Coronoia: Simply the Test

Er: Guten Tag, dürfte ich ihr Testergebnis sehen?

Ich: Wie bitte?

Er: Das Ergebnis Ihres Corona-Tests. Oder auch Ihren Impfausweis.

Ich: Warum?

Er: Tut mir leid, ich muss das fragen; weil es Pflicht ist. Die Inzidenz war hier im Kreis noch nicht mehr als 5 Werktage in Folge unter 35.

Ich: Also Sie wollen von mir eine Bestätigung, dass ich gesund bin?

Er: Ja.

Ich: Okay. Die Nase läuft nicht und husten muss ich auch nicht – also bin ich gesund.

Er: Das reicht mir aber nicht; sie müssen das mit dem Test nachweisen.

Ich: Also Moment mal; ich muss Ihnen meine gesundheitliche Unschuld beweisen? Dann dürfte ich ja auch von Ihnen verlangen, mir nachzuweisen, dass Sie gesund sind?

Er: Das steht so nicht in der Verordnung. Aber ich habe ein aktuelles negatives Testergebnis.

Ich: Selber gemacht? Wer sagt mir, dass Sie nicht schummeln? Und worauf?

Er: Ich schummle nicht. Auf Corona.

Ich: Okay, ich hätte dann gerne von Ihnen auch noch die Vorlage eines psychiatrischen Gutachtens! Außerdem einen tagesaktuellen Nachweis auf Freiheit von Tuberkulose, Influenza A und B, Hepatitis, HIV, Masern, Windpocken, Norovirus, Genitalherpes, Hämorrhoiden und Tollwut.

Er: Wie bitte?

Ich: Na, um zu wissen, ob Sie noch ganz knusprig in der Rübe sind. Psychosen können bekanntlich auch hochansteckend sein und sich epidemisch ausbreiten. Und ich will mich gerade mit sowas überhaupt nicht anstecken. Auch nicht mit dem, was Sie sonst noch alles so mit sich herumschleppen könnten. Haben Sie sich eigentlich nach dem letzten Gang aufs Klo die Hände gewaschen?

Er: Was erlauben Sie sich?

Ich: Nicht mehr, als Sie. Ich wünsche Ihrem Insolvenzverwalter alles Gute!


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22 Gedanken zu „Coronoia: Simply the Test“

  1. Schöööne Anregung für die Praxis. Ich habe neulich einer Türsteherin vor dem Supermarkt gesagt, die epidemische Lage von nationaler Tragweite sei überraschend aufgehoben worden, sie könne sofort nach Hause gehen. Sie hat es mir – zunächst – sogar geglaubt. Ich ertrage das nur noch mit Galgenhumor.

    1. Claudia, bitte versetzen Sie sich mal in die Lage der Türsteherin! Ich käme mir veräppelt, verar…t vor. Das entfernte mich weiter von Ihnen als Sie anscheinend wollten.
      Versuchen Sie doch das nächste Mal Ich-Botschaften zu senden, z.B.: Für mich ist die Pandemie (schon länger) vorbei und ich lade Sie, liebe Verkäuferin, dazu ein, es mir gleich zu tun! Ich freute mich, wenn Sie mir bei meinem Einkauf behilflich wären, ich gehe nicht gern allein einkaufen. Ich hätte Sie gern an meiner Seite …

      1. Genau das habe ich dann bei meinem Einkauf bei einer ca. 30-jährigen (!) Kundin versucht, die mir böse Blicke entgegenschleuderte, weil ich ihr angeblich zu nahe gekommen bin. Der Versuch eines sachlichen Gespräches ist kläglich gescheitert: Es gebe Regeln, die einzuhalten seien. Falls ich das nicht könne, solle ich zum Psychologen gehen. Sie hat sich dann beim Marktleiter über mich beschwert. Was sagt uns das?

        1. Eben. Wer an diesem Punkt noch glaubt, sich in Einzelgesprächen mit schwerst Geistesgestörten aufreiben zu müssen (oder können; ich bspw. würde sofort explodieren), der ist Teil des Problems. Das wird und kann nichts ändern; vor allem nicht nach bereits rund 1,5 Jahren 24/7-Gehirnwäsche.

          1. @Claudia & Dennis
            „Der Versuch eines sachlichen Gespräches ist kläglich gescheitert.“ – Ein rein sachliches Gespräch gibt es nicht, Emotionen sind nicht nur immer dabei, sondern sie bestimmen uns viel mehr als der Verstand. Sie haben eine Erfahrung gemacht, aus der Sie vor allem aus Ihrem Verhalten für Zukünftiges lernen können, denn Ihr Verhalten resultierend aus Ihren Gefühlen und beeinflusst durch Ihren Verstand wird dann wieder mit dabei sein; Ihr Gegenüber ist dann wahrscheinlich ein anderer.
            Den Polizisten mit der Tonfa über meinem Haupt kann ich noch so wohlwollend anlächeln, noch so herzlich begrüßen, ihm noch so viel Liebe „entgegenschleudern“ – ich werde ihn nur hoffentlich von seinem Schlag abhalten können.
            Aber: „Einzelgespräche() mit schwerst Geistesgestörten“, „Das wird und kann nichts ändern“ sind mir Zeichen von diesseitigen Emotionen, die alles andere als Hoffnung machen, nicht einmal auf „sachliche“ Gespräche.
            Ich werde zunächst immer nur mein eigenes Verhalten ändern können. Und auf meine Mitmenschen wirke ich durch mein Verhalten um ein Vielfaches mehr als durch meine Worte.
            Deshalb war ich gestern auch wieder zu einer Kundgebung, um meinen Standpunkt zu demonstrieren. Da sind auch viele gute Worte gesprochen worden …

          2. Nur kurz; falls du es noch nicht bemerkt haben solltest: Dies ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Blog. Wir befinden uns in einer gigantischen, brutalen Psy-Op, sind eine extrem kleine Minderheit, gefangen zwischen schwerst Geisteskranken, Normopathen und einer extrem großen Masse feiger Mitläufer und Opportunisten. Du kannst gerne deinen Weg weitergehen; aber akzeptiere auch, dass deine Missionierungsversuche, sich widerstandslos, freundlich und fröhlich lächelnd ins KZ liefern zu lassen, hier keinen großen Anklang finden werden.

            Ich war mein Leben lang ein Sisyphos, habe bspw. auch geglaubt, ich könnte Behörden dazu bringen, sich an Recht und Gesetz zu halten. Auch das war ein Irrtum, wie ich nahezu täglich beobachten darf. Von der großen Masse anderer Radfahrer werde ich als Nestbeschmutzer ignoriert. Das funktioniert nicht; sie reden nicht einmal mit dir. Haben sie nicht nötig.

            Also: Reib du dich weiter auf. Aber wirf anderen nicht vor, dass sie schlicht keine Lust haben, Opfer einer bösartigen Masse zu werden, die sich im vergangenen März entschieden hat, einen so im Grundgesetz nicht vorgesehenen Notstand nicht nur zu akzeptieren, sondern förmlich herbeizuschreien. Schau dir an, was sich die Polizei an Pfingsten in Berlin wieder alles geleistet hat. Red doch mal mit denen? Hast wohl noch nicht selber „aufs Maul“ gekriegt!?

            Mir wird wegen dieser Arschlöcher seit über einem Jahr die Möglichkeit genommen, Lebensmittel einzukaufen. Sie mögen durch ihre „Impfung“ hoffentlich alle möglichst bald das Zeitliche segnen.

          3. Danke Dennis.
            „Wir befinden uns in einer gigantischen, brutalen Psy-Op“, ist nur ein Teil der Wahrheit. Der Faschismus ist doch nicht „erfunden“ worden, und auch nicht zufällig nach dem ersten Weltkrieg. Er ist das finale „Entwicklungsstadium“ des Kapitalismus und damit eben insbesondere dies. Dieses Wirtschaftsystem ist nur noch durch ein Terrorregime am Laufen zu halten.
            Und die Verbrämung des Terrors durch einen Virus, dem man alles anlasten kann, ist doch zumindest nicht ganz ungeschickt. Hinter den Kulissen wird aktuell die Macht des GGG, des Ganz-Großen-Geldes (Opablog.net-Prägung) massiv durch gigantisches Gelddrucken, nein, Geldschöpfen, ein buchungstechnischer Vorgang, gestärkt. Gehörten wir bisher zu den 99%, der das eine Prozent gegenüberstand, dem mehr als die Hälfte Welt gehört, so werden wir schon bald zu den 99,9% gehören, denen das Promille gegenübersteht, dem dann – fast – schon alles gehört. Denn Geld an sich wird dann weiter so wertlos sein, wie es schon immer war, aber wir werden dann auch nichts mehr für unsere lumpigen paar Piepen bekommen. Schwab/Gates‘ ersonnene Weltherrschaft wird alles kontrollieren und reglementieren. Noch sind ihnen die Regierungen der meisten Länder dafür dienlich. Wo nicht, wurden schon Exekutionen vorgenommen, in einzelnen afrikanischen Ländern.

            Nicht das Virus, das Geld ist die Geißel der Menschheit. Und dem müssen wir alle – noch – mehr oder weniger nachlaufen, ums Verrecken.

            „Dies ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Blog.“ – Sorry, hatte ich noch gar nicht bemerkt. Ich werde weiter bemüht sein, auch hier zu lernen, wie wir den Teufelskreis des Kapitals durchbrechen werden.

            Wenn dies tatsächlich „kein Friede-Freude-Eierkuchen-Blog“ sein wollte, müsste er organisieren und nicht nur quatschen.

          4. Das ufert jetzt m. E. schon wieder arg in alle möglichen Richtungen aus. Vielleicht wäre der Beitrag hier passender?

            Nur so viel: Wenn wir derzeit nicht einmal in der Lage sind, das terroristische und autokratische Corona-Regime zu Fall zu bringen, weil die große Masse begeistert mitläuft und Spaß daran hat, von allen Seiten gefickt zu werden – und andere zu ficken, wie kann man dann meinen, man könne genau jene grenzdebile Masse überzeugen, das, was unter Kapitalismus firmiert, zu „überwinden“? Die stehen doch derzeit Schlange, um sich ihre „Freiheiten“, wie bspw. besinnungsloses Shopping, den Pauschal-Urlaub oder distinktives Fressen und Saufen in überteuerten Restaurants und Lokalen zurückzutesten / -impfen?

            Und warum machen bspw. auch die sozialistischen Staaten wie Venezuela, Kuba und bald auch Chile bei diesem Wahnsinn mit? Warum ist die deutsche „Linke“ Verfechterin dieser Pharma-Diktatur? Wo soll hier ein Ansatzpunkt sein, den Great Reset, der zu einem nackten Korporatismus führen wird, noch zu verhindern?

            Was bitte soll ich hier organisieren? Ich bin mit meinem Geschreibsel hier in einer abgeschiedenen Ecke des Internets komplett irrelevant und werde auch vom „Widerstand“ aktiv ignoriert oder ausgegrenzt. Beschwer dich also bitte woanders. Außerdem braucht man zum Organisieren Geld. Hab ich nicht. Ich ernähre mich seit einem Jahr im Wesentlichen von Nudeln und dünner Bratensoße.

            Eine Antwort darauf dann bitte im oben verlinkten Beitrag.

          5. Also, ich muß hier dann leider doch noch mal was reinschreiben. Ganz so schlimm wie Dennis das beschreibt ist die Sache nicht. Aber fast.
            Natürlich hilft der sozialromantische Kitsch nicht weiter. Gleichzeitig ist der Hinweis mit der Organisierung durchaus richtig. Man kann das auch mit wenig Geld machen. Allerdings gebe ich zu, dass meine Wenigkeit vor allem deswegen nicht „in die Vollen“ gehen wird, da der Zeit- und Geldaufwand aktuell an einem alleine hängenbleiben würde. Solidarität gibt es kaum welche und mir ist es auch zwischenzeitlich zu blöd mich für diesen doofen Mob einzusetzen.

            Ansonsten können hier einige diese (übrigens typische) Erfahrung als Orientierung nehmen (Copy&Paste):

            Man wird sich stattdessen zukünftig viel gezielter um die Gruppe der Jungen kümmern müssen.
            Ich hatte beispielsweise sehr viele Aufklärungserfolge ausgerechnet mit dieser Zielgruppe. Warum? Die haben alle bei Diskussionen idR ein Smartphone dabei. Du musst denen nur die nötigen Stichworte geben (bsp: ärzteblatt bettenauslastung 2020) und schon schauen die die Sachen im Internet nach. Ihr könnt euch überhaupt nicht vorstellen wie groß der Schock bei diesen Leuten im Rahmen des Aufklärungserlebnisses ist. Wenn die dann auf einmal kapieren das sie von den Leitmedien verarscht worden sind.

            Andere Stichwörter für die Internetsuche: BMJ corruption

            => Viele wissen tatsächlich nicht, dass sie von den Leitmedien verarscht werden. Politische Arbeit (resp. Organisierung) würde sehr viel bringen. Nur leider eben idR nichts Materielles. Außer Verlusten. Wir sind also so oder so die Verlierer bei dem ganzen Spiel. Erreichen wir etwas Immaterielles, dann sind wir immer noch die Außenseiter (aka Spinner) die halt mal „ausnahmsweise“ Recht gehabt haben. Erreichen wir nichts, tja, similar game. Dann sind wir nicht nur Spinner, sondern auch Verschwörungstheoretiker, Nazis und Covidioten.
            Die bisherigen Organisierungen leisten wenig bis nichts. Bei den Anwälten (Ausnahme: Haintz) hat man immer öfter den Eindruck, dass es denen nur um die Knete geht. Wie sollte man sonst deren überaus gute Laune erklären können?
            Es sieht verdammt Scheiße aus.

          6. Ich lasse mich ungern an den „Katzentisch“ verweisen, zumindest nicht dann, wenn nicht wenigstens der Gastgeber selbst einladend vorangeht.

            Zunächst danke ich Dir, Dennis, für Deine Auseinadersetzung auch mit meinen Beiträgen, die – leider – meist kritischer Art sind. Es ist eine meiner Schwächen, zu wenig die positiven Gedanken und Ansätze zu loben und dadurch zu verstärken.

            Helene bat Josi hier weiter unten ihre Erwiderung auf meinen Beitrag selbst nochmals zu prüfen, vielleicht auch mein (dort) voran Geschriebenes nochmals zu lesen. So möchte auch ich Dich bitten, Deine eigenen Zeilen hier auf deren innere Logik zu prüfen. Mir erschließt sich zum Beispiel auch nicht der Sinn Deiner Frage: „Hast wohl noch nicht selber „aufs Maul“ gekriegt!?“

            Ich bedaure sehr die aus Deinen Worten mir sprechende Verbitterung und ich wünsche sehr, Deine Befreiung davon. Wie kann ich die Freiheit Deiner Gedanken – und Gefühle – anders als durch Spende befördern?

          7. Das hat nichts mit einer Verweisung an einen „Katzentisch“ zu tun, sondern interessante Diskussionen nicht in irgendwelchen Beiträgen als OT versauern zu lassen, wo sie eh nie wieder jemand finden oder lesen wird. Oder wenn, dann nerven, weil sie nix mit dem eigentlichen Thema zu tun hatten.

            Die Anspielung mit dem „aufs Maul“ war eine auf eine bei den Pfingstdemos getätigte Aussage eines Polizei-Einsatzleiters, der seine Prügelbullen auf mehrere Menschen hetzte; ich gehe in der Regel davon aus, dass man auch meine Linklisten durchliest. Diese Anekdote kann man wiederum auf die unzähligen Fälle übertragen, in denen Menschen im Alltag inzwischen schon psychische, verbale und physische Gewalt angetan wurde, weil sie sich den Glaubenslehren der Zeugen Coronas widersetzt und keinen Maulkorb getragen oder gar nur Kritik geübt haben. Wir schauen daneben auch noch tatenlos dabei zu, wie die Menschen in Altenheimen isoliert und totgeimpft und die Kinder gequält und misshandelt werden.

            Meine Verbitterung hab ich mir in 39 beschissenen Lebensjahren mehr als hart erarbeitet. Schon damals hörten die Menschen nicht zu, wenn man das kritisierte, was politisch falsch lief. Schon damals wurde man ausgegrenzt und als Spinner abgeurteilt, wenn man einfach nicht mitmachen wollte. Befreien wird mich aus dieser stinkenden Kloake in meinem Leben auch sicherlich nichts mehr; die Menschen werden sich auch mittelfristig eher selbst ausradieren, als sich zu einer vernünftigen Spezies weiterzuentwickeln.

            Du bist – wenn ich dich nicht falsch verstehe – also der Ansicht, man solle diesen zig Millionen faschistischen Arschkrampen und feigen Mitläufern offen und freundlich begegnen; sie zu überzeugen versuchen. Ich nicht; das ist vollkommen sinnlos. Denn die sind es, die die Hauptverantwortung für die Verbrechen tragen, die in den vergangenen gut 1,5 Jahren begangen wurden. Und auch weiterhin begangen werden. Kannst du gerne so halten. Ich habe mich dazu entschlossen, sie zu hassen. Ich habe auch kein Interesse daran, „hinterher“ (was es eh nie geben wird) noch mit denen in irgendeiner Weise zusammenzuleben. Den Fehler haben wir gerade in D schon einmal begangen.

            Also: Es geht hier nicht darum, mich umzustimmen. Das wird nicht mehr passieren. In diesem Blog pflege ich meine sich täglich verstärkende Misanthropie.

  2. @Claudia: Den Gedanken hatte ich auch schon – den Vollidioten kannst ja alles erzählen! Mein Spruch könnte sein:“ich bin mehrfach durchgeimpft, lassen Sie mich gefälligst durch!“

    Jau, gar nicht so abwegig. Ein paar Standhafte werden es so machen.
    Zumeist läuft es aber wohl so:

    Er: Guten Tag, dürfte ich ihr Testergebnis sehen?

    Zeuge Coronas: Selbstverständlich, gerade frisch gemacht, genau für diesen Moment.

    Game over

    Ich werde diese Scheisse bis zum (meinem?) Ende boykottieren. In meiner Familie waren am Anfang alle rebellisch, jetzt kommen schon öfter so Sprüche wie „…dann setz halt ne Maske auf“ oder „…das kann man nicht ändern, reg dich nicht auf“.

    Verfickt nochmal, ich rege mich aber auf!!!!
    Weil diese Arschlöcher von Mitläufern das Rad weiterdrehen!
    Heute beim Wandern am „Bikepark“ (was ich von den Großstadt-Helden mit ihren downhill Boliden halte, tut nix zur Sache – zwei Heli Flüge in einer Stunde sprechen eine deutliche Sprache): Sitzen die Idioten in freier Natur im Lift mit FFP2! Oder an der unbemannten Tanke: Volltrottel tankt seinen Audi SUV mit FFP2, fährt dann 30m ohne Maulkorb um dann raus zum Pissen wieder den Filter aufzuziehen. Was für Idioten, ich kann da nicht ruhig bleiben!
    Und jeder, der diese Scheisse mitmacht, ist für diese „neue Realität“ mitverantwortlich!
    Es ist zum Kotzen – sorry, kein gutes Ende – wie im echten Leben.

    1. Immerhin; ich hab heute vor einer Eisdiele eine Frau ohne Kaffeefilter, komplett gesichtsnackt anstehen sehen; ihre beiden Kiddies trugen auch keinen Maulkorb. Die kleinen Freuden des dystopischen Alltags in der Combie-Apokalypse.

      Die Deutschen stehen halt einfach auf textile Gesinnungsabzeichen; was sie früher in rot-weiß-schwarz am Oberarm trugen, haben sie heute in der Hackfresse. Ist scheinbar in unserer DNA sehr, sehr tief verwurzelt.

      1. Hehe, ich heute im „Kurpark“ (Bayrischer Wald) – überall die geliebten blauen Maulkorbschilder – versehentlich in die Damentoilette (selbstredend gesichtsnackt, leichter Bartansatz). Kommt ne Maskierte rein….ich dachte sogleich, dass ich in der falschen Abteilung bin und habe mich dafür auch entschuldigt. Kein Wort zur fehlenden Windel, war halt auch ne Mitläuferin.
        Später am Wanderweg: Zwei Damen im Gegenverkehr, Restlaufzeit einstellig – komplett IN den grünen Randstreifen ausgewichen, panisch nachdenkend „…sind das jetzt die rettenden 150 cm, die unser fürsorgliches Regime fordert?“. Mich hat’s leicht rübergezogen und ein freundliches Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen!

        1. Ich beobachte leider auch zu häufig, dass mir Menschen, zum Teil gar ältere aus dem Weg gehen. Wenn ich nicht meine fragliche Aura dafür verantwortlich machen will, dann fällt mir dazu nur die Angst der mir Begegnenden ein.
          Ich nehme mir vor, in solchen Situationen offensiver aufzutreten. So werde ich bestrebt sein, das Ausweichen durch mein eigenes beiseite Gehen zu unterstützen. Vermeintlich wollen die Mitmenschen nicht nur sich, sondern auch mich schützen; warum soll ich – nur – den Eigennutz unterstellen. Diese Sicht forderte meine Dankbarkeit heraus, die eigentlich durch ihr Freimachen des Weges ohnehin provoziert ist. Somit könnte in meinem: „Guten Tag!“ ein Dank mitschwingen, der die Anderen zu einem kurzen Wortwechsel animierte. Wir könnten uns der Gesundheit versichern, diese gegebenenfalls weiter – gegenseitig – wünschen, vielleicht in einen kurzen Plausch kommen. Ich stellte schon an anderer Stelle fest, dass die Menschen – mir – dafür sehr aufgeschlossen scheinen.
          Und Apropos Gesundheit, ich habe ja mehr Angst vor der Schädlichkeit der Test, als vor der Krankheit selbst …

  3. Im Grunde braucht es genau das: solche Gespräche oder Diskussionen. Zu diesem Thema wird derzeit viel zu viel ohne drüber zu reden einfach gemacht (oder auch einfach boykottiert).
    Da Zusammenkünfte ja verboten sind, gibt es kaum noch Unterhaltungen, geschweige denn solche mit Leuten, die unterschiedlicher Meinung sind. Wenn man also nicht in der Kneipe oder in der Chorpause oder nach dem gemeinsamen Sport drüber reden kann, dann muß man diese Gespräche in andere Räume verlegen: an die Türen von Einzelhandelsgeschäften, in Impfzentren oder zu Testergebniseinsehern. Sind ja alles immer noch die selben Menschen.

    Zweifel säen ist das Gebot der Stunde. (Und das bereits seit mehr als einem Jahr, aber trotzdem.)

    @Claudia
    Ich tagträume in letzter Zeit auch von solchen Dingen. Gefakte Radionachrichten: »Das Regime in Berlin wurde gestürzt. Alle Maßnahmen sind aufgehoben. Masken sind ab heute verboten!« 😉
    Nein, eher sowas banales: in den Supermarkt gehen und sagen, daß alles vorbei ist. Da die wenigsten ja Ahnung vom Thema haben und wirklich wissen, warum sie überhaupt Abstand halten und eine Maske tragen, würde eine einfache Order von oben schon ausreichen, daß sich alle die Maske vom Gesicht reißen.
    Hach ja, das wäre schön.

    P.S. @Dennis
    Mir kommt es ja eher wie Simply the Pest vor… 😉

  4. Liebe Widerständler, Ihr – hier – im Blog,
    ich freue mich über Eure Gedanken allermeist und vor allem über Eure Ideen, wie man einfach Widerstand leisten kann. Und das Wort „einfach“ soll weder Eure Ideen, Euren Mut, noch Euren Widerstand tatsächlich klein reden, sondern ganz im Gegenteil auch anerkennen, dass es – scheinbar – ganz einfach ist, kleinen Widerstand zu leisten.
    Bitte bemüht Euch um Verständnis für die vielen anderen Menschen, die keine Kraft, keine Zeit, keinen Gedanken oder auch keinen Mut haben, es gegebenenfalls Euch auch nur nachzumachen! Ich meine damit nicht den mutmaßlich ganz erheblichen Teil derjenigen, die einfach nur keinen Willen haben, diese ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen dafür einzusetzen; die wollen keinen Widerstand leisten, etwa weil sie das System – noch – genügend „pampert“.
    Mir scheint aber derjenige Teil, der (wenigstens der Maßnahmen) überdrüssig, ohnehin schon genug „gebeutelt“ ist, Regierung und Herren im weiteren am liebsten zum Teufel schicken wollte, nur eben nicht etwa nach der oder auch der fehlenden Arbeit noch über Zeit, Kraft, Gedanken, Mut, schlicht die mentale Fähigkeit verfügt, eigenen Widerstand zu leisten(!), nicht etwa klein oder gar gering, sondern ganz erheblich.
    Wenigstens diesen Teil stoßen wir – unverdient – vor den Kopf, wenn wir ihren Widerstand – einfordern. Zu wünschen steht er immer.
    Zudem dürften die Grenzen zwischen den Nicht-Wollenden und den Nicht-Könnenden nicht nur fließend sein, sondern sie werden jeden Tag, jede Stunde von JEDEM Menschen selbst neu abgesteckt. Und wenn Ihr hier ehrlich gegen Euch selbst sein wolltet, seid Ihr selbst auch keine Vollzeitrevolutionäre, außer vielleicht der Blogbetreiber selbst. Und? Berechtigt das irgendjemand, sich über andere Menschen zu stellen, MORALISCH den Widerstand EINZUFORDERN?
    Es reicht völlig aus, sich den Widerstand von allen Menschen zu wünschen. Und helfen wird dabei, ihnen MUT zu MACHEN. Noch haben die meisten einfach nur Angst, welche sie zunächst überwinden müssen. Nur wer selbst schon einmal Angst verspürt und gelernt hat, sie zu überwinden, wird empathisch genug sein können, anderen bei ihrer Überwindung der Angst helfen zu können.
    So bewundere ich Menschen besonders, die zu ihrer Angst stehen und erklären, wie sie, etwa gar durch wessen Hilfe sie es schafften, ihre Angst zu überwinden. Das kann auch den Verängstigten Mut machen, das gute Beispiel.
    Das sie als Mutlose, Mitläufer oder gar als Mittäter Bezeichnen stempelt sie nur ab, deklassiert sie, nimmt noch den letzten Mut, statt weiteren zu geben. Das aber ist unsere Aufgabe, Trost, Mut, kurz Liebe zu geben.

    1. Sorry, ist das jetzt das Wort zum Dienstag?
      Wir, die wir gefickt werden, sollen also Empathie/Mitleid/Verständnis etc. für die aufbringen, die keinen Arsch in der Hose haben und damit das System unterstützen? Quasi wie das Bibel-Geschwätz „…..andere Wange hinhalten“?

      Ist das so gemeint?

      Glaubst du denn, dass unsere Peiniger von sich aus die Schikanen beenden?

      1. Sorry, war doch gerade Ausschüttung … 😉

        “ … die wir gef…t werden …“ – Ist das ein völlig passiver Vorgang, nur wir werden, sind Objekte? Ich versuche meinen Verstand dagegen zu setzen, die Wahrheit zu erkennen, die Lügen zu entlarven. Dies gelingt mir mittelprächtig; ich kann Zeit und Muße investieren. Das können viele meiner Mitmenschen nicht, viele wollen auch nicht, sind eher zum Herdentier ERZOGEN.

        Ich habe mich erst mit Mitte 40 meiner eigenen Erziehung – schmerzlich – gestellt; leider damit auch erst, nachdem ich meine an meine Kinder weiter gegeben habe. Aus dieser Erfahrung schöpfe ich meine Empathie für meine Mitmenschen. In dem Maße, wie ich mir mit meinen Schwächen und Stärken nah sein kann, kann ich es auch anderen, die gleichfalls nicht nur starke Seiten haben, aber eben auch diese. Kann sein, dass mir gerade deren andere Seite auffällt.

        Die Mitmacher, Mitläufer, Blinden, Gehorsamen, Mutlosen, Verängstigten, das sind – unsere – Peiniger? Sie werden zu Mittätern, ja – und nein -. Mittäter kann man nur werden, wenn es tatsächliche Täter gibt. Wer sind die Täter?

        Und bei diesen Tätern handelt es sich um unser aller Peiniger, die sich der vollen Macht des Staates bedienen. Staat ist Herrschaftsinstrument. Wer herrscht anders als das Kapital, die Kapitalisten? Deren Enteignung räumt selbst das Grundgesetz als Möglichkeit ein, weshalb es vielleicht auch obsolet geworden ist?!

        Der Kapitalist kann nicht von seiner Ausbeutung abrücken, zum Guten mutieren. Dann geht er unter im Konkurrenzkampf, das Wolfsgesetz ist nicht außer Kraft zu setzen. Wie können wir die dem System immanenten „Schikanen beenden“?

        Mein Wissen schöpfe ich aus Marx‘ Analyse der Grundlagen der Gesellschaft. Mit Glauben habe ich nicht so viel am Hut.

  5. Liebe (oder lieber?) Dian, das kommt mir irgendwie bekannt vor: Als ich meine Mutter gepflegt habe, ist mir rätselhafter Weise immer mal wieder in agressiver Form begegnet, dass ich mir vor Augen führen solle, dass nicht jeder sich so um seine alte Mutter kümmern könne, es gäbe auch andere, die nicht alle Zeit der Welt hätten, um täglich auf die Krebsstation zu kommen, die Hand zu halten und Diagnosen und Maßnahmen zu hinterfragen – dasselbe bei der häuslichen Pflege, von der man doch bitte anderen nicht vormachen solle, dass das auch möglich wäre und nicht jeder könnte das. Bei den Wohlmeinenden, die nicht sofort agressiv verhindern wollten, dass man den als „Kollegenschwein“ den Level so weit erhöht hätte, dass auch andere sich genötigt sehen „schneller“ zu arbeiten, kam dann eher der Satz gehäuft daher: „Denke doch auch mal an Dich, Du wirst das nicht ewig so machen können, Du solltest auch auf Dich achten und Pausen einlegen“ – kein Mensch hatte sich zuvor je darum gekümmert, ob ich Pausen einlege oder „auf mich achte“ und nie war etwas so befriedigend wie diese ohnehin nur ein halbes Jahr andauernde Begleitung einer Person zum Tode.

    Genau so ordne ich auch dieses Posting von Dir ein: Mache doch was Du willst, niemand möchte irgendwem den Spiegel vorhalten und wenn man sich schon für die ins Zeug wirft, die angeblich nicht so viel lesen, recherchieren, sich kundig machen wie „wir“ hier (ja, dazu zähle ich mich auch), dann erwidere ich: Sprich nicht für andere, sprich für Dich, denn die, die Du hier als ungebildet denunzierst sind es genau nicht, die unkritisch sind. Sie sind diejenigen, die mir schon im letzten Jahr in gebrochenem Deutsch während des einzig echten Lockdowns zugerufen haben „ja, ja Bill Gates und Chips“, wenn ich meinen Enkel als weit und breit einzige Person, die unterwegs war, vor mir hergeschoben habe. Da waren alle anderen noch in ihren Buden eingesperrt und ich war in ganz München der einzige Mensch, der unterwegs war: Leere Busse, leere S-Bahnen, leere Strassen, leere Parks. Aber massenweise werkelnde Bauarbeiter, werkelnde Traktorfahrer, Baggerfahrer, Busfahrer, Mitarbeiter von Lidl und Rewe und Penny, alle waren informierter als die akademisch gebildete Ärzteverwandtschaft, sie sich noch monatelang hysterisch selbst weggesperrt hat, obwohl sie alles aus der direkten Anschauung selbst besser hätten wissen müssen.

    Also sprich für Dich selbst und dass Du es nicht aushältst, dass andere mehr Chuzpe, mehr Gefühl, mehr Widerborstigkeit in sich tragen als Du – denn eines ist klar, es gibt nur zwei Sorten von Menschen und eine Wahl hat man nicht: Die, die auf Risiko setzen und damit leben (oft beneidet von der anderen Seite) und die, die auf Sicherheit setzen (und auf die Privilegien, die sie über ihr Sicherheitsdenken rangekommen sind – Lehrer, Richter und Ärzte sind es oft nur aus Gründen der Sicherheit). Ihr könntet jederzeit tauschen, wir nicht. Das ist Fakt. Josi

    1. Das, liebe Josi, empfinde ich jetzt aber auch als ziemlich schwarz-weiß.

      Ich für meinen Teil konnte noch nicht großartig erkennen, daß die Widerständler zu bestimmten Gruppen gehören. Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, Familie eingeschlossen, finden sich auf beiden Seiten: Ossis und Wessis, Arme und Wohlhabende, Gebildete und weniger Gebildete, Studierte und Nicht-Studierte, Angestellte und Selbständige. Dies gilt auch für Leute, die ich nicht kenne, denen ich aber begegne: Busfahrer, Verkäuferinnen, Securitypersonal, Tankstellenpächter etc. pp. Mal so, mal anders. Aber ein roter Faden ist da wirklich nicht erkennbar. Gar nicht.

      Und was genau bringt es jetzt übrigens, andere – Widerständler noch dazu – anzupissen? Meinem Empfinden nach zumindest hat Dian Deine Anschuldigungen nicht verdient.
      Ja, wir sind alle ein bißchen angefaßt mittlerweile, und man neigt auch dazu, aggressiv zu werden. Wenn ich also auch mal ungefragt Ratschläge verteilen darf: tief durchatmen, alles nochmal lesen und von einer anderen Warte aus betrachten und dann überlegen, ob ein Angriff irgendwem nutzt. Also, außer dem eigenen Ego. (Und ich nehme mich da nicht aus. Ich habe auch schon Kommentare geschrieben, die ich dann schlußendlich vor dem Abschicken wieder gelöscht oder gehörig eingekürzt bzw. abgeändert habe. War bestimmt nicht die schlechteste Idee. 🙂 )

      Mag sein, daß man mich als zu verständig den »Mitläufern« gegenüber einordnet. Dafür bringe ich aber auch für Euch alle Verständnis auf, die Ihr oft genug eine Meinung vertretet, die ich nicht teile. Und vielleicht geht das alles in die selbe Richtung, eben daß man auch in diesen Zeiten nicht jede Äußerung – egal von wem – auf die Goldwaage legen und nicht jeden gleich abschließend verurteilen sollte. Wenn das alles mal vorbei ist, wird es nicht für jeden ein eigenes Land geben, in das man sich verkriechen kann. Dann werden wir im großen und ganzen auch (wieder) miteinander auskommen müssen. Dann könnte man auch jetzt schon damit anfangen.

      (Mein Papa würde jetzt genervt sagen: »du mal wieder mit deinen weisen Ratschlägen«. Aber so bin ich nun mal. 😉 )

      1. Danke Helene für Deine einlenkenden, verständnisvollen, vermittelnden Worte.
        Ich hatte schon mein – zugegeben angepisstes -, Josi mit der Nase darauf Stoßen eingetippt. Zum Glück klappte es nicht mit der „Versendung“. So warte ich jetzt also lieber auf die Ergebnisse von Josis wünschenswert nochmaligem Lesen.

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