Coronoia: Upload

Im Dezember hatte ich – um mich wenigstens etwas vom Corona-Wahnsinn abzulenken – wieder begonnen, neben der 2. Staffel von „The Handmaid’s Tale“ die ein oder andere Prime-Serie zu schauen. Dabei erregte auch die 10 Folgen (jeweils ca. 30 Minuten Länge) umfassende, am 1. Mai veröffentlichte 1. Staffel von „Upload“ meine Aufmerksamkeit. Jene handelt von Nathan, dessen Bewusstsein nach einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in eine Art „Digitales Jenseits“ hochgeladen wird – und Nora, die ihn als „Engel“ dabei begleitet, sich an sein „Leben nach dem Tod“ zu gewöhnen. Diese humorige SciFi-Serie zeichnet eine Vision einer Gesellschaft, in welcher ein bedeutender Meilenstein der transhumanistischen Ideologie bereits Realität geworden ist.

In manchen Szenen meint man sogar, versteckte, andeutende Botschaften zur gerade im Aufbau befindlichen „Neuen Normalität“ zu erkennen. Als Nora beispielsweise in einer Episode mit einer U- oder S-Bahn reist, trägt eine Mitreisende genau so einen Stoffmaulkorb, wie man ihn leider heutzutage überall sehen kann. Ansonsten gilt der übliche Spoiler-Alarm; auch wenn ich mich bemüht habe, einen Großteil der Handlung nicht zu verraten.

Auch der BR hatte sich am 2. November anlässlich dieser Serie ein wenig mit dem Transhumanismus auseinandergesetzt; der Titel des Beitrags lautet „Mind-Upload: Der Traum von der Unsterblichkeit“. Fälschlicherweise wird es im Text so dargestellt, als sei Nathan ein experimentelles Versuchskaninchen gewesen. Um den „Upload“ herum hatte sich jedoch bereits zum Zeitpunkt seines „analogen“ Ablebens ein gewaltiges kommerzielles Industrie- und Dienstleistungsgewerbe entwickelt.

Leben oder Digitales Jenseits?

Die im Jahre 2033 spielende Serie zeichnet ein Bild von einer hochtechnisierten, aber ihre sozialen Probleme (wie z. B. Arbeitslosigkeit, Ungleichheit, obszöner Reichtum und bittere Armut) nicht wirklich überwunden habenden Gesellschaft. So ist auch die Frage, ob man überhaupt ein digitales „Leben nach dem Tod“ führen kann, von den finanziellen Möglichkeiten des Betroffenen und seiner Angehörigen abhängig. Denn ein „Leben“ in einem mondänen, in schöner Landschaft gelegenen digitalen Luxushotel wie „Lakeview“ ist sehr kostspielig.

Insbesondere in den finanziell besser gestellten Kreisen hat der natürliche Tod daher auch an seiner Bedrohlichkeit verloren; während an anderer Stelle bspw. Demonstranten in einer Straße „Upload ist ein Menschenrecht“ skandieren; „Jeder verdiene es zu leben – für immer“.

Nach seinem (unter dubiosen Umständen erfolgten) Unfall mit einem selbstfahrenden Auto landet Nathan schwer verletzt im Krankenhaus. Er wird von seiner sehr materialistischen, aus einer sehr reichen, aber gefühlskalten Familie stammenden Freundin Ingrid begleitet, als ihn die Ärzte vor die Wahl stellen, sich operieren oder „uploaden“ zu lassen. Seine Freundin überredet ihn letzten Endes dazu, den „sicheren“ Weg zu gehen, statt eventuell bei der Operation zu versterben. Der Kopf des „Hochzuladenen“ wird übrigens im wahrsten Sinne des Wortes weggebrannt.

Noch nicht ganz ausgereift ist hingegen der Transfer eines „Uploads“ zurück in die andere Richtung. Im Rahmen eines live im Fernsehen übertragenen Experiments sollte ein „Upload“ zurück in einen geklonten Körper transferiert werden. Nachdem der Upload im neuen Körper erwacht, folgt auf ein Nasenbluten unvermittelt die Explosion seines Kopfes.

Lohnarbeiten dürfen die Uploads übrigens nicht, ansonsten würde der sowieso schon unter dem hohen Grad an Automatisierung leidende „reale“ Arbeitsmarkt komplett zusammenbrechen.

Social Scoring

Evaluierung ist in der Welt von „Upload“ allgegenwärtig. Wer sich beispielsweise über die „Nightly“-App zum Coitus verabredet, zeichnet seine Zustimmung zur Einvernehmlichkeit des Geschlechtsverkehrs per Body-Cam auf. Hinterher wird natürlich – so, wie heute eine Tankstelle oder ein Bücherladen bei google – in der App die erbrachte „Leistung“ mit einem bis zu fünf Sternen bewertet. Nora wird nicht nur als Bettgespielin, sondern natürlich auch als „Engel“ permanent evaluiert, indem die von ihr betreuten Uploads ihre Leistung als Kundenbetreuerin beurteilen. Ihre Vorgesetzte Lucy droht ihr jedoch immer wieder mit der Herabstufung ihrer Beurteilungen.

Handys gibt es übrigens in dieser Zeit keine mehr. Die Menschen tragen (vermutlich) in ihren Händen implantierte Technik mit sich herum, mit der zwischen dem ausgespreizten Zeigefinger und dem Daumen ein Display dargestellt werden kann.

Letzten Endes entscheidet – on- wie offline – der Kontostand über den sozialen Status. Von Lebenden, wie Hochgeladenen. Wenn die Überlebenden in der realen Welt dem das digitale Jenseits anbietenden Konzern nicht mehr genügend Geld überweisen oder der Upload sich zu viele teure, auch mit viel digitaler Werbung angepriesene Specials geleistet hat, muss er in die von flackernden Neonlichtlampen erleuchteten „Katakomben“ von Lakeview umziehen; zu den anderen „Zwei-Gigs“, die in grauen, spartanisch eingerichteten Einzelzimmern residieren. So werden diejenigen genannt, die mit ihrem „Datenvolumen“ sehr sparsam umgehen müssen; nach 2 Gigabyte werden sie einfach „eingefroren“, bis bspw. die nächste monatliche Zahlung der Angehörigen eingeht.

„Technikfeinde“

Nur nebulös angedeutet wird in der 1. Staffel eine oppositionelle Gruppierung mit dem Namen „Technikfeinde“. Darunter versteht man Menschen, die insbesondere von den „Uploads“ alles andere begeistert sind. Die Rolle des vermeintlich rückständigen Technik-Kritikers wird in dieser Serie von Noras Vater Dave gespielt. Er leidet an einer Lungenkrankheit und ist sich bewusst, dass er in nicht allzu ferner Zeit sterben könnte. Nora versucht viele Male, ihn dazu zu überreden, sich uploaden zu lassen. Er lehnt dies aber jedes Mal ab; er möchte nach seinem Tod mit seiner verstorbenen (und ebenfalls nicht hochgeladenen) Frau zusammensein. Auch ein mittels VR-Brille und -Anzug verbrachter Nachmittag mit Nathan in Lakeview kann ihn nicht zum Umdenken bewegen.

Fazit

Dass nun gerade diese Serie, die im Wesentlichen auf einem der feuchtesten Träume aller Transhumanisten aufbaut – der Verschmelzung des menschlichen Geistes mit dem Computer – gerade jetzt bei Amazon Prime läuft, kann natürlich reiner Zufall sein.


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6 Gedanken zu „Coronoia: Upload“

  1. Ich finde es ja faszinierend, wie man sich solche Serien (oder Filme) überhaupt anschauen kann. Mir graut’s bei sowas immer ein bißchen. Aber ich bin diesbezüglich eine Sissy, auch was Horrorfilme angeht: kann ich nicht schlafen, danach.
    Den »Report der Magd« von Margaret Atwood hatte ich lange im Regal stehen, konnte ich auch nicht lesen. Nichts gegen Fantasy oder gute SciFi-Romane, aber es darf — für mich — nicht zu schrecklich werden.

    In 2019 habe ich nach vielen Jahren mal wieder »1984« hervorgeholt und gelesen. Um danach zu entscheiden, daß dieses Buch viel zu viel schlechtes Karma hat, um weiterhin in meinem Bücherregal zu hausen. Und dann las ich kürzlich diesen sehr, sehr guten Artikel über Orwells Leben und Sterben.
    Tja, mein Innerstes weiß anscheinend tatsächlich, warum es das alles widerlich findet…

    1. Die, (meine Wenigkeit natürlich ausgeschlossen), gesamte Gesellschaft ist in den letzten 30 Jahren zu Weicheiern mutiert.
      Alles ist so schrecklich gewalttätig und grausam, nur keine Gewalt, psychologische Beratung am Stauende…..????
      So etwas, hat es früher gar nicht gegeben…!!!
      Genau das, macht sich jetzt die herrschende Klasse zu Nutze.
      Und genau deswegen gibt ja auch keinen nennenswerten Widerstand mehr

      1. Herzilein,
        wenn ich irgendwas nicht bin, dann ein Weichei.
        Ich hab im Rettungsdienst gearbeitet. Da brauche ich mir das aber nicht auch noch als Film anzuschauen.
        Und ich mag zwar keine Horrorfilme, aber ich bin widerständig. Und nicht erst seit 2020, da aber auch. Komischerweise sind das die meisten Horrorfilmgucker aber nicht.
        Das paßt jetzt wie genau zu Deiner Küchenpsychologie?
        Und was genau ist überhaupt falsch daran, Gewalt zu vermeiden, wenn’s möglich ist? Im Gegensatz zu Dir halte ich das nämlich eher für Stärke.

        1. Es ging nicht unbedingt nur um deine Person. 😉
          Wenn ihr glaubt, das die herrschende Klasse sich ganz friedlich die Macht entreißen lässt, seid ihr aber wirklich schief gewickelt.
          Die, die friedliche Revolutionen verhindern, machen blutige Revolutionen unvermeidlich
          John.F. Kennedy.

          1. Wenn ihr glaubt, das[s] die herrschende Klasse sich ganz friedlich die Macht entreißen lässt

            Auch das habe ich für meinen Teil nie behauptet.
            Ganz im Gegentum.
            Aber das wäre dann ja eine der wenigen Situationen, wo Gewalt möglicherweise wirklich vonnöten ist. Oft wird sie jedoch eingesetzt, obwohl es auch anders gegangen wäre. Damit meine ich im übrigen nicht nur körperliche Gewalt.

            Und wenn Du jetzt wieder sagst, Du meinst nicht mich: dann antworte auch nicht so unter meinen Kommentaren, daß ich es als persönliche Ansprache werten muß.

    2. Ich hatte übrigens auch angefangen, das ebenfalls verfügbare Remake von „Utopia“ anzuschauen, dessen Original starke inhaltliche Bezüge zur gegenwärtigen „Pandemie“ enthalten soll. Da ging es aber wirklich nur noch um unnötige, brutale Gewaltdarstellung als Selbstzweck, weshalb ich nach der 2. Folge aufgegeben hatte. Es gibt leider sehr viele Leute, die sich solche Sachen allein deshalb anschauen („Splatter-Fans“); dazu gehöre ich definitiv nicht. Physische und psychische Gewalt gehört – wie die Gegenwart beweist – leider zur menschlichen Natur. Das nicht zu verdrängen, macht es (zumindest mir) leichter, zu verstehen, wie der Mensch an sich funktioniert und agiert.

      Die Welt von „The Handmaid’s Tale“ (die Serie) ist sicherlich sehr düster, enthält aber gerade aufgrund der allgegenwärtigen Brutalität unheimlich bewegende, zutiefst menschliche Momente.

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