Coronoia: Zeit

Welch Ironie; dass ich es erst nach über zwei Jahren „Pandemie“ schaffe, einen allgemeinen Beitrag zum Thema „Zeit“ (also der vierten Dimension) zu verfassen. Unser gesamtes, vermeintlich „demokratisches“ oder „repräsentatives“ System leidet an einem wesentlichen Fakt: Niemand hat die Zeit, die nötig wäre, sich unabhängig und umfassend über alles für ihn (oder andere) Relevante zu informieren; selbst wenn der Wille da wäre. Das gilt für die Angestellte im Supermarkt, den Lkw-Fahrer, den Gesundheitsamtsleiter, die Abgeordnete und den Minister. Oder den kleinen Blogger, der es nicht mal annähernd schafft, wenigstens 10 % von dem, was er da über längere Zeit an Empfehlungen aufgelistet hat, selbst zu lesen oder anzusehen.

Dabei meine ich nicht einmal diejenigen, die sich nicht nur in Sachen Corona unabhängig informieren; ihren eigenen Verstand ohne Anleitung eines anderen bedienen (Kant). Sondern auch hier wieder im Wesentlichen die psychotische Masse. Die tagtäglich im ganz ordinären, systemischen Hamsterrad rotiert. Die sich um Kinder oder pflegebedürftige Eltern zu kümmern, ein Haus oder ein Auto abzubezahlen haben. Die alleine rund 9 bis 10 Stunden täglich außer Haus sind, um irgendeiner (nicht selten monotonen, langweiligen, jegliche Kreativität abtötenden) Lohnarbeit nachzugehen. Nach Feierabend muss man noch einkaufen, die Kinder durch die Gegend fahren, die Eltern pflegen, den Haushalt am Laufen halten, das Auto in die Werkstatt oder zur HU bringen, Amtsgänge, Freizeit, Kultur et cetera.

Wo soll da im täglichen „Zeitbudget“ noch etwas übrig sein, um sich bspw. über die Themen Corona oder Ukraine in einer ausgewogenen Weise zu informieren? Also schmeißt man sich erschöpft in den Fernsehsessel, schaut um 20 Uhr die Tagesschau – und fühlt sich gut „informiert“. Vielleicht schafft man es noch, sich die schon seit Jahrzehnten absurden und niveaulosen Polit-Trashtalk-Runden bei Will, Maischberger oder Plasberg anzutun, um wenigstens oberflächlich am Kantinentisch so tun zu können, als wäre man ein Mensch, der sich über die Vorgänge in der Welt stets auf Höhe der Zeit befände. Der aber doch nur wie ein Papagei platte Propaganda nachplappert.

Dasselbe gilt prinzipiell natürlich auch für Land- oder Bundestagsabgeordnete. Versucht einfach mal, alle täglich auf der Parlamentsseite veröffentlicht werdenden Dokumente zu lesen. Selbst bei einer überdurchschnittlichen Lese- und Auffassungsgabe werdet ihr, inbesondere bei der Lektüre komplexer Gesetzesentwürfe wie jenem zur „Hotspot“-Regelung oder zur generellen „Impfpflicht“, schlicht nicht mal annähernd verstehen, was das dort Geschriebene überhaupt im Detail bedeutet. Ihr müsstet vor allem bei den stets erst kurz vor der Abstimmung erscheinenden Ausschuss-Drucksachen einen nicht unerheblichen Teil eurer Zeit dafür aufwenden, unter Zuhilfenahme der derzeit geltenden Regelungen, als auch des ursprünglichen Entwurfs, die Puzzleteile selbst zusammenzusetzen. Vom Nachprüfen unzähliger medizinischer und epidemiologischer Studien, Stellungnahmen von Sachverständigen, Verbänden usw. rede ich hier noch gar nicht.

Und dann hat man als Abgeordneter ja noch andere Sachen zu erledigen. Nicht nur im Plenarsaal, sondern auch in den Ausschüssen oder als Abgeordnete auch direkt vor Ort, bspw. im Heimat-Wahlkreis. Und es gibt, neben „Corona“, ja auch noch ein paar andere politische Themen. Sicher, man hat den Volkszertretern ein paar um sie herum wuselnde Minions zur Seite gestellt, die diese bei ihren Aufgaben unterstützen. Aber das wäre dann ja auch wieder nur die sogenannte „Arbeitsteilung“; also die Verstetigung des Fachidiotentums, welches uns meiner Meinung nach ebenfalls an den Punkt gebracht hat, an welchem wir uns gerade befinden. Weil eben kaum noch ein Mensch ein Stadium an (wirklicher, universeller, humanistischer) Bildung erreicht, welche es ihm ermöglichen würde, über den berufsspezifischen Tellerrand hinauszuschauen. Nicht nur ein (austauschbares) Rädchen in einer riesigen Maschinerie zu sein, von deren Ausmaßen jenes Rädchen keinerlei Vorstellung hat.

Ich kann übrigens auch immer wieder nur mit Verwunderung feststellen, dass es sogar eine nicht unerhebliche Zahl von Abgeordneten gibt, die es (angeblich) zeitlich schaffen, auch noch mehreren (gut honorierten) „Nebentätigkeiten“ nachzugehen. Ich stelle mir dann aber halt immer die Frage: Wie soll das zeitlich überhaupt möglich sein? Haben die eine Zeitmaschine? Rotiert in deren Universum die Erde nur halb so schnell um ihre eigene Achse?

Wenn ich als freigeistiger Lebenskünstler, der sich nicht nur den Luxus eines „ungeregelten Tagesablaufs“, sondern auch den einer eigenen Meinung leistet, es zeitlich nicht schaffe, wirklich tagtäglich alle Artikel und Bücher zu lesen bzw. Videos anzusehen, deren Inhalte mich interessieren – wie kann dann ein Bundestagsabgeordneter mit angeblichem 16-Stunden-Tag noch „Nebentätigkeiten“ nachgehen, für die er mit Tausenden von Euros überschüttet wird? Genau, das kann er nicht; es ist zeitlich gesehen unmöglich. Aber wir tun halt einfach so, als ob; ansonsten müssten wir das ja als das bezeichnen, was es ist: Korruption.

Aber kommen wir zurück zur (schuldigen) Masse der Durchschnitts-Michels, die diese ganze Scheiße ja am Ende immer und immer wieder covidiokratisch legitmiert. Wo soll der brave und fleißige Michel sie denn auch hernehmen, die Zeit? Setzen wir einfach auch mal ganz naiv und fern jeglicher Realität voraus, dass überhaupt ein wirklicher Wille, als auch die kognitive und intellektuelle Fähigkeit vorhanden wäre, sich selbständig und vorurteilsfrei in anderen Medien abseits des Mainstreams zu informieren oder gar selber zu recherchieren. Eine Bereitschaft, sich bspw. die stundenlangen Sitzungen des Corona-Ausschuss anzusehen. Lange Rubikon-Artikel oder Bücher zu lesen. Sich die Audio-Versionen diverser apolut-Beiträge anzuhören.

Die allermeisten Michels könnten das nicht einmal in einem nennenswerten Umfang, wenn sie es wirklich wollen würden. Weil sie vom ganz normalen, alltäglichen, oft sehr frustrierenden, nerven- und zeitraubenden Trott eben derart ausgelaugt sind, dass das Informationsbedürfnis in zunehmender Weise vollständig verkümmert. Und durch den Konsum möglichst anspruchsloser Spiele, Serien, Filme oder Romane substituiert wird. „Abschalten“ nennt man das dann; ironischerweise. Wenn die Massenverblödung gezielt von Politik und Medien gefüttert wird; die Idioten förmlich gezüchtet werden.

Außerdem ist die Erkenntnis, in einem durchweg kriminellen und korrupten System zu leben, ja auch nicht gerade ein Anreiz, selbst zur Überzeugung zu gelangen, sein ganzes Leben eben in einem Hamsterrad verbracht zu haben. Opfer eines perfiden Diebstahls wertvoller und unwiederbringlicher Lebenszeit geworden zu sein. Vor die Wahl gestellt, schlucken die allermeisten dann eben doch wieder die blaue Pille.

Eine der stärksten strukturellen Fesseln, an welche sich viele (leider) auch im coronakritischen Spektrum klammern, ist eben die Zeit. Wer den alltäglichen Tagesablauf der Masse kontrolliert, ihr also tagtäglich auf die vielfältigste Weise die Zeit raubt, indem er sie (u. a. mit einer Lohnarbeit, aber auch sinnfreien digitalen Spielzeugen und „virtuellen Realitäten“) beschäftigt, verhindert, dass jene Menschen dauerhaft über ein ausreichendes Maß an freier(!) Zeit verfügen, um erst so etwas wie einen kritischen Geist zu entwickeln; das um sie Geschehende oder ggf. sogar das gesamte Scheinkonstrukt unserer „Realität“ kritisch zu hinterfragen. Und so rotieren sie eben weiter; die (diese Matrix mit Energie versorgenden) Hamsterräder.

Letzten Endes ist der „Feierabend“ oder die „Freizeit“ ja auch nur eine wesentlich ältere Form des Freigangs; auf jeden Fall ist es keine Freiheit. Frei ist nur der, der über seine Zeit frei verfügen kann.


Siehe auch

Coronoia: „Es wird einige Leute reißen“

Coronoia: Beschäftigung


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  • Freut ihr auch schon so auf die stets freundlichen und liebevollen Tweets der woken Maskensekte nächste Woche? 🥳 Ich kanns kaum erwarten.🍿 | @prof_freedom.
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9 Gedanken zu „Coronoia: Zeit“

  1. Die Masse der ausgebeuten Menschen, die nach der Arbeit zu müde ist und auch keine Zeit mehr hat, sich weiterzuinformieren, kann ich ja noch am ehesten verstehen. Aber all die gutbezahlten Beamten, die am frühen Nachmittag den Griffel fallenlassen, die Journalisten, die schon ihres Berufs wegen ständig recherchieren müss(t)en, die Lehrer, die sogenannten Intellektuellen und andere Gutbürgerlichen, die könnten, wenn sie wollten. Aber sie wollen nicht. Zu systemkonform, zu dumm, zu faul. Und all diejenigen sind genau die, die dafür sorgen, dass alles so weiterläuft und wir alle leiden (sie vermutlich weniger). Das sind die, die uns mit in den Abgrund reißen, daher nehme ich ihnen ihr NIchthandeln oder ihre Mittäterschaft am meisten übel.

    1. Ja, es mag ein paar Beamte geben, die so „arbeiten“; die eine ruhige Kugel schieben. Aber mir persönlich tun diese pauschalen Sprüche jedes Mal unheimlich weh. Weil ich im Rahmen eines brutalen Rattenrennens aussortiert wurde – und das überhaupt nichts mit dem Bild zu tun hatte, welches die große Mehrheit über den Durchschnitts-Beamten so hat. Ja, die meisten sind froh über die bequeme Unmündigkeit. Das ist aber m. E. überall so, wo jemand seine Arbeitskraft verkauft.

      Und ja, es stimmt, dass es einzelne Untergruppen gibt, die eine größere Verantwortung tragen. Die machen aber am Ende auch nicht die Masse der Durchschnittsmalocher, die sich allerdings auch überwiegend jeglicher Kritik am Hamsterradismus verbitten. Ist doch die Lohnarbeit DER wesentliche Faktor, sich von anderen abzugrenzen. Jeder hat so seine Ausreden, warum er angeblich nicht anders könne. Das ist individuell nicht einmal falsch, führt aber in der Summe eben in die totale Versklavung.

      1. Tut mir leid, dich getroffen zu haben. Natürlich weiß ich, dass nicht alle Beamten „so“ arbeiten, ich habe pauschalisiert, ebenso bei den anderen genannten Berufsgruppen (wobei Lehrer, deren Gruppe ich persönlich gut kenne, ja auch zu den Beamten gehören und auf die bin ich am meisten sauer weil sie sich mit am wenigsten zu informieren scheinen und die Kinder quälen). Zu den Durchschnittsmalochern: Mein Vater, der zuerst Handwerker war, aus Gesundheitsgründen dann aber zum ungelernten Arbeiter wurde, sagte immer „Wir haben sowieso nichts zu sagen“, er wäre nie auf die Barrikaden gegangen und steht damit sicher nicht alleine da, insofern stimme ich dir zu. Aber leider fehlen heute auch die Gewerkschaften, die den Lohnarbeitern, die eben oft „einfache Menschen“ sind, eine Stimme verleihen könnten.

  2. Hallo Dennis,

    falls Interesse besteht, so gibt es hier einen anspruchsvollen Podcast „Corona im Rechtsstaat“:
    https://ping.podigee.io/
    Vielleicht lohnt sich ein Verlinken, um anderen Interessierten den Zugang zu ermöglichen? Gestern hörte ich dort ein Interview mit Herrn Degenhardt (dürfte einigen aus dem Bereich des Staatsrechts bekannt sein). Was er zu einer allgemeinen Impfpflicht sagt, hat mich sehr gewundert, jedoch gibt selbst dieser Mann zu, dass das Bundesverfassungsgericht sich in n brenzliges (?) Fahrwasser begeben hat.

    Weiterhin soll an der Uni Münster am 06. Oktober eine Ringvorlesung zum Thema „Corona und Aufarbeitung“ starten bei Prof. Dr. Oestmann. Man kann sich von ihm in den Verteiler aufnehmen lassen, um Informationen zur geplanten Veranstaltung zu erhalten.

  3. Das Zeitmanagement ist tatsächlich ein Problem für viele Menschen. Wer Familie, Kinder, zu pflegende Angehörige, Hobbys etc. etc. hat, ist aber deshalb nicht automatisch ein Hamsterrad-Zombie. Das kann Menschen bisweilen auch erfüllen. Je nach Lohnarbeit, Familie und Hobbys. Hier ist auch Niemandem geholfen, wenn man sie dafür verurteilt, sondern wenn man Lösungswege aufzeigt.

    „Tagesschau“ konsumieren und zu glauben, man sei ausreichend informiert, ist natürlich ein Trugschluss. Das muss man den Leuten sagen. Niemand muss sich durch wissenschaftliche Texte durchwühlen, der dafür keine Kraft hat, aber sich 2-3 Medien täglich reinziehen, die inhaltlich und ideologisch völlig konträr zu einander stehen – ist nicht zuviel verlangt. Spiegel Online, RT Deutsch und Nachdenkseiten, beispielsweise. Dazu eigene Gedanken machen und die Berichte in einen Kontext setzen. Aber allein das scheint vielen schon als „Arbeit“. Ist aber ein Aufwand von 30 Minuten täglich.

    1. Hier ist auch Niemandem geholfen, wenn man sie dafür verurteilt, sondern wenn man Lösungswege aufzeigt.

      Kündigen. Fackeln und Mistgabeln kaufen. Nach Berlin fahren. Revolution machen. Pack davonjagen. In Freiheit leben. 😛

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