Coronoia: Die Religion der Angst

In Richard Dawkins‘ „Der Gotteswahn“ befasst sich der Autor auch mit der für „normal“ erachteten Selbstgewissheit religiöser Menschen, man habe ihren Glauben zu respektieren. Toleranz sei in diesem Zusammenhang bereits zu kritisch. Was gar nicht gehe, wäre, sich über den Glauben anderer lustig zu machen (Ketzerei) oder gar aktiv das Konzept von Religionen an sich infrage zu stellen. Religionen erlangen ihre Macht im Wesentlichen aus einer einzigen Quelle: Der Angst der Menschen vor Tod und Krankheit. Diese treibt sie in die Arme derer, die hierfür eine „Lösung“ anbieten. Wenn man nicht in der Hölle landen wolle, müsse man sich nur in deren Sinne verhalten. Im Grunde verfahren die Zeugen Coronas nach demselben, allerdings szientistischen Prinzip; mit dem (totalitären) Versprechen „absoluter Sicherheit“.

Religion im herkömmlichen Sinne ist in meinen Augen vor allem ein Synonym für institutionalisierte und systematisch ausgebeutete Angst. Es gibt wahrlich mehr als genügend Texte und Videos, in denen sich wesentlich tiefgründiger mit den religiösen oder kultischen Aspekten der Zeugen Coronas befasst wird, als ich dies jemals könnte. Beispielsweise sei hier auf Gunnar Kaiser und sein Video „Es ist ein Kult„, den Beitrag „Die Pandemie-Priester“ von Anke Behrend im Rubikon oder auch jenen von Felix Feistel (Siehe unten, in den „Aktuellen Empfehlungen“) verwiesen.

Mir geht es hier in diesem Beitrag eher um das Grundübel jeglichen Glaubens selbst: Der Angst, also der gesteigerten, meist irrationalen, auf Unwissenheit oder Ungewissheit gründenden Form von Furcht. Bereits im Juni 2020 hatte ich einen Beitrag über „Viren, Radwege, Angst und Unfreiheit“ verfasst, in welchem ich auf die Parallelen hinwies, welche mir, einem Extrem-Vielradler, schon seit vielen Jahren immer wieder in „Diskussionen“ über „Radhelme“ oder auch „Radwege“ auffielen.

In fast allen Bereichen begegnet einem dieser undurchdringbare, religiös anmutende, für selbstverständlich erachtet werdende Dogmatismus, dass man diese Ängste (wie „religiöse Gefühle“) zu akzeptieren – und vor allem: zu respektieren habe! Dass man diese Ängste, vor allem auch nicht durch langjährige Erfahrungen, Statistiken oder Studien infragestellen oder gar widerlegen dürfe. Es wurde und wird sich – wie bei Corona – förmlich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, sich die Angst nehmen zu lassen. Vermutlich wiederum aus – welch Ironie – der Angst (oder der Scham) davor, dass man sich eventuell grundlos über Jahre in Todesangst oder gar Panik versetzen ließ. Angst ist (wie bei Religionen üblich) zudem eine perfekte Ausrede für das Nichthinterfragen seines eigenen, stark eingeschränkten Tunnelblicks, den viele Verängstigte für ihr Weltbild halten.

Der Glaube an den „sicheren Radweg“

„Rad braucht Radweg“! Fertig, aus! Schreien sie einem, vor allem aus der großstädtischen, grün motivierten, radikalen, gutverdienenden Woke-Radwegelchen-Szene aus dem Home-Office heraus entgegen. Wer das Konzept von (straßenbegleitenden) „Radwegen“ an sich aus mehr als guten, wissenschaftlichen Gründen infrage stellt, ist ein verabscheuungswürdiger Paria, der vom großen Rest ignoriert, oder wenn man zu aufsässig wird, von einer „Querfront“ aus Rad- und Auto-Nazis förmlich hingerichtet wird. Schöne Grüße an Rasmus R. aus Münster.

„Wir lassen uns unsere eigenen, teils teuer bezahlt werdenden Angstkampagnen doch nicht von Leuten kaputtmachen, die selber keine Angst haben – und sich auch keine einreden lassen! Die – welch Ketzerei – uns unsere geliebte Angst nehmen wollen! Dann – Grundgütiger, bewahre! – müssten wir ja auch in Sachen Radwege oder Radhelm anfangen, rational und sachlich, denn emotional zu argumentieren. Brauchen wir doch aber diese Angst; als Vorwand, um unseren blinden, distinktiven, pathologischen Hass auf Autos und deren Fahrer auszuleben.“

Diese unhinterfragt zu respektierende Angst ist eben unfassbar bequem; sie hat ein großes politisches Gewicht. Mit dieser muss man sich selbst nicht mehr – und kann im Gegenzug nahezu alles rechtfertigen. Man kann sie, wie diese Szene dies auch hemmungslos tut, politisch ausschlachten. Man kann sie gezielt inszenieren und instrumentalisieren. „Oh Gott! Ein Kind auf einer stark befahrenen Straße! Würde denn bitte endlich mal jemand an die Kinder denken! Schützt die Kinder!“ Sei es nun durch Radwege (wo sie dann eben an Einmündungen zu Tode gefahren werden). Oder eben derzeit auch durch (medizinisch vollkommen überflüssige) „Impfungen“ gegen den pandemischen Todes-Schnupfen.

Richard Dawkins zitiert bzgl. des Selbstverständnisses religiöser Menschen, dass man ihren Glauben (auch an „sichere Radwege“ – mitten im Verkehrschaos einer an sich menschenfeindlichen, übervölkerten Großstadt) stets zu respektieren habe, eine kurz vor dessen Tod gehaltene Stegreif-Rede Douglas Adams‚ in Cambridge; hieraus einige Auszüge:

Im Kern [der Religion] gibt es gewisse Ideen, die wir heilig oder göttlich oder wie auch immer nennen. […] Im Grunde heißt das Folgendes: »Wir haben hier eine Idee oder Vorstellung, über die man nichts Abträgliches äußern darf; das darf man einfach nicht. Warum nicht? Darum!« (…)

(…) Wir sind es gewöhnt, religiöse Ideen nicht anzugreifen, aber es ist sehr interessant, was für einen Aufstand Richard Dawkins entfacht, wenn er es doch tut! Alle werden furchtbar aufgeregt, weil man so etwas nicht sagen darf. Rational betrachtet, gibt es keinen Grund, warum diese Dinge nicht genauso offen diskutiert werden sollten wie alle anderen, es sei denn, wir hätten irgendwie untereinander vereinbart, es nicht zu tun.

Dies kann man m. E. eben vor allem auch 1:1 auf das Grundübel jeder Religion – der Angst vor Tod und Krankheit – anwenden; erleben wir doch gerade seit 1,5 Jahren eben eine szientistische Form des auf der Todesangst vor einem ach so tödlichen Virus beruhenden Glaubens, man könnte das eigene Ableben durch bestimmte Riten und Opfergaben verhindern. Je größer die Angst und Panik, desto schlimmer natürlich auch die von den Häretikern betriebene Ketzerei. Und der Hass gegen jene, die nicht nur glauben, sondern wissen, dass „Corona“ eben nicht die ultimative, zombie-apokalyptische Todesseuche ist, für die sie in den Massenmedien seit mehr als 1,5 Jahren dargestellt wird.

Verkehrsmittel-Apartheid

Ich bin bekanntlich seit ca. 5 Jahren im gesamten südlichen Bereich von Rheinland-Pfalz und dem östlichen Saarland radverkehrspolitisch aktiv. Dass mir auch hinsichtlich des bundesverkehrspolitischen Skandals im Zuge der B 10 nicht einmal in diesem einen Punkt irgendeine Form von Unterstützung zuteil wurde, ist mir besonders unverständlich. Schließlich wurde dort doch bereits das erreicht, was ein Großteil der (ihre Fahrbahnangst förmlich genießenden) Radfahrer immer fordert: Ein „eigener“, von der Bundesstraße komplett abgetrennter „Radweg“. Die Vollendung der Verkehrsmittel-Apartheid. Dass die Verbandsgemeinde Hauenstein hier damals einen Subventionsbetrug beging und das Ding auch weiterhin nur als „Forstwirtschaftsweg“ einstuft, der im Winter nicht geräumt und gestreut wird? Who cares! Denn die allermeisten Schönwetterradler würden nie auf die Idee kommen, ihr Rad auch im Winter als Verkehrsmittel zu benutzen.

Zum Thema Apartheid findet sich übrigens in diesem Buch, ebenfalls im Kapitel „Unverdienter Respekt“, das folgende Zitat Richard Dawkins aus dem Jahre 1989:

Wenn die Befürworter der Apartheid ihren Verstand beisammen hätten, würden sie – nach allem, was ich weiß, wahrheitsgemäß – behaupten, die Zulassung der Rassenmischung widerspreche ihrer Religion. Dann würde ein großer Teil ihrer Gegner sich auf Zehenspitzen davonmachen. Die Entgegnung, dies sei eine unfaire Parallele, weil es für die Apartheid keine vernünftige Begründung gebe, verfängt nicht. Das Entscheidende am religiösen Glauben, seine Stärke und sein wichtigster Stolz, ist ja gerade, dass er keiner rationalen Begründung bedarf. Von uns anderen dagegen wird erwartet, dass wir unsere Vorurteile verteidigen. Fragt man aber einen religiösen Menschen nach einer Rechtfertigung für seinen Glauben, verletzt man die »Religionsfreiheit«.

Heute ist eben „Die Wissenschaft®™“ die neue Religion, der alles untergeordnet wird – und die auch nicht infrage gestellt werden darf; vor allem nicht im Hinblick auf eine faschistische, Menschen nach ihrem „Impfstatus“ selektierende Segregation.

Gehwegradler

Als ich Letztens an der Biebermühle die nur schlappe vier Jahre in Anspruch genommen habende Entbläuung dokumentierte, musste ich wieder mit dem Kopf schütteln, denn die ca. 7 oder 8 Radfahrer, die ich währenddessen sah, befuhren alle den (nun) Gehweg. Einer wartete vor dem Kreisel eine ganze Weile, bis er die Fahrbahn queren konnte. In meinen Augen alles hoffnungslos verlorene Sklaven, die die „Autofahrer nicht aufhalten wollen“.

So rechtfertigte sich nämlich auch der ältere Herr, mit dem ich vorige Woche ein paar Worte wechselte, nachdem er mit seinem E-Bike mit voller Geschwindigkeit über den legendären freigegebenen Gehweg in der Blocksbergstraße raste, ich daneben auf der Fahrbahn. Angst im Quadrat: Einerseits vor den Autos selbst, andererseits davor, Autofahrer „aufzuhalten“ (vermutlich die stärkere). Ich glaube nicht, dass meine geäußerten Anregungen irgendetwas im Denken des Mannes bewirkt haben. „Radwege“ sind sicher!

Von den unzähligen „Radweg“-Rufern aus Autos (erst gestern wieder) fang ich hier gar nicht erst an; den den Vogel abgeschossen habenden radelnden Rentner hatte ich ja erst gestern an anderer Stelle erwähnt.

St. Yropor

Auch zum Thema „Radhelm“, dem Schutzheiligen fallsüchtiger und vertrottelter Radfahrer, habe ich hier inzwischen alles nötige geschrieben. Ich habe wirklich vermehrt den Eindruck, dass der luftige Styropor-Gesslerhut eine Art Generalprobe für den Gessler-Maulkorb war. Kann man den Leuten durch Propaganda irgendein weitestgehend nutzloses, eher sogar schädliche bis tödliche Nebenwirkungen entfaltendes Utensil aufschwatzen, indem man suggeriert, das Radfahren sei an sich bereits so dermaßen, über das normale Maß hinausgehend lebensgefährlich, dass man es ohne „Helm“ gar nicht mehr betreiben könne? Ja, man kann! Ist es wirklich nur ein Zufall, dass ausgerechnet in Australien, also einer der übelsten Coronazi-Nationen weltweit, schon seit vielen Jahren eine Helmpflicht für Radfahrer besteht? Welche zu einem deutlichen Rückgang der Fahrradnutzung führte. Aber natürlich wird auch hier propagandistisch gelogen, was das Zeug hält; man beachte die Kommentare zu diesem Artikel (Paywall) aus dem Ärzteblatt 2019.

Seit vielen Jahren besteht aber auch hierzulande quasi bei jeder Art von Veranstaltung „Helmpflicht“; bspw. auch auf Schul-Radtouren. Die Diskriminierung jener, die den Gesslerhelm nicht tragen wollen, wurde auch hier einfach ins Privatrecht ausgelagert. Das soziale Klima unter Radfahrern, insbesondere Rennrad- und Mountainbike-Fahrern wurde total vergiftet. Ihr könnt euch den pseudo-moralischen Shitstorm nicht vorstellen, der regelmäßig losbrach, wenn in der IBC (jenes Forum, welches mich ohne Angabe von Gründen für schlappe 10 Jahre sperrte) irgendwer ein Foto eines unbehelmten Bikers postete. Es wurde gar laut nach umgehender Zensur geschrien. Und auch sonst, jedes Mal, wenn ich unterwegs mit irgendwem ins Gespräch komme, beginnt bereits der zweite oder dritte Satz mit der Frage, „Wo denn mein Helm sei?“

Flankiert wurde diese Entwicklung durch diverse, unbehelmten Rennradfahrern die Schadenersatzansprüche willkürlich zusammenstreichende, sich auf das tumbe Verhalten der Mehrheit berufende Urteile der Zivilgerichtsbarkeit; die bereits angedeutet hat, dass wenn die Mehrheit irgendwann einen „Helm“ trägt, dies auch für den typischen Gelegenheitsradfahrer gelten wird. Was das in Sachen „Impfung“ bedeuten könne, hatte ich bereits zu Beginn diesen Jahres angedeutet. Die Geschehnisse der letzten Monate, aber vor allem die aktuellen Beschlüsse des VG Mainz oder des OVG Münster sollten mir – leider – im Wesentlichen recht geben.

Auch diese Menschen zelebrieren, ja genießen ihre identitätsstiftende und ein einendes Gemeinschaftsgefühl erzeugende Angst. Angst vor einem tödlichen Sturz auf die Rübe; ein Risiko, welches sich zynischer- und ironischerweise aufgrund der erheblichen Risikokompensation sogar deutlich erhöht; Bilder von schweren Stürzen – und gebrochenen Jochbeinen, Kiefern, Armen, Rippen, Beinen, Halswirbeln darf man im oben genannten Forum natürlich ohne Weiteres posten. Und wird dafür fast schon neidvoll bewundert! Sie haben Angst vor sozialer Ausgrenzung. Angst davor, kein Teil der Gesellschaft mehr zu sein, wenn sie sich dem sozialen und privatrechtlichen Druck nicht beugen.

Immunität gegen Angstmacherei

Ich habe mich auch in diesen Bereichen nie, auch nur im Geringsten gebeugt – und werde mich auch in Sachen Corona niemals beugen. Warum? Weil ich keine Angst habe! Ich betrachte es gar vermehrt als Prädikat, all den kleinskalierteren Wahnsinn, der über Jahrzehnte den Boden für einen totalitären Massenwahn wie „Corona“ erst bereitet hat, niemals mitgemacht, mich niemals kompromittiert zu haben. Ich lasse mich nicht durch das Schüren von Angst und Panik dressieren, domestizieren, konditionieren. Denn ich bin ein konsequenter Atheist.


Siehe auch

Coronoia: Infantilität

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  • Die symptomlose Ansteckung hat der unbefleckten Empfängnis den Rang abgelaufen. | @Grund_gesetzt | Kommentar: Die neue, szientistische Urschuld.

5 Gedanken zu „Coronoia: Die Religion der Angst“

  1. das Grundübel jeglichen Glaubens selbst: [die] Angst, also [die] gesteigerte, meist irrationale, auf Unwissenheit oder Ungewissheit gründende Form von Furcht.

    Äh, meinst Du vielleicht Religion, wenn Du hier von »Glauben« schreibst? Das sind immer noch zwei verschiedene Dinge.

    Ich halte es ja mit dem folgenden Zitat:

    Jeder Mensch glaubt irgendetwas, auch wenn er meint, er glaube nichts. Er kann nicht allein von dem leben, das er sieht und das er beweisen kann.

    Und Du hast keine Angst, Dennis? Nie?
    Nicht böse sein, aber: halte ich für höchst unwahrscheinlich. Und mit Atheismus hat das m. E. auch überhaupt nichts zu tun. Tatsächlich glaube 😉 ich sogar, daß eines der Grundübel unserer Zeit jenes ist, daß so viele Menschen meinen, Atheisten zu sein, dafür aber – derzeit besonders beliebt – dem neuen »Glauben« an die »Wissenschaft« anhängen, den sie aber natürlich nie so nennen würden. (Was Du ja ähnlich siehst.) Meines Erachtens einer der Gründe dafür, daß wir jetzt da sind, wo wir sind.

    Ich kenne übrigens Menschen, die dem Corona-Wahnsinn widerstehen, und die von sich sagen würden, daß sie das tun, weil sie in ihrem Glauben (der auf einer Religion beruht) ruhen. Und wer wäre ich, das anzuzweifeln?

    Dein Widerstand, Dennis, sei Dir gegönnt. Aber als einer allumfassenden Wahrheit kann (und will) ich Deinen Ausführungen nicht folgen.

    1. Irgendwie habe ich einmal mehr den Eindruck, du willst mich bewusst missverstehen? Es sollte klar sein, dass das, was uns als „Wissenschaft“ verkauft wird, keine ist. Es ist (wie in Gilead, The Handmaid’s Tale) ein pseudo-religiöses Surrogat, eine neue Art Fear-Porn-Opium fürs geistig umnachtete Volk. Außerdem unterscheide ich zwischen Angst, Furcht und Sorge. Angst hab ich nur äußerst selten, wenn ich eine erkenne, arbeite ich daran. Doch darum ging es in meinem Beitrag eigentlich auch nicht. Niemand braucht einen „Fahrradhelm“ oder „Radwege“, gerade Letztere kosten m. E. sogar wesentlich mehr Menschen das Leben.

      Und was die „Religion“ betrifft: Mag sein, dass das einigen hilft. Ich will das Thema hier auch nicht großartig vertiefen, halte aber Religionen (und dazu zählt auch „die Wissenschaft“ im Sinne von Corona) im herkömmlichen Sinne für eine (um mal im Bild zu bleiben) Geißel der Menschheit.

      Und was den Atheist betrifft: Ich lehne jede Form von blindem Glauben ab; ob nun an höhere Wesen, oder eben an ein todbringendes Virus. Ich will nämlich wissen, nicht glauben; also nicht das als Wahrheit übernehmen, was mir Autoritätspersonen erzählen. Auch deshalb begab ich mich im März 2020 aus eigenem Antrieb auf die Suche nach anderen Meinungen über das, was uns Politik und Medien als „Wahrheit“ verkaufen wollten.

      Die überwältigende Mehrheit hat das nicht getan. Die haben geglaubt. Und glauben bis heute. Wie auch an lebensrettende „Radhelme“. Und daran, dass bspw. geisterradeln auf „Radwegen“ ungefährlich ist. 😛

      Amen.

  2. Hallo, Dennis!
    Bislang war mir nicht bewusst, weshalb der Fahrradhelm, den ich mal vor Jahren angeschafft hatte, anfangs mehr am Lenker baumelte und später in der Garage landete und seit Jahren dort verstaubt – jetzt ist mir das klar. Instinktiv erkannte ich die Nutzlosigkeit dieses Geräts.
    Auch die Bemerkungen zum Thema Radweg sind erhellend, da ich dasselbe dachte, aber immer an meinen Wahrnehmungen zweifelte. Ich bin halt anders …
    War viel und weit mit Rad unterwegs in jungen Jahren.

    1. Beim Radhelm baut ja wirklich alles auf reiner Angstmacherei auf; ich hatte hier ja vor noch nicht allzu langer Zeit über meinen Versuch berichtet, eine pure Propaganda betreibende Polizeiinspektion einzubremsen; das Präsidium hatte dagegen am Ende (trotz Verweises auf ein Urteil des BVerfG) auch nix einzuwenden. Die Generationen, die mit dem Ding aufgewachsen sind, muss man abschreiben. Abschließend indoktriniert.

      Etwas ähnliches gilt für „Radwege“; eine seit Jahrzehnten fortwährend gepredigte Propaganda, die ihre Wurzeln bei den Nazis hat; denn die haben auch die „Radwegbenutzungspflicht“ erfunden.

      Deshalb bin ich auch so pessimistisch; das, was da in Sachen Corona / Hypochondrie / Mysophobie in die Hirne gehämmert wurde, wird daraus so schnell nicht wieder verschwinden.

  3. Hallo Dennis,
    zu dem Thema kann ich einiges beitragen. 😉
    In den 70er Jahren geboren und in den 70er und 80er Jahren die Schule besucht bin ich seit bestandener Fahrradprüfung in der Grundschule mit dem Rad zur Schule gefahren.
    Davor mit dem Buß oder zu Fuß.
    Zu Beginn des ersten Schuljahres hatte mir meine Mutter die Bushaltestelle und den Weg gezeigt und ab dann hieß es, alleine den Weg hin und zurück zu bestreiten.
    Niemals wären meine Eltern auf die Idee gekommen, mich oder meinen Bruder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Wir sollten ja Eigenständigkeit lernen. Richtig so. 😉
    Wir hatten übrigens auch nur ein Auto, für die ganze Familie, einen Ford Taunus und haben damit Alles gemeistert, inklusive Urlaubsfahrten bis nach Tirol, für drei Wochen, es geht Alles. 😉
    Zu der Zeit war es eine Selbstverständlichkeit, mit dem Fahrrad auf der Straße zu fahren, da wurde gar nicht drüber nachgedacht. Auf dem Gehsteig durften unter Sechsjährige Kleinkinder fahren, die es noch gelernt haben.
    Das wäre sogar gegen unseren „Stolz“ gewesen, auf dem Gehweg zu fahren.
    Das Wort Radweg gab es noch nicht und ein Helm war was für einen Motorrad Fahrer. 😉
    Auf der Straße vor der Grundschule war 50 kmh, die meisten Autofahrer sind allerdings locker mit 70 kmh dort vorbei gefahren.
    Eine Fußgängerampel gab es auch nicht.
    Unsere Lehrerin ist mit uns an einem Tag mal raus gegangen und hat uns halt gezeigt, wie die Straße richtig überquert wird.
    Am Bordstein stehen bleiben, nach links und rechts schauen und gehen, wenn es frei ist.
    Was soll ich sagen, wir haben Alle überlebt. 😉
    Jetzt gibt es dort bereits seit Jahren eine 30 kmh Zone UND zusätzlich eine Fußgängerampel.
    Alles nur Drangsalierung und Indoktrination.
    Du hast ja auch schon richtig erkannt, dass der Fahrradhelm ein erster Test sein sollte, in wie weit die Menschen gehorchen und bei demütigenden Sachen mitmachen, wenn man nur über die Angstschiene geht.
    Da die BRD ja von Anfang an als „Umerziehungslager“ für das deutsche Volk gegründet wurde, ist auch von Anfang an das Programm in Salamitaktik hochgefahren worden.
    das ist mir auch lange vor Corona schon aufgefallen.
    Die Anfänge der Gehorsamstests wurden im Straßenverkehr gemacht, was mir vor Jahren schon aufgefallen ist.
    Los ging es mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen und dann kamen 30er Zonen, Umweltzonen, immer mehr Zebrastreifen, Ampeln, Schilder etc. dazu.
    Dann kamen Fahrradhelme, das Rauchverbot.
    Dazwischen noch die Nachtruhe ab 22 Uhr, was auch schon hauptsächlich dazu gedacht war, damit die Leute sich dann gegenseitig anzeigen können, denn es geht Nie um die vorgeschobenen Gründe und es ging auch Nie darum.
    Es geht und ging schon immer nur um Spaltung und Teile und Herrsche und gegenseitiges Denunzieren.
    Egal, was auch immer war, Verbote, immer mehr Tempo 30 Zonen, Umweltplaketten, usw. , es gab doch noch nie Proteste hier, die „Michels“ haben immer Alles Artig geschluckt und mitgemacht.
    Damit hatten die Psychopathen doch Ihre Bestätigung.
    Deshalb teile ich Deine Ansicht zu Coronia uneingeschränkt.
    Ich habe da jetzt nach über 1,5 Jahren auch keine Hoffnung mehr.
    Das wir wieder genauso übel enden, wie zwischen 33 und 45.
    Diese ganzen sogenannten Sicherheitsmaßnahmen, gerade im Straßenverkehr haben übrigens das genaue Gegenteil gebracht, lediglich ein falsches Sicherheitsgefühl.
    Jetzt rennen nämlich plötzlich Alle wie die Hühner über die Straße, ohne nach Links und rechts zu schauen, einfach los.
    Oder benutzen auch bei völlig freier Straße die Fußgängerampel und bleiben brav bis grün stehen.
    Anstatt an einer Ampelfreien Stelle Oldscool über die Straße zu gehen, wie wir damals als Erstklässler. 😉
    Heute dann noch mit Filtertüte vor der Visage und wie ein Roboter.
    Wie oft ich da in letzter zeit beinahe Kollisionen gehabt hatte.
    Und zwei Mädels mit Filtertüte vor der Visage wären mal schier fast vor den Linienbus gerannt, dass der eine Vollbremsung hinlegen musste.
    Ne, diese BRD Gesellschaft ist definitiv am Ende, die Psychopathen hatten leider auf ganzer Ebene Erfolg.
    Ich lebe nur noch von heute auf Morgen.
    Wie noch eine Zukunft aussehen soll, im Moment bin ich Ratlos.
    Mit ein paar ausgesuchten Gleichgesinnten weit ländlich in einer Selbstversorger Kommune, ist wohl die realistischste Vorstellung.
    Die Mehrheitsgesellschaft muss wohl mal wieder untergehen.
    Pessimistisch, ja, nur leider Realistisch.

    Grüße, Andi

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