Coronoia: Autobahn

„Das kann und darf man nicht vergleichen!“ Schreien sie uns ins Gesicht, die fanatischen Coronazis. Die Diebe / Nazis, die „Haltet den Dieb / Nazi“ schreien. Die ihre politische Identität und ihre vermeintliche „Gutartigkeit“ im Wesentlichen darauf aufbauen, gegen die AfD zu sein. Wow, was für eine Leistung! Eine Partei, deren einziger Zweck genau dies zu sein scheint; ein Erzählungsstabilisator für das Narrativ, dass alle andere Parteien Musterbeispiele für Demokratie seien. Schon lange vor „Corona“ reagierte die extremistische Mitte äußerst ungehalten, wenn man die Auffassung vertrat, dass die Politik der neoliberalen Mitte punktuell und auch strukturell Parallelen zu jener der Nazis aufweist. „Coronoia: Autobahn“ weiterlesen

Coronoia: Radfahrer-Schutzhaft

Daher wird die Führung des Radverkehrs auf Geh-/Radwegen mit Unterordnung, die mit verkleinerten VZ 205 zu beschildern ist, angeordnet und dient dem Schutz des Radverkehrs.

Aus der straßenverkehrsbehördlichen Anordnung der Stadtverwaltung Zweibrücken zur Beschilderung des Ixheimer Kreisverkehrs. Viele werden sich jetzt wieder fragen, warum ich wieder einen Radverkehrsbeitrag mit Corona tagge? „Coronoia: Radfahrer-Schutzhaft“ weiterlesen

Coronoia: Mitläufer trifft Opfer

Ende letzten Jahres hatte hier im Blog dokumentiert, wie ich eine mitlaufende See-Bekanntschaft gecancelt habe. Ich hielt ihm u. a. vor, wie er es vor sich selbst rechtfertigen könne, dass wegen dieser totalitären Scheiße insbesondere Leute aus dem Gesundheitsbereich ihre Jobs verlieren? Heute lag ich wieder (wie immer) einige Meter von ihm entfernt. Er begann mit einem sich in der Nähe niedergelassen habenden Pärchen ein Gespräch. Und wie der Teufel so will, vernahm ich u. a., dass die Frau (aus dem Ruhrgebiet) im Gesundheitswesen tätig, ungespritzt und somit von der einrichtungsbezogenen „Impfpflicht“ persönlich betroffen ist. Sie schaut sich derzeit nach Alternativen um, insbesondere auch im Ausland. „Coronoia: Mitläufer trifft Opfer“ weiterlesen

Coronoia: No risk, no fun

Am Freitag hat es mich nach längerer Zeit mal wieder ordentlich zerlegt. Auf einer MTB-Tour fuhr ich einen abschüssigen, geschotterten Waldweg hinab. Ehe es mich aufgrund eines weitestgehend blockierenden und ausbrechenden Vorderrads mit dem Oberkörper auf den Lenker und dann samt Rad auf den Boden hämmerte. Resultat: Eine 1 x 2 cm große Wunde am linken Handballen, eine kleinere am Daumen, mehrere Schürfwunden an beiden Knien, dem rechten Arm und der Schulter. Und eine ordentliche Prellung der rechten Schulter und Rippen. Übertragen auf den Corona-Wahn müsste ich also zukünftig das Radfahren vor allem im Wald komplett einstellen, weil „zu gefährlich“? Oder mich zumindest entsprechend „schützen“? „Coronoia: No risk, no fun“ weiterlesen

Coronoia: Übergeordnetes Ziel

Dass ich wohl unter normalen Umständen das Recht gehabt hätte, im Sinne der ärztlichen Berufsordnung mein Handeln am Wohl der Patienten auszurichten. Unter den obwaltenden Umständen aber nicht. Denn da wäre ich, so seine Wortwahl, dem übergeordneten Ziel der Volksgesundheit verpflichtet gewesen.

Dr. med. Thomas Külken (Staufen im Breisgau). Stellungnahme eines „Gutachters“ im Rahmen seines Prozesses vor dem Amtsgericht Staufen wegen Ausstellung von „Maskenattesten“. 112. Sitzung des Corona-Ausschusses. „Coronoia: Übergeordnetes Ziel“ weiterlesen

Coronoia: BVerwG 1 WB 2.22

Tja, sie geben sich nicht einmal die geringste Mühe, wenigstens den Anschein zu erwecken, den Corona-Impf-Faschismus kritisch zu hinterfragen; unsere höchsten Verwaltungsrichter des Landes. Sie hören sich an mehreren Sitzungstagen die fundierten Einwände der Klägerseite ein – und ignorieren jene einfach vollständig. Der heutige Beschluss ist einmal mehr ein weiterer Putsch gegen die Grund- und Menschenrechte nicht nur der unmittelbar betroffenen Soldaten, sondern der gesamten Bevölkerung. Als auch gegen die Wissenschaftlichkeit im Allgemeinen. Und wir stehen ja erst am Beginn einer furchtbaren Entwicklung; hier werden Pflöcke eingeschlagen, die man ohne eine waschechte Revolution in zig Jahren nicht mehr aus dem betonharten Boden des Faschismus herausbekommt. „Coronoia: BVerwG 1 WB 2.22“ weiterlesen

Coronoia: Kadavergehorsamspflicht

Während meiner nicht ganz so ruhmreichen Zeit als Beamtenanwärter in der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung pflegte ich per e-mail Kontakt zu einem Linken aus dem Ruhrgebiet. Er zog mich, wenn ich über den besinnungslosen Drill in diesem Bürokraten-Bootcamp jammerte, stets mit dem Spruch „Ein Beamter, der selber denkt, bewegt sich stets am Rande der Dienstpflichtverletzung“ auf. Über den Kadavergehorsam meiner Mitstudierenden habe ich mich bereits vor zwei Jahren ausgelassen und muss hierzu auch eigentlich nicht mehr viel anfügen. Als ich vorhin einen Artikel bei LTO im Feed-Reader hatte, fühlte ich mich auch wieder an die aktuelle Lektüre von „Furchtbare Juristen“ erinnert. Der coronafaschistische Staat sortiert (wie damals die Nazis) die letzten noch zu eigenem Denken Fähigen aus. „Coronoia: Kadavergehorsamspflicht“ weiterlesen

Coronoia: Rückkehr zum Maulkorb?

Immer wieder, wenn ich meine, anlässlich irgendeines aktuellen Teilaspekts der nun über zwei Jahre währenden Massenpsychose einen Anflug einer Idee für ein Thema zu haben, über welches ich ein paar Zeilen schreiben könnte, wird jener Elan von der üblichen Sinnfrage torpediert. Habe doch im Kern über nahezu alles bereits alles geschrieben. Das gilt auch für die die „Evaluation“ ignorierenden, postwendend erhoben werdenden Forderungen, spätestens im Herbst Menschen wie mir durch Erlass des Gesslermaulkorbs wieder den Lebensmittelerwerb(!) zu verbieten. Dabei fällt vielen auch gar nicht mehr die fortwährende Diskursverschiebung auf. Niemand stellt mehr die Frage, warum diese Verobjektivierung des Menschen überhaupt zulässig sein soll? „Coronoia: Rückkehr zum Maulkorb?“ weiterlesen

Coronoia: »Zu gefährlich!«

Es ist bestimmt schon zwei bis drei Wochen her; da war ich auf dem MTB in der Zweibrücker Straße stadteinwärts unterwegs; einer der Pirmasenser Hauptverkehrsstraßen (K 1) in Nord-Süd-Richtung. Als ich in einer Pkw-Schlange an der roten Ampel vor der Profine-Werkseinfahrt stand, bretterte auf dem freigegebenen Gehweg (max. Schrittgeschwindigkeit) rechts neben mir ein ca. 18 bis 20 Jahre junger Mann, ebenfalls auf einem MTB, vorbei. Diese kleine alltägliche Episode steht sinnbildlich dafür, dass sehr viele Menschen absolut unfähig sind, alltägliche Gefahren halbwegs objektiv einzuschätzen. Woraus dann in der Summe exakt so ein auf geschürten Ängsten basierender Wahn resultiert, den wir seit über zwei Jahren erleben müssen. „Coronoia: »Zu gefährlich!«“ weiterlesen

Coronoia: Delegitimierung

Ein alter Hut. Bereits etablierter Neusprech einer extremistischen „Mitte“; die ja nur „Mitte“ ist, weil sie sich links und rechts Erzählungsstabilisatoren hält, ohne welche jedem Schwachmaten der Kern ihrer faschistischen Gesinnung sofort ins Auge springen würde. Die „verfaschungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“. Haben Sie sich beim Verfaschungsschutz (eine weisungsgebundene Regierungsschutzbehörde; jene auf diese Weise satirisch zu bezeichnen, macht mich bereits selbst zum Objekt ihrer „Begierde“) schon vor vielen Monaten aus den Fingern gesogen, um „Querdenker“ beobachten zu dürfen. Weil das mit dem „links“ und „rechts“  in Sachen Corona eher schwierig ist; eigentlich. Wo wir doch eh alle Nazis sind; auch solche gemäßigten Sozialisten wie ich? „Coronoia: Delegitimierung“ weiterlesen