Coronoia: Teenage Mutant Ninja Virus

Rückblickend war die Schweinegrippe-Pandemie in Wahrheit eher eine weltweite Massenhysterie. Heute kann man kaum noch glauben, dass alles wirklich so passiert ist, wie es passiert ist. Kann nicht fassen, dass niemand irgendwann auf den Tisch gehauen und gesagt hat: „Leute, jetzt wacht doch mal auf!“

Nebenwirkung Vertrauensschwund, Veronika Hackenbroch, Spiegel vom 21.09.2018.

4 Gedanken zu „Coronoia: Teenage Mutant Ninja Virus“

  1. Dazu muß man leider sagen, daß genau diese Journalistin sich in 2020 dem Virus- und Lügenwahn ergeben hat. Keine Spur mehr von der damaligen Kritik…

  2. Kannte den Artikel schon.

    Hab den auch zahlreich verschickt wenn Leute von dem Begriff „Querdenker“ getriggert wurden.

    „Sie ist ein Paradebeispiel dafür, was passieren kann, wenn Querdenker nicht gehört werden, etwa der Epidemiologe Tom Jefferson, der für die Cochrane Collaboration und die Universität Oxford arbeitet, und bereits im Juli 2009 im SPIEGEL vor einer Influenza-Hysterie warnte und den Sinn einer Impfung infrage stellte.

    1. Ja, dieser Artikel (den ich anlässlich der ständigen Mutations-Panikwellen so überschrieb) ist im Kontext der letzten zwei Jahre in fast jederlei Hinsicht pures Gold wert.

      Für die Mitläufer und Gehirngewaschenen gibt es allerdings nun eben kein Zurück mehr.

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