Coronoia: Fin de la mascarade?

Ein leicht coronoider Kumpel 😉 von mir konnte es gestern nicht vermeiden, im Rahmen eines Kurzurlaubes zwei französische Supermärkte zu betreten. Er hatte zuvor große, ja fast schon panische Angst, dort auf unzählige nackte Gesichter zu treffen; spürte bereits den ungefilterten Hauch des Todes in seinem Nacken. Und sich dabei, obwohl zweifach geboostert, als auch eine FFP3-Maske mit Faceshield tragend, mit Corona anzustecken. In Frankreich hatte ja erst am 14. März das Vichy-Regime der Coronazis in Paris die landesweite Maulkorbpflicht in nahezu allen Gebäuden abgeschafft. Zumindest, bis der Rothschild- und WEF-Gangster Macron wiedergewählt wurde.

Er war ziemlich erleichtert, als er auf dem Parkplatz eine Weile die Lage vor dem Intermarché unterhalb einer gigantischen vauban’schen Festungsanlage im Departement Lorraine sondierte. Die überwiegende Zahl der Franzosen, die in das Gebäude ging oder aus diesem herauskam, trug weiterhin eine „Mund-Nasen-Bedeckung“, hauptsächlich in Gestalt des blassblauen OP-Maulkorbs oder auch der sich besonders in Deutschland großer Beliebtheit erfreuenden Filtertüten. Er bemerkte sogar zwei ältere Herren, die sich hinter ihren weißen Schnäbeln in deutscher Sprache unterhielten. Nach einer Weile überwand er sich und betrat das Gebäude. Im Eingangsbereich desinfizierte er sich erst einmal sorgfältigst an den bereitstehenden Vorrichtungen seine (mit Einmal-Handschuhen überzogenen) Hände.

Im Laden konnte er beruhigt feststellen, dass alle Angestellten, die er sah, eine „Maske“ trugen. Abgesehen von der Kundin, die kurz vor ihm den Laden betrat und die ihre kleine Tochter in einer absolut verantwortungslosen Weise ebenfalls schutzlos dem baldigen Tod durch Corona aussetzte, musste er nur selten in regelrecht exhibitionistisch und hemmungslos zur Schau gestellte, unverhüllte Corona-Leugner-Fratzen blicken. Geschätzt trugen in diesem Supermarkt ohne Verpflichtung 80 bis 90 % brav ihre Gesichtsburka. Ältere wie Jüngere. Allerdings musste er seine Kassierin mittels eines strengen und missbilligenden Blickes dazu bringen, ihre während der Wartezeit auf Kundschaft unter das Kinn gezogene Operationsmaske wieder über die Nase zu ziehen.

Vor dem unweit gelegenen Match-Supermarkt parkte gerade so etwas wie eine Veteraneneinheit der französischen Armee (oder Fremdenlegion?); die militärischen Fahrzeuge, um die sie herumstanden, machten jedenfalls, wie deren Uniformen, einen historischen Eindruck. Keiner der Männer trug eine „Maske“; klar – das sind ja auch echte Kerle! Jene des Trupps, die die Aufgabe erhalten hatten, im Supermarkt für Nachschub zu sorgen, waren es dann auch, die die Quote der Maskenfetischisten in diesen Etablissement auf circa 60 bis 70 % herunterdrückten. Allerdings hatten auch zwei Teenager, die am Süßigkeitenregal standen, ihr Lätzchen über ihr jugendliches Antlitz gezogen. Drei Angestellte besaßen wiederum die Unverfrorenheit, ihrer Arbeit gesichtsnackt nachzugehen.

So zumindest der frustrierende Bericht meines Kumpels. Ich selber würde ja niiieeemaaals ungetestet nach Frankreich und zurück radeln, um mir dort bspw. leckere Brioches, Kekse und Waffeln zu kaufen. Das wäre doch höchst unverantwortlich und illegal! 😉

Sollte tatsächlich (woran ich noch nicht glaube) der Gesslerlappen (außerhalb sogenannter „Hotspots“) auch hier in Coronazischland bald (ob nun am 20. März oder Anfang April) fallen, befürchte ich eine ähnlich hohe „freiwillige“ Tragequote. Schlimm, über welch langen Zeitraum man erwachsenen Menschen Angst vor dem Tod einjagen kann.


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12 Gedanken zu „Coronoia: Fin de la mascarade?“

  1. *Ein leicht coronoider Kumpel* lol
    Ich wußte gar nicht, das du so was noch hast….;-))
    Meine Coronajünger musste ich alle abschaffen.
    Es sind sogar Welche dabei gewesen um die es mir echt leid tut, aber ich konnte es einfach nicht mehr ertragen.
    Andere wiederum haben mich einfach entsorgt.
    Das sind so meine Gedanken morgens um 4 wen man nicht schlafen kann und sich alles dreht, weil einfach gar nichts mehr passt….

    1. Das Wörtchen „Entsorgung“ trifft es eigentlich ganz gut. Ich bin da ja besonders radikal. Mitläufer und Coronazis werden von mir bedingungslos gecancelt. Letzten Endes macht das diese Ungesellschaft schon seit 40 Jahren mit mir auch nicht anders.

  2. 18. Mai? Verdammt ja, besoffen bloggen is‘ nie gut. Tonnenweise Rechtschreib- und Kommafehler hat’s auch. Ein Elend mal widder.

    Grüße

    1. Wir wissen, was der Reitschuster veröffentlicht. Bleib bitte beim Thema – oder schick mir einen Gastbeitrag.

      Nochmal: Du kannst in einem gewissen, bedeutenden Themengebiet (wie Corona) nicht auf Bündnispartner (die müssen auch nicht deine „Freunde“ werden) verzichten, nur, weil dir ihre Meinung zu einem anderen Thema missfällt; selbst wenn es Überschneidungen gibt. Das ist nämlich dieselbe bescheuerte, widersprüchliche „Haltung“ der sogenannten „Linken“, die ihre Doppelmoral allein von dem abhängig machen, was „die Rechten“ (wie Reitschuster) so von sich geben. Kompromisse und Pragmatismus haben ihre Schattenseiten, aber auch ihre Grenzen in der totalen Selbstisolation und damit der vollständigen Wirkungslosigkeit. Die nur eines bewirkt: Dass jene, die die Welt mit „Corona“ oder der „Ukraine“ lenken, niemals auch nur im Ansatz Gefahr laufen, beseitigt zu werden. Divide et impera.

      Volksfront von Judäa oder Judäische Volksfront?

      1. Ich stimme dir in allen Punkten zu.

        Und um einen zweiten Kommentar zu sparen:
        Auch bei der zunehmenden Kurzlebigkeit, Wartungsaufwendigkeit und Schadensanfälligkeit mancher Fahrradkomponenten.
        Und nicht nur bei denen.
        Weniger und simpler ist oft mehr.

  3. Eine ganz ängstliche Freundin von mir war vor kurzem in Holland unterwegs. Sie war schockiert, dass die meisten Menschen ohne Maske Supermärkte und sogar volle Konzerthäuser besuchten. Trotz Maskenpflicht in den Öffis gab es auch unmaskierte Menschen in der U-Bahn.

    Zurück in der deutschen Heimat hat die Freundin mitbekommen, wie eine Unmaskierte mit Attest den Zugang zu den Toiletten an einer Raststätte verweigert wurde. „Das gilt hier nicht“, wurde gesagt. Die Unmaskierte musste draußen pinkeln, bevor sie auf der Autobahn weiterfahren konnte. Meine Freundin war froh, wieder heim im Reich zu sein. Sicher ist sicher.

      1. Das hätte die Unmaskierte in der Tat tun sollen…. Sie hat noch versucht, den Mitarbeitern der Raststätte zu erklären, dass in Holland die Leute ohne Probleme unmaskiert durchs Leben gehen, aber dazu wurde nur „wir sind hier nicht in Holland“ gesagt.

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