Coronoia: Nüchterne Lappenbefreiung

Seit nunmehr drei Wochen „darf“(!!!) ich wieder in Supermärkten einkaufen. Wieder etwas anderes essen als Nudeln mit Braten- oder Tomatensoße, Bratkartoffeln, Knödeln, Reis und was man sonst so (unter geschickter Ausnutzung aller möglichen Rabatte) beim bösen amazon bestellen konnte. Fleisch. Wurst. Obst. Brötchen. Brot. Andere Backwaren. Tiefkühlkram. Für mich war der 4. April nach zwei Jahren konsequenter Verweigerung wirklich ein „Tag der Freiheit“. Für die allermeisten jedoch nicht. Sie passten sich während dieser zwei Jahre einfach an; und tun das selbst heute noch, wenn sie in Bus oder Bahn, beim Arzt oder im Rahmen der Lohnknechtschaft weiterhin den Lappen des Landvogts Lauterbach grüßen. Und vermutlich hatten sie daher auch keinen wirklichen Grund, den zeitweisen Wegfall dieses Unterjochungsinstruments in irgendeiner gebührenden Weise zu feiern. Im Herbst werden sie ihn sofort alle wieder überstreifen. Määäääh!

Es irritierte mich auch im Rahmen der örtlichen Gruppe; dass das Thema gar keine wirkliche Rolle spielte. Ich fragte zu dieser Zeit so ganz beiläufig jemanden aus dem Orga-Team per e-mail, warum man beispielsweise kein kleines Fest mit einer symbolischen Lappenverbrennung feierte? Aber auch für die war das halt kein so wirklich großes Ding mehr; man musste halt ab dem 4. April keinen Lappen mehr beim Einkaufen überstreifen. Das war es. Sie hatten keine Vorstellung, wie das ist, welche Konsequenzen es hatte, wenn man sich dieser absolut entwürdigenden Prozedur kategorisch verweigerte; schließlich sei man es doch selbst, der sich das antut. „Dann lass dich halt …„. Man musste zwei Jahre ohne den Erwerb frischer Lebensmittel überleben. Okay; für finanziell ausgegrenzte Menschen war Verzicht bereits lange Zeit „vor Corona“ auch keine so große und neue Sache; das hier war aber noch einmal eine ganze Nummer härter.

Sicher, es mag einige gegeben haben, die es auch die gesamten zwei Jahre durchgehalten haben, sich beim Einkaufen ohne Lappen und ohne „Attest“ ständig mit Blockwarten, Bütteln und anderen Idioten darüber zu streiten. Vor denen hab ich einen noch größeren Respekt. Ich persönlich wäre dafür ungeeignet gewesen; meine zu kurze Zündschnur hätte mich vermutlich sehr schnell zum Ausrasten gebracht – und das wollte ich diesem Scheißsystem auch nicht gönnen.

Mir wäre es vermutlich wie einem Kumpel aus dem Badischen gegangen, der dann in einem Supermarkt auf zwei unterbelichtete Frießhardts getroffen wäre, die ihm – wegen der Verweigerung, sich durch Überstreifen des Lappens zum devoten Volldeppen zu machen – im Rahmen einer völlig unverhältnismäßigen „Kontrolle“ dann auch noch eine Strafanzeige wegen „Widerstandes gegen die Staatsgewalt“ an die Backe geklebt hatten, wofür man ihn dann auch verurteilt hat. Er ist ähnlich konsequent wie ich; und hatte und hat nicht nur aus diesem Grund noch deutlich mehr Ärger mit der Justiz dieses faschistischen Systems. Neulich wurde er in einem anderen Verfahren von einem Amtsrichter in Abwesenheit verknackt; weil man ihn wegen des „Hausrechts“ ohne Lappen gar nicht erst in das Gericht ließ.

Ich habe in den vergangenen zwei Jahren oft über die verlorene Menschenwürde geschrieben; dass der Maulkorb ein Instrument der Folter und psychologischen Kriegsführung ist; das Symbol staatlicher Allmacht. Und es macht mich jedes Mal hoffnungslos, wenn ich in diesen Tagen einkaufen gehe und immer noch teilweise mehr als die Hälfte der Menschen mit diesen widerlichen und abstoßenden Scheißdingern in ihren Visagen durch die Gänge schlurfen. Die jungen Leute, die das Lätzchen auch draußen an der frischen Luft tragen oder zumindest jederzeit einsatzbereit am Kinn hängen haben. Die haben es nie als Freiheitseinschränkung empfunden. Die große Masse von „uns“ leider auch nicht. Wie soll ich bitteschön mit der Menschenwürde argumentieren, wenn auch die überwiegende Zahl der „Corona-Kritiker“ sogar auf „Demonstrationen“ brav den Entwürdigungslappen überzog – und sich gar selbst (im Sinne des Stanford-Prison-Experiments) dafür hergab, dass „die Regeln“ eingehalten werden?

Kein Wunder, dass das außer mir niemand wirklich feiern wollte. Die überwiegende Zahl der sich angepasst und vor allem daran gewöhnt habenden Menschen empfand das nicht mehr als wirkliche Befreiung. Und deshalb gab es eben auch für die meisten keinen Grund, das in irgendeiner Weise zu feiern.


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13 Gedanken zu „Coronoia: Nüchterne Lappenbefreiung“

  1. Ich finde es immer ganz große Klasse Öl ins Feuer zu gießen und zu schauen wie es brennt.
    Ich lebe halt auch nicht erst seit Corona so.
    Natürlich passe ich mich manchmal an, Nein, keine Masken, keine Angst…lächel..aber anderweitig passe ich mich manchmal halt auch an.
    Einfach, weil ich sonst keine Info’s mehr bekomme.
    Ich wollte ja eine Organisation gegen Geimpfte gründen, weil Geimpfte bpws. ja auch durch Hautkontakt (Shedding) diese Scheisse übertragen können.
    Nur, das Problem dabei ist, das die Elite sich halt auch nicht dem Genexperiment aussetzt und ich dadurch diese Leute ganz unfreiwillig schützen würde…

    1. Jaja, wir wissen es; du bist der geheimnisumwobene Allwissende mit dem Draht nach ganz oben; Undercover in der High Society unterwegs. Ohne uns jedoch an deinem exklusiven Wissen teilhaben zu lassen. Wer ständig gackert, sollte dann halt auch irgendwann mal ein Ei legen. 😛

  2. Mach ich doch schon lange.
    Was meinst du warum ich schon im April 2020 gesagt und geschrieben habe, das die Impfungen tödlich sind.
    oder das die Reichen weder Masken tragen noch sich impfen lassen.
    Ich hatte vorher keine Ahnung von der Pharmalobby, nur, halt, das das alles Verbrecher sind, aber nichts konkretes.
    Außer meinem eingeheirateten Pharmakologen, weswegen ich als kleiner Junge immer schon vorsichtig war wenn der von Impfungen gesprochen hat, aber seine Frau nie welche bekommen hatte, wie sie mir halt erzählt hat.
    Dazu kommt meine Mutter, die zwar eher konservativ gestrickt war, aber eben mich auch nie mit irgendetwas geimpft hat.
    Das hatte schon ganz unbewußt, auch schon frühzeitig Einfluss auf mein Leben genommen.
    Konkretere Dinge sind halt auch nicht zu erwarten, denn ich schreibe seit 1974, das die Elite vorhat uns alle zu versklaven und zu unterwerfen, aber das wisst ihr alle ja sicher schon und ein paar dieser Leute kannte ich halt auch.


    Anm. DS: Alles gut. 😉

  3. Schön, dass wir vorübergehend Freigang haben.
    Für den Herbst habe ich zwei Phantasien, Dir mir nicht behagen, aber die doch real werden könnten.
    Zum einen:
    Die Versorgungslage (mit Lebensmitteln) wird so schlecht, das es wieder Bezugsscheine und Lebensmittelmarken gibt. Für Ungeimpfte nur noch Wasser und Kartoffeln, hochwertiges nur noch für Geboosterte oder was immer im Herbst als regierungstreu gilt.
    Oder noch schlimmer:
    Es herrscht Kriegsrecht, Impfverweigerung ist Wehrkraftsetzung und wird entsprechend geahndet. Bewaffnete Impfkommandos durchkämmen die Wohnviertel und boostern jeden Menschen zwangsweise.

    Hoffentlich bleibt uns das erspart.

    Lebensgefühl: Ausgesetzt in Feindesland
    Wohin, wohin?

    1. Ja, wer weiß, was kommt. Und ja, es könnte durchaus eine Kombination aus gleich mehreren Ebenen von Wahnsinn werden. »Nichts ist unmöglich …«!

      Sobald mir eine Idee kommt, wohin das Feindesland zu verlassen, können wir uns hier gerne mal drüber austauschen …

      1. Mosche
        Agreed …
        Narcisstic Cycle in full effect …

        Die kleinen Arschlöcher werden nicht locker lassen – Verbriefte Garantie.
        Es sind bereits mehrere Ebenen – wieviele möchtest Du denn noch dazu addieren ?
        Lediglich der Modus Operandi wird immer leicht abgeändert; zum Verschleiern und um unsere bereits geblendete Lemmingsfamilie weiterhin tief verstrickt in Ihrer kognitiven Dissonanz zu halten. Ein mentaler Faradayscher Käfig, der keine weiteren dialektischen Überlegungen zuläßt.

        Das Thema hatten wir hier mehrmals durchgekaut. Trotz der globalen Agenda, können diese Irren nicht den gesamten Planeten abdecken. Es empfehlen sich Flächenstaaten, die genug Platz bieten sich eine Blockhütte mit angeschlossener Selbstversorgung bauen zu können …
        Montana / Texas / Florida …
        Brasilien ist eine Option oder die Narcostaaten – dann Mexico … und natürlich einige Länder in Afrika. Auswahl wäre genug da. Es bleibt die eine Frage – Woher nehmen wenn nicht stehlen ?
        Die finanzielle Frage ist das einzige bleibende – Dazu sind wir verwöhnte Almans, die keine echte Not kennen und Flucht nicht unbedingt (bisher) aus politischen Motiven zum bisherigen gesellschaftlichen Impetus gehören … Was nicht ist kann ja noch werden … Siehe Deagel Liste.
        Ein Koffer mit Cash und ich bin raus aus diesem Irrenhaus aka Open Air Mental Ward … Aka Frigging Gulag !
        Ps
        Deckt Euch ein mit Trockenpulvern zum Anrühren, sprich Protein- und Kohlenhydratpulver. Ich muß mir auch noch Wasserkanister und Filter besorgen. Wasser ist wirklich das Primäre Versorgungsproblem !

        Pps
        Richtig – Kraft tanken. Hope for the Best – Prepare for the worst !
        Viel raus an die frische Luft. Sport treiben. Meditieren – whatever makes you happy …
        Eventuell auch Sandkörner finden, um Sand ins Getriebe zu pfeffern …

        Deus Ex Machina

    2. Ja, tolle Aussichten, ich halte das durchaus für möglich. Nachdem ich schon lange Auswanderungsgedanken hege, schon vor Corona, denke ich seit heute, dass ich vielleicht demnächst schon mal meine Wohnung kündigen sollte, vielleicht bis Mietende bis Jahresende. Bis dahin hätte ich dann noch Zeit, mir zu überlegen, wohin ich gehe. Denn in diesem faschistischen Drecksland, das den Atomkrieg wünscht, kann ich nicht mehr leben, ich will nicht dazugehören. Ich denke, ich muss auch mal Nägel mit Köpfen machen, werde das jetzt mal gründlich überdenken. Aber das Wohin… Ich bin bislang immer in Europa geblieben und momentan denke ich an Portugal, im Südwesten (da werden vielleicht auch die Bomben nicht fallen?). An der Küste des Alentejo bis hin zur Algarve gibt es menschenleere wildschöne Küstenstriche (viel Wind allerdings) mit nur ein paar Dörfern. Jenseits der Algarve dürften die Mieten auch niedriger sein. Ich mag die Portugiesen, die oft nur dasitzen und übers Meer in die Ferne schauen. Sie sind weniger laut als die Spanier und sie haben den Fado und die Saudade – kommt mir alles sehr entgegen. Na, mal sehen, ob ich wieder nur rumlabere oder tatsächlich mutig bin. Mein Lieblingsland Frankreich kann ich mir jetzt wohl endgültig abschminken.

  4. Vielleicht ist vielen (ich gehöre auch dazu) ja nicht zum Feiern, weil man weiß, dass es sich nur eine kleine Sommerpause der „Lockerung“ handelt und im Herbst alles wieder von vorn losgeht, vermutlich schlimmer als bislang. Erleichterung spürte ich schon, zumal ich hier im Kretschmann-Land ja eine FFP2-Maske tragen musste und weil ich das nicht tat, nur noch in einem Supermarkt einkaufen konnte und nur, wenn eine bestimmte Kassiererin nicht dort war oder mich nicht sah. Das war zuletzt für mich der Punkt, mir Lebensmittel liefern zu lassen. So konsequent wie du von Anfang an warst, gar nicht mehr einkaufen zu gehen, war ich nicht, das hätte ich doch als Masochismus empfunden, aber ich bin immer seltener im Supermarkt gewesen und alles andere habe ich auch online bestellt und mache das immer noch, obwohl ich weiß, dass ich Amazon damit noch reicher mache.
    Und nun, wo ich ohne Zombiemaske einkaufen darf und die anderen sehe – heute war ich (bis auf einen Bauarbeiter) wieder die einzige ohne den Kaffeefilter (denn alle tragen weiter FFP2) – kann ich zwar freier atmen, aber mir bleibt doch die Luft weg vor Schreck, wenn ich diese allzeit gehorsame Masse sehe und mir schwant Böses, wenn es in den Herbst geht. Sofern wir bis dahin nicht ganz andere Probleme haben – und auch den Krieg betreffend läuft die Herde ja eifrig mit.

    1. Liebe Ute,

      ich fürchte, wir müssen ein gutes Stück weiter weg gehen, um zumindest Zeit zu gewinnen. Hier in Europa (zumindest in EU-Europa) wird ja bereits im Vorgriff auf die »World Governance« via korrupter UN/WHO an einer Koordinierung unseres »Schutzes« von »ganz oben« gearbeitet …

      Ich weiß inzwischen, mit wie wenig ich auskommen kann. Eine wichtige Erfahrung.

      1. Lieber Claus, vermutlich hast du Recht, auch angesichts der WHO-Pläne. Ein Land, das in Europa, aber weder in der Nato noch der EU noch der WHO ist, ist Nordzypern. Aber nähere Infos zu dem Land habe ich auch nicht. Liegt vielleicht auch strategisch nicht so günstig, wenn es Krieg gibt. Mit weniger auskommen kann ich auch, konnte ich früher und da ich momentan kaum noch arbeite, muss ich es auch wieder.

  5. Mir wäre es vermutlich wie einem Kumpel aus dem Badischen gegangen, der dann in einem Supermarkt…

    Kurze Klarstellung, sofern es sich um den auch mir bekannten Vorfall handelt: 🙂
    Es war vor einem Supermarkt, also nicht drinnen, OWi im Entferntesten nicht gegeben, und die Frießhardts wurden von der Marktleiterin hinzugezogen, um die Rechtslage zu klären, da Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht getragen wird; statt die Rechtslage zu klären, kam es zum unangekündigten körperlichen Angriff der beiden Frießhardts bei der unnötigen und unbegründeten Personalienfeststellung, nachdem die unbeschrifteten Frießhardts sich weigerten zuerst ihren Dienstausweis vorzuzeigen oder Namen zu nennen.

    Viele unrechtsstaatliche Vorgänge (nicht nur die letzten zwei Jahre) kann ich bestätigen und werde diese zu gegebener Zeit dokumentieren und veröffentlichen.


    Anm. DS: Danke für die Ergänzung. Ich wollte nicht zu sehr in die (noch übleren) Details gehen.

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