Coronoia: Dann ist das Spiel vorbei

Ich fürchte mich nicht vor der Schlacht. Aber jene muss einen Sinn haben. Für die Demokratie zu schreiben in einem Land, dessen Bevölkerung die demokratischen Grundwerte per Abstimmung ablehnt, da sehe ich keinen Sinn mehr. Ich weiss, dass es in der Schweiz noch viele Demokraten gibt. Ich kenne ja persönlich so einige. Aber eine Demokratie kann nicht bestehen, wenn die Eliten, die Medien wie auch das Volk die Demokratie mehrheitlich ablehnen. Dann ist das Spiel einfach vorbei.

Volker Birk | Dieses Blog endet hier. | >b’s weblog.

Ich kann deinen Frust sehr gut nachvollziehen. Und hielte es angesichts der Klarheit, mit der sich die Schweizer heute für die ewige Diktatur entschieden, vermessen, dir zu raten, es sich vielleicht doch noch einmal anders zu überlegen. Weil die Übermacht ansonsten noch übermächtiger werden würde.

So oder so: Alles Gute!


Siehe auch

Coronoia: Bloggen – für’n Arsch?

Coronoia: Covidiocracy


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9 Gedanken zu „Coronoia: Dann ist das Spiel vorbei“

  1. Es ist dort wie hier – vorausgesetzt, die Abstimmung wurde nicht »getrickst«. Leider spricht wenig dafür. Mir ist auch für dieses Land schon lange klar: Das ist eine sogenannte Demokratie ohne Demokraten. Die überwältigende Mehrheit will das, was geschehen ist und noch geschehen wird. Klar, nur eine Minderheit ist wirklich ganz »dabei«. Die Mehrheit macht mit, schwankend zwischen Applaus für die »Maßnahmen« und schulternzuckender Gleichgültigkeit.

    Wir sind die »Störer«, die die überwältigende Mehrheit mehr oder weniger überzeugt erst ausgrenzen, dann isolieren und danach bekämpfen (oder sollte ich gleich sagen: eliminieren) wird. In Abwandlung eines Werbeslogans: Die Leute wollen es, und sie werden es bekommen. Coronuja!

    1. Ich glaube nicht, dass die wirklich „tricksen“ müssen. Mein Bild von der Schweiz hat in der letzten Zeit auch stark gelitten. Allerdings war sie auch schon immer ein Hort der Ultra-Reichen und Mächtigen; einer der größten Schwarzgeldspeicher dieses Planetens.

      Ja, irgendwie komisch, dass die Gestörten uns als „Störer“ betrachten. Dieser ganze Bullshit wäre ja unheimlich lustig – wenn man ihn sich von einem sicheren Ort aus ansehen könnte. Und gerade weil die meisten diese Unfreiheit wollen, gönne ich ihnen auch nix anderes mehr. Ich würde inzw. auch belustigt dabei zusehen, wie insb. die „Linken“ und die Antifanten dann, wenn „wir“ mal weg sind, von diesem Monstrum so richtig übel rangenommen werden. Keiner von denen hat es jemals wieder verdient, frei leben zu dürfen.

      1. Danke – »die Gestörten betrachten uns als ›Störer‹« – das finde ich gut auf den Punkt gebracht. Und ja, ich würde mich zuweilen bepissen vor Lachen, wenn das alles Theater wäre, das ich von außen betrachten könnte. Doch ich sitze mittendrin … Noch.

        Ob wir »anderen« uns eine Alternative bauen können? Ob »man« es zulassen wird, dass es überhaupt noch Alternativen geben darf? Nun, die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es …

    2. @Claus

      Die Mehrheit macht mit, schwankend zwischen Applaus für die »Maßnahmen« und schulternzuckender Gleichgültigkeit.

      Kann ich aus eigener Anschauung nicht unterschreiben.
      Ich hatte dieser Tage Gespräche mit Freundinnen (ja, sind sie noch), die »mitmachen«. Die eine hat sich »impfen« lassen und sagt klipp und klar, daß sie sich nicht traut, offen zu rebellieren oder gar ihre Arbeit zu verlieren, die ihr und ihrem Sohn Wohnen und Leben ermöglicht.
      Die andere ist ungeimpft und möchte es bleiben und läßt sich jetzt jeden Tag testen, um arbeiten gehen zu können. Egal ist denen das nicht, applaudieren tun sie schon mal gar nicht. Aber die haben auch Kinder und Familie, und da ist auch nicht alles locker-flockig. Ohne Arbeit stehen die auch in Kürze auf der Straße (weil Haus oder Wohnung teilweise der Bank gehören), und das bringt dann genau was? In seinem eigenen Zuhause kann man wenigstens noch halbwegs man selber sein: medienkritisch die erste, ungeimpft die zweite Freundin.
      Dieses Verhalten muß keiner gutheißen, aber in Deine schwarz-weiße Aussage paßt es eben auch nicht hinein.

      1. Ich weiß ja, dass das der Punkt sein, an welchem unsere Freundschaft endgültig zerbrechen wird, aber: Es gibt nur noch schwarz oder weiß. Mittäterschaft an diesem Faschismus. Oder Kampf für die Freiheit. Deine Freundinnen sind ein Inbegriff von Feigheit und Inkonseqnenz; für hoffnungslos Versklavte, die uns alle, auch sich selbst und ihre Kinder durch ihr Mitläufertum in die ewige Verdammnis führen werden.

        Ohne Arbeit stehen die auch in Kürze auf der Straße (weil Haus oder Wohnung teilweise der Bank gehören), und das bringt dann genau was?

        Was zur Hölle verstehen diese Leute nicht? Denken die wirklich nicht weiter, als von Monatsende zu Monatsende? Das WEF sagt:

        „Im Jahr 2030 besitze ich nichts – und bin glücklicher als jemals zuvor!“

        Wie gesagt; das ist genau die Sorte von Leuten, die ich am meisten verabscheue. Die sind nämlich innerlich schon lange tot. Schlimmer als die Schafe, die sich vor dem Todesvirus einscheißen. Kollaborateure.

        Die werden, wenn das Erschießungskommando dich an die Wand stellt, nicht eine Träne vergießen.

        1. Mal ganz abgesehen davon, daß ich auf den Kommentar von Claus Bezug nahm und Claus angesprochen habe. Und nochmal abgesehen davon, daß es genau um dieses Thema eben nicht ging, weil hier weder applaudiert wird noch irgendjemand gleichgültig ist:

          Wenn Du tatsächlich glaubst, lieber Dennis, Deine Verachtung, die Du hier über meine Freundinnen – die Du nicht einmal kennst! – ausschüttest, würde sich auch nur in irgendeiner Form von der Verachtung der »Gegenseite« unterscheiden, dann bist Du schwer im Irrtum.

          Aber wenn ich Deiner Argumentation logisch folge, dann sind diejenigen »Mitläufer« des Dritten Reiches, die Juden Unterschlupf gewährten, auch genauso schuldig gewesen wie solche, die die Juden persönlich ins Gas geschickt haben. Weil es ja keinen Unterschied macht, wie tief man im Schlamm steht.

          Und wenn Du mir jetzt nochmal genau erklären könntest, was genau es irgendwem bringt, wenn die Leute (in Massen) obdachlos werden, wäre das fein. Die meisten Menschen müssen nämlich immer noch arbeiten, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Alle, für die das nicht gilt, können sich so eine Argumentation möglicherweise leisten.

          1. Ach, Helene! Ich schreib dir das nicht zum ersten Mal: Lass mich bitte in Ruhe mit deiner fortwährenden Mitläufer-Verharmlosung. Diese Leute werden dir auch keinen Unterschlupf gewähren, sondern dich sofort verraten. Und niemand wird von heute auf morgen obdachlos, wenn er kündigt oder gekündigt wird. Er hätte bspw. vorher, anstatt hirnlos zu konsumieren, auch Rücklagen bilden können. Ich muss deine Freundinnen auch nicht kennen; mir reicht, wie sie agieren. Wie alle anderen auch. Sie halten ihr Maul und machen alles mit. Bis es zu spät ist.

            Ich leiste mir hier den Luxus einer eigenen Meinung. Eine, die ich mir seit Jahren teuer erkaufe.

            Ansonsten belassen wir es dabei; es bringt eh nichts. Deine Naivität hinsichtlich deines Glaubens an das Gute im Menschen wird einmal dein Untergang sein.

        2. „Es gibt nur noch schwarz oder weiß. Mittäterschaft an diesem Faschismus. Oder Kampf für die Freiheit.“

          „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“ Wer hat das gesagt? Diese radikale Polarisierung lässt keinen Spielraum für individuelle Lebensentwürfe. Die Welt ist bunt und grau.

          Ich weiß auch nach wie vor nicht, was genau, Du von „den Massen“ immer wieder erwartest? Sollen sie die Bastille stürmen und sich von Polizei und Militär erschießen lassen? Sollen sie alle selbst kündigen, ihre Wohnungen, Familien und alles andere wegwerfen und in den Untergrund gehen? Nicht jeder ist ein Che Guevara.

          Abgesehen davon ist jeder ungeimpfte Mensch auf jeder Lohnarbeit, ein Stachel im Fleisch des vorauseilenden Konformismus. Ein wandelnder Spiegel der authentischen Selbstreflektion. Das ist für die Hysteriker sehr unangenehm. Genau deshalb werde ich auf Lohnarbeit gerade geschnitten. Viele reagieren nicht mehr, grüßen nicht mehr, schauen weg. Bin jetzt ein Aussätziger. Einige würden mich sofort rauswerfen, wenn es keine Konsequenzen hätte (Arbeitsgericht etc.). Warum sollte ich Ihnen diesen Gefallen tun, in dem ich kündige?

          Es würde durchaus schon reichen, wenn Millionen von Menschen täglich demonstrieren würden. Auch ein Generalstreik halte ich für eine gute Idee. Gerne mit geimpften Menschen. Was soll das nur für eine Gesellschaft werden, wenn Niemand mehr Brücken bauen und deeskalieren will?

          1. Wo ist der Revolutionär geblieben, in dessen Blog ich einstmals kommentierte? Ich erwarte nicht mehr als du, als du damals die „Überwindung des Kapitalismus“, möglichst über Nacht und ohne jeden Zwischenschritt fordertest. An so einem Punkt stehen wir jetzt. Und du klammerst dich an einem „Leben“ fest, bei dem jetzt schon feststeht, dass du es sehr bald in dieser Form so oder so verlieren wirst.

            Du scheinst wirklich immer noch nicht verstanden zu haben, was hier läuft? Das ist bedauerlich, aber ich seh auch keinen Grund mehr, mich zu wiederholen. Es gibt und gab noch nie so etwas wie „Stachel“ im Fleisch des Systems. Ansonsten hätte es nicht derart unmenschliche Ausmaße entwickelt. Ich zitiere mal Gunnar Kaiser: „Du kannst das System nicht ändern. Das System ändert dich.“ Das bemerke ich leider auch bei dir.

            Was ich für den Anfang erwarten würde? Totale Verweigerung (bspw. durch einen sofortigen Generalstreik); dieses kranke System nicht weiter stärken oder selbst durch sein Handeln bilden. Solange jedoch alle weiter an ihren alten Ketten hängen – und jene auch noch verteidigen, wird dieser Putsch erfolgreich sein. Du wirst versklavt, verlierst deinen Job, landest vermutlich in einem Umerziehungslager oder im KZ – und dein Sohn wird in staatliche Obhut genommen, um ein braver Bürger des neuen Systems zu werden. Ich hab kürzlich mal Aragorn zitiert; wenn ihr meint, dass ihr dem offenen Kampf mit diesem totalitären Faschismus aus dem Weg gehen könnt, seid ihr schief gewickelt.

            Ich mag den Begriff zwar nicht, aber er beschreibt die Situation derzeit mehr als treffend: Wohlstandsverwahrlosung. Daher: Es gibt derzeit nur noch schwarz oder weiß: Mittäterschaft oder Widerstand. Da mögen mich jetzt viele für verurteilen, aber das ist mir herzlichst egal.

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