Coronoia: Platzende Krägen

Walter van Rossum: Und jetzt war ein Spiegel-Interview, ich glaube, im Januar, mit Herrn Professor Drosten. Und da fragt die Redakteurin allen Ernstes, sagt: »Schlimmer als die Corona-Leugner waren ja eigentlich die, bestimmte Typen aus der eigenen Branche, also Streeck und Schmidt-Chanasit. Und wann platzt Ihnen endlich der Kragen, Herr Drosten?«

Reiner Füllmich: Das kann nicht sein!

Walter van Rossum: War so abgedruckt. Ich meine, da haben Sie eine Welt, das hat mit Journalismus nix mehr zu tun, wenn Streeck und Schmidt-Chanasit schlimmer sind als Corona-Leugner – das ist der helle Wahn.

Stiftung Corona-Ausschuss, 43. Sitzung vom 12. März 2021 (Zeitmarke: 3:10:14).


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5 Gedanken zu „Coronoia: Platzende Krägen“

  1. Es geht ja auch nicht nur darum, ob sie wirklich angeblich »schlimmer« wären. Alleine die Frage als solche ist eine Zumutung für jeden Journalismus, der was auf sich hält. Eine Zu.Mu.Tung.

    *geht sich mal schütteln. und noch mal. und noch mal.*

    Da geht es mir wie Füllmich: man möchte es nicht glauben.

  2. Wow. Endlich. Die Sitzung war gestern den ganzen Tag auf „privat“ gestellt. YouTube hat wohl wieder zugeschlagen. Schaue ich mir gleich mal an.

    Das Nazi-Terror-Framing nimmt immer groteskere Züge an. Da werden Maßnahmen-Kritiker zu Straftätern gemacht, die politisch motivierte Taten begehen sollen. Via Sandwich-Methode werden sie zwischen Links- und Rechtsextremisten platziert. Mit dem lapidaren Satz: „Straftaten von Coronaleugnern oft nicht ideologisch zuzuordnen.“ Von welchen „Straftaten“ genau sprechen sie hier? Joggen ohne Maske? Freunde umarmen? Kindergeburtstage feiern? Gottesdienste abhalten? Das sind immer noch Ordnungswidrigkeiten laut Verordnung. Die Kriminalisierung des Alltags nimmt immer absurdere Züge an.

    1. @epikur
      Diese Maßnahmen-Kritiker alias »Corona-Leugner« sind alles Terroristen, und die dürfen beispielsweise in Schleswig-Holstein jetzt sogar gezielt erschossen werden.
      So wird man Kritiker los, da können sich diese langweiligen Demokraten mal eine Scheibe von abschneiden…

    2. Besonders der letzte Abschnitt, also mit dem Whistleblower, der die Krankenakten ausgewertet hat, offenbart die völlige, kriminelle Korruptheit aller Beteiligten. Wir leben in einem komplett mafiösen Staat, der derart, bis in die letzten Winkel nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich verrottet ist, dass wir einfach keine Chance haben, das jemals umzudrehen. Weil viel zu viele sich schuldig gemacht haben – und sich auch deshalb gegenseitig decken werden.

      Zu den „Straftaten“: Seit Monaten werden die Leute vom Staat und den Medien angestiftet, auf Demos Straftaten zu begehen. Die sollen also einfach mal die verlogene Fresse halten.

  3. Zu diesem unsäglichen SPIEGEL-Interview finden sich im Netz ein paar interessante Stellungnahmen.
    Bei BILD (sorry, daß ich die jetzt zitieren muß) findet sich dann auch noch das folgende:

    Doch auf BILD-Anfrage bekräftigt der „Spiegel“ seine Haltung sogar. Wenn Experten Aussagen tätigen, die „wissenschaftlich nicht oder nur schlecht belegt sind“, würden sie „automatisch mehr Schaden“ anrichten als Corona-Leugner, da sie eine „hohe Glaubwürdigkeit“ besitzen. Welche Aussagen damit konkret gemeint sind, sagt der „Spiegel“ nicht.

    „Solche Experten“, so die „Spiegel“-Sprecherin, „die beispielsweise die Gefährlichkeit der Lage unterschätzen und sich dahingehend äußern, ohne dass sie ihre Aussagen mit Evidenz belegen können, verhindern, dass Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung getroffen werden“. Dies hätte „entsprechenden Folgen“.

    Weil alles, was Dr. Osten sagt, ja auch wissenschaftlich begründet ist und er seine Aussagen mit Evidenz belegen kann, nicht wahr? Aber das ist ja auch der Mann, der sich ziert, vor Gericht als Gutachter bezüglich des PCR-Tests auszusagen. Komisch: sonst kann er über dieses Thema den Kanal gar nicht voll genug bekommen.

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