Coronoia: Ein Volk von Arschkriechern

Das schlimme, gefährliche und unerträgliche an diesem totalitären Massenwahn ist ja nicht nur seine himmelschreienede Unlogik, die von Beginn an auf dem Niveau des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ verharrte. Sie waren nackt. Sie sind nackt. Und sie bleiben nackt. Nein, darauf aufbauend kommen ja noch Scheinheiligkeit, Normopathie und Doppelmoral der Zeugen Coronas obendrauf. Da schreit die rotbepunktete, nicht nur eine Spritz‘ habende #DieMaskebleibtauf-Fraktion in der Dauerhasssendung durchgehend nach einer nie mehr endenden „Maskenpflicht“ und schüttelt sich einen von der Palme, wenn böse, unmaskierte „Querdenker“ auf Demos von brutalen Söldnern gefoltert werden. Fliegt dann die Regierung samt ihres propagandistischen Eunuchen-Hofstaats ohne Gesslerlappen im Gesicht nach Kanada (und zurück), wird das in einer unfassbaren Vehemenz auch noch verteidigt.
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Coronoia: Paniktröte Unzicker

Es gibt so gewisse Namen, die hatten sich bereits zu Beginn dieser einzigartigen Schock-Strategie tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Einer davon ist Alexander Unzicker; unter seinen Beiträgen bei Telepolis wird er als „Physiker, Jurist und Sachbuchautor“ vorgestellt. Als nun in meinem Feed-Reader ein Video von Gunnar Kaiser auftauchte, in welchem dieser sich mit Unzicker über „Einsteins Albtraum“ unterhält, fiel ich beinahe komplett vom Glauben ab. Unzicker war gerade in den (entscheidenden) ersten Tagen der „Pandemie“ im verhältnismäßig ausgewogenen Magazin Telepolis einer der übelsten Demagogen und Hetzer, denen ich mit die Hauptschuld an der Erzeugung dieser kollektiven Tabula rasa gebe.
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Coronoia: Autobahn

„Das kann und darf man nicht vergleichen!“ Schreien sie uns ins Gesicht, die fanatischen Coronazis. Die Diebe / Nazis, die „Haltet den Dieb / Nazi“ schreien. Die ihre politische Identität und ihre vermeintliche „Gutartigkeit“ im Wesentlichen darauf aufbauen, gegen die AfD zu sein. Wow, was für eine Leistung! Eine Partei, deren einziger Zweck genau dies zu sein scheint; ein Erzählungsstabilisator für das Narrativ, dass alle andere Parteien Musterbeispiele für Demokratie seien. Schon lange vor „Corona“ reagierte die extremistische Mitte äußerst ungehalten, wenn man die Auffassung vertrat, dass die Politik der neoliberalen Mitte punktuell und auch strukturell Parallelen zu jener der Nazis aufweist. „Coronoia: Autobahn“ weiterlesen

Coronoia: Rückfragen

Nur ein Mal mit Profis arbeiten. Oder wenigstens würdige Gegner haben. Wie schön es doch wäre, wenn (nicht nur) Polizeibehörden Bürger nicht als zu misshandelnde Feinde, sondern im geringeren Maße eben auch nicht von Vornherein als Gegner sähen? Im Februar 2021 schrieb ich schon einmal über die Reaktion des Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Polizeipräsidiums Westpfalz anlässlich einer Meldung mit Corona-Bezug. Neulich konnte ich trotz all der ernüchternden Erfahrungen der letzten Jahre einfach nicht widerstehen, ein weiteres Lehrbeispiel für tendenziöse und framende Polizeiberichterstattung zum Anlass zu nehmen, mit dem Finger wieder mal richtig tief in die Wunde zu drücken. „Coronoia: Rückfragen“ weiterlesen

Coronoia: Der 2000. Blogbeitrag

Da hätte ich ja fast ein kleines Jubiläum verpasst. Das hier ist nun doch schon der 2000. Beitrag, welcher in diesem Blog veröffentlicht wurde. Der Eintausendste wurde bereits während der neuen Zeitrechnung – „nach Corona“ – verfasst; am 14. Mai 2020. Als man schon ahnen konnte, wohin die Reise in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren gehen würde. Tja; hätte ich nicht etwa ab April einen regelrechten Einbruch in Sachen Motivation, aber auch der Besucherzahlen erlebt, hätte ich dieses Ereignis schon etwas früher feiern können. So hänge ich immer noch in den Seilen; suche nach meiner verschüttgegangenen Begeisterung fürs Schreiben, Recherchieren, Polemisieren, Kritisieren, Tourettisieren. Es fehlen die Impulse; und vermutlich auch der Leidensdruck. „Coronoia: Der 2000. Blogbeitrag“ weiterlesen

Coronoia: Einfacher

Neulich hatte mir eine von mir bislang sehr geschätzte Person aus der örtlichen Gruppe im Hinblick auf meine fortwährende, gut begründeteWeigerung„, Telegram zu benutzen, geschrieben, dass es „halt nicht immer einfach“ sei, „wenn nicht alle das gleiche Kommunikationsmedium nutzen.“ Ja, das wäre einfacher. Und bequemer. Es wäre aber auch einfacher, wir würden nicht nur überall einfach auf den Gehwegen parken, sondern einfach alle die Schnauze halten und einfach das tun, was die Mehrheit und vor allem der Staat von uns verlangt (also uns einfach „impfen“ zu lassen). Die einfachste Art und Weise, mit sachlich geäußerter Kritik (nicht nur bzgl. des Themas Telegram) umzugehen, ist dann natürlich das demonstrative Schweigen. „Coronoia: Einfacher“ weiterlesen

Coronoia: Ist das Kunst?

Oder kann das weg?

Verzeihung, dass das Ding hier in der letzten Zeit vollends versandet. Aber die aktuelle Phase des Folterns sieht offenkundig eine längere und stärkere Lockerung der Fesseln als in den letzten beiden Horror-Jahren vor. Damit es im Herbst dann umso mehr wehtut. Auch wenn ich die „Spaziergänge“ selbst nur als Möglichkeit betrachte, (einigermaßen) Gleichgesinnte zu treffen, isses dann schon ein wenig erbärmlich, wenn am Ostermontag in Pirmasens gerade mal noch um die 20 Leute zusammenkommen. Stattdessen führt der nachlassende Druck von oben dazu, dass halt an anderen Stellen angesammelter „Druck“ entweicht. „Coronoia: Ist das Kunst?“ weiterlesen

Coronoia: Telegram-Sichtschutz?

Ich bin ja als Internet-1.0-Ureinwohner von Kleinbloggersdorf bekanntlich kein großer Freund von „Smartphones„, Messengern und „Sozialen Netzwerken“; je größer die „Plattform“, desto mächtiger und undurchdringlicher werden die jeweiligen Blasen. In der letzten Zeit muss ich leider vermehrt feststellen, dass viele bekanntere Persönlichkeiten vor allem (aber nicht nur) aus der juristischen Szene (wie z. B. Holger Fischer, Dr. Alexander Christ, Beate Bahner, Friedemann Däblitz etc.) die Einsehbarkeit ihrer Kanäle für Menschen ohne Telegram-Account einschränken. Ich kann mir zwar vorstellen, dass das ggf. auch mit staatlichen Schikanen und Repressalien zu tun hat, halte es aber in Sachen Transparenz und Verstärkung der „Blasenbildung“ für ziemlich problematisch, sich als Personen der Zeitgeschichte hinter einen selektiven „Sichtschutz“ zurückzuziehen. „Coronoia: Telegram-Sichtschutz?“ weiterlesen

Coronoia: #HaltDieFresseBild

Ich liebe ja das unheimlich anspruchsvolle intellektuelle Niveau, mit welchem in der Dauerhasssendung permanent gegeifert wird. Vor allem die jeglicher Doppelmoral und Beliebigkeit unverdächtige solid-arische Woke-Szene mit Solidaritätsprothese in der Hackfresse, die vom ständigen Maskurbieren in zunehmendem Maße erblindet, positioniert sich ja gerne mit solchen „Hashtags“ wie den im Titel angegebenen. Es ginge ja sowas von überhaupt nicht, dass bei „Spaziergängen“ oder Demonstrationen hier und da mal zwei oder drei „Rechte“ mitlaufen. Damit wäre sofort die gesamte Bewegung diskreditiert. „Coronoia: #HaltDieFresseBild“ weiterlesen

Coronoia: Orwell’sche Russophobie

Im Spätsommer las ich noch einmal „Farm der Tiere“ von George Orwell. Seitdem wollte ich eigentlich immer wieder mal einen Beitrag zu seinem mit „Die Pressefreiheit“ übertitelten Nachwort verfassen, aus welchem ich mir im Rahmen eines kurzen Zitat-Beitrages bereits ein paar Zeilen entlieh. George Orwell hätte die gegenwärtige, an die Zeiten des Kalten Krieges erinnernde Hetze gegen Russland sicherlich gefeiert; hatte er doch seine auf die Sowjetunion gemünzte Fabel in einer Zeit geschrieben, in welcher „der Russe“ ein Verbündeter von Großbritannien war. Medien und Gesellschaft stützten diese politisch vorgegebene Linie. Orwell, dem man ohne Weiteres eine Russophobie unterstellen kann, hatte große Probleme, sein Werk „Farm der Tiere“ damals irgendwo zu veröffentlichen. „Coronoia: Orwell’sche Russophobie“ weiterlesen