Coronoia: Normalität in Frankreich

Heute führte mich meine Tour mit dem Rennrad nach einer etwas längeren Pause mal wieder durch das nahe Frankreich und die kleine Festungsstadt Bitche, in welcher ich im März erstmals nach einer Ewigkeit wieder einen Supermarkt betrat. Während ich mich in Deutschland beim Blick in die Schulbusse immerhin an einer zunehmenden Anzahl von rebellischen Maulkorbverweigerern erfreuen kann, ist in Frankreich inzwischen alles „normal“. Mir begegneten mehrere Schulbusse – und keines der Kinder darin trug einen der widerlichen Dreckslappen, mit denen man ihre Altersgenossen in Coronazischland immer noch täglich foltert. Ich bin übrigens auch an den örtlichen Supermarkt-Tankstellen vorbeigefahren. Momentan kostet Diesel dort ca. 1,81 und Super95 1,56 Euro.


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4 Gedanken zu „Coronoia: Normalität in Frankreich“

  1. Ja, im Nachbarland Frankreich merkt man nichts mehr von Corona. Nur auf dem Wochenmarkt sieht man ein paar Ältere mit Maulkorb – ich habe hingehört, alles deutsche Touristen – und als ich wegen eines Antimückenmittels in der Apotheke war, bediente mich eine ältere Frau mit der Filtertüte auf der Nase. Sonst alles normal, die Verwalterin unserer Ferienwohnung gab uns die Hand, was ich in D seit zweieinhalb Jahren nicht mehr erlebte bis auf eine Ausnahme und das war eine russische Zahnärtzin.
    Mir graut schon vor der Rückkehr, vor allem nach BaWü, wo man sich schon auf den Blackout einstellt und Bürgerzentren für den Notfall einrichtet (sicher darf man nur mit Gesichtslappen rein) und manchmal fällt es mir schwer, mich wirklich zu entspannen, denn es ist mir unmöglich, alles auszublenden, was geschieht, und oft denke ich, dass das der letzte Urlaub überhaupt ist.

    1. Ja – es könnte, könnte sein, dass wir gerade eben noch die Ruhe vor dem Sturm erleben. Es spricht viel mehr dafür als dagegen, aber mir scheint, der demonstrative Optimismus der überwältigenden Mehrheit (zumindest in der Öffentlichkeit) ist ungebrochen. Unser aller Ruin ist heftig in Vorbereitung, nicht nur über die Fortführung der »Maßnahmen«, und das ganz offen und nun wirklich für alle sichtbar. Es ist eine Katastrophe mit Ansage. Doch fast alle bleiben total coooooooool.

      Ob das lauter Drehen der allgegenwärtigen Musik in den Ohren gegen das hilft, was da ziemlich sicher kommen wird? Ich gehöre zu den Irren, die daran zweifeln.

  2. Ach ja, noch eine aktuelle Beobachtung. War eben Einkaufen, und siehe da: Die Zahl der Maskierten ist alleine ob der Ankündigung der Wiedereinführung der Maskenpflicht in 14 Tagen (und wohl auch wegen dem bereits herbstlichen Wetter) sprunghaft angestiegen. Auch sind wieder auf Schritt und Tritt im Freien Maskierte anzutreffen. Das war eine Zeit lang eher selten. Mich ekelt, in diesem Land zu sein.

  3. Das wird niemals aufhören.
    Erst wenn alle Verantwortlichen und deren Adlaten beseitigt sind, kann es besser werden.


    Anm. DS: *gähn* Leg mal eine andere Platte auf. Oder „komm selbst mal in die Aktion“, wie es heute so schön heißt.

    Der Worte sind genug gewechselt, Laßt mich auch endlich Taten sehn!

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