Deutsche Panzer rollen wieder

Tja, lieber Maulkorb-Michel. Das hast du totalverblödetes Stück Scheiße uns ja wieder mal schön eingebrockt. Nach drei Jahren Corona-Faschismus und einem Jahr intensivem Russland-Hass rollen nun bald wieder deutsche Panzer an die Ostfront. Dort, wo damals Hitlers Feldzug ins Stocken geriet und die Niederlage Nazi-Deutschlands eingeleitet wurde. Damals (von der Lüge abgesehen, dass „ab 5 Uhr 45 zurückgeschossen“ werde) war man immerhin auch nicht so feige, einen Stellvertreterkrieg zu führen und andere für die Interessen seines Herren (die USA) bluten zu lassen. Wobei die gegenüber dem Psychopathen Klabauterbach nur in Nuancen harmloser wirkende Völkerrechtsexpertin Baerbock dessen Kriegserklärung vom vergangenen Oktober ja gerade erst bekräftigt hat. „Deutsche Panzer rollen wieder“ weiterlesen

B 10: Bekräftigte Diskriminierung

Zuletzt berichtete ich über die Teileinziehung der B 10, der verkehrlich bedeutsamsten Straße zwischen Pirmasens und Karlsruhe. Der LBM holte hier fast 30 Jahre nach dem willkürlichen Ausschluss des Radverkehrs, welcher im Rahmen einer aberwitzigen Anordnung zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein auf angebliche „Radwege“ verbannt wurde, eine eigentlich zwingend vor einem Verkehrsverbot zu erlassende straßenrechtliche Grundlage nach. Leider hielt es der Rheinpfalz-Journalist, der mich in dieser Angelegenheit vor fast fünf Jahren schon einmal auflaufen ließ, auch dieses Mal nicht für nötig, auf meine Anfrage, ob man das Thema denn nicht anlässlich der Teileinziehung noch einmal hochholen könnte, überhaupt zu reagieren. Das gleiche gilt für ein Mitglied des Pirmasenser Stadtrats von der CDU. „B 10: Bekräftigte Diskriminierung“ weiterlesen

Windsberg zur blauen Winterstunde

Von Freitag auf Samstag fielen hier in der Südwestpfalz ziemlich unmodellierte 20 bis 30 Zentimeter Schnee vom Himmel. Leider schwankt die Temperatur seitdem zwischen leichtem Frost und leichtem Tauwetter, weshalb auch aufgrund der Schneehöhe das MTBen abseits der geräumten Landstraßen kaum mehr möglich ist. So nahm ich gestern und heute mal wieder die dicke Kamera samt kleinem Stativ im Rucksack mit auf meine tägliche Runde (hauptsächlich, um die Zustände auf der hiesigen „Radinfrastruktur“ zu dokumentieren). Gegen Sonnenuntergang überlegte ich, ob sich evtl. noch eine Langzeitbelichtung rentieren würde; außer einer Aufnahme von meinem Heimatdorf fiel mir aber auch nix Passendes ein. Es verging dann doch auch wieder über eine halbe Stunde frierend in der Kälte, ehe (wie neulich bei Rodalben) das gewünschte Ergebnis auf der Speicherkarte war. „Windsberg zur blauen Winterstunde“ weiterlesen

Coronoia: Aus Liebe zuschlagen

Kennen wir aus der Familien-Psychologie: „Mutti schlägt dich ja nur, weil sie dich so lieb hat!“ Das stiftet so eine herrliche Double-Bind-Konstellation im Hinblick auf Herrscher und Beherrschte, die auch verheerend ist in der individual-psychologischen Genese. Und im politischen Raum ein herrliches Fundament für totalitäre Regime schafft.

Matthias Burchardt (in Bezug auf Bidermans Diagramm des Zwangs) | Vorgespräch 71 – Darüber sollten wir lieber nicht reden! | BBTalk. „Coronoia: Aus Liebe zuschlagen“ weiterlesen

Coronoia: Zeitverschwendung

Neulich unterhielt ich mich mit einem Kumpel per e-mail über seine unzähligen Corona-Verfahren. Ein bis 2020 völlig unbescholtener, direktdemokratisch engagierter Bürger, der aufgrund dieser geisteskranken Scheiße (fast ausschließlich wegen des Gessler-Maulkorbs) mehrere Bußgeld- und Strafprozesse zu durchleiden hatte. Er schickt mir auch regelmäßig den gewaltigen Berg an dicken pdf-Dokumenten; beschreibt mir, wie ihn dieses System mit absolut hirnrissigem und überflüssigem Bullshit tagelang beschäftigt. Aber was bleibt ihm anderes übrig, als allein zu versuchen, wenigstens doch noch irgendwie zu seinem „Recht“ (und nicht in den Knast) zu kommen? Diese Zeit ist so oder so unwiderbringlich weg. Und man wird dafür niemals entschädigt. „Coronoia: Zeitverschwendung“ weiterlesen

Coronoia: Der Apotheker

In der Hochphase des Vakzionalasozialismus fiel mir eine Apotheke, an der ich fast täglich in Pirmasens vorbeiradle, besonders negativ auf. Deren Inhaber scheint ein besonders radikaler Zeuge Coronas zu sein und hat seine Kundschaft sehr gut verzogen. Ob es derzeit noch geisteskranke „Corona-Regelungen“ gibt, in Apotheken nur eine bestimmte Zahl von Menschen einzulassen, einen Demütigungslappen zu tragen oder „Abstände“ zu halten, ist mir ehrlich gesagt scheißegal. Zumindest eine in einer Kaufland-Filiale residierende Apotheke kommt ohne den ganzen Mist aus. In der anfangs erwähnten Apotheke stehen jedenfalls immer noch täglich mehrere Leute brav in der Kälte vor der Tür, weil der Inhaber offenkundig weiterhin sein „Hausrecht“ durchsetzt. „Coronoia: Der Apotheker“ weiterlesen

Coronoia: Wer nicht hören will

Eine Verwandte, selbst euphorische Impfbefürworterin & Ärztin kann nach einer Sinusvenenthrombose fast nicht mehr arbeiten. Sie ist ständig in Behandlung aber ohne Erfolg.

Sie kann ihre Kollegen nicht vom Impfschaden überzeugen, obwohl sie CTs vor der Impfung hat.

@ProfAlkas. „Coronoia: Wer nicht hören will“ weiterlesen

Der schöne Hansi und die Millionarios

Ein Gastbeitrag von Thomas

Mit Dennis‘ Voraberlaubnis hier ein fast coronamaßnahmenkritikfreier Langkommentar zum Abschneiden der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Katar. Schon wieder eine WM verkackt, aber das One-Love-Vorabgedöns war – gemäß des offiziell freigegebenen Meinungskorridors – vollkommen schuldlos an dem Desaster. „Der schöne Hansi und die Millionarios“ weiterlesen

Coronoia: Jahresanfangsunlust

Der Jahreswechsel ist immer so eine Zeit, zu der man sich die Frage stellt, ob man nicht etwas verändern sollte? Weiter so, im gewohnten Trott? Manche nennen es „gute Vorsätze“. Wobei man ja auch hierbei erst einmal die Möglichkeit haben müsste, eine wirkliche Veränderung anzustoßen. Ich habe jedenfalls keine – und wirkliche Impulse oder Hilfestellung von anderer Seite gab es in nennenswerter Weise vielleicht während der Hochphase des Corona-Faschismus – aber diese Zeit ist halt nun einmal vorüber. Hilft ja alles nix. Bezeichnend ist im Übrigen auch, dass jemand aus der örtlichen Gruppierung sich ein paar meiner Fotos in seine Büros hängen wollte. Da es in seiner Firma allerdings auch nicht mehr so läuft, wird es mit den letzten fünf der ursprünglich acht ausgewählten Werke nun auch nichts mehr. „Coronoia: Jahresanfangsunlust“ weiterlesen

Coronoia: Maskenkasten

Ein Gastbeitrag von Helene

Sagen Sie mal – Sie haben wohl nicht alle Masken im Kasten?!

Es war nur eine kurze Notiz in der Zeitung, die mich davon in Kenntnis setzte, daß ab dem neuen Jahr(1) zwei sogenannte »Schutzmasken« im KfZ-Verbandskasten Pflicht sind. Ui, dachte ich, und nun? Da bin ich über fast drei Jahre ganz ohne Maske ausgekommen – in meinem Gesicht wie auch in meinem Besitz – und nun soll ich mir zwei Stück davon kaufen, um dieser Vorschrift Genüge zu tun? Irgendwie hat’s mich da geschaudert. Nö, hab ich gedacht, ohne mich. Und was wäre überhaupt los, wenn ich das nicht täte? „Coronoia: Maskenkasten“ weiterlesen