Coronoia: Maskenkasten

Ein Gastbeitrag von Helene

Sagen Sie mal – Sie haben wohl nicht alle Masken im Kasten?!

Es war nur eine kurze Notiz in der Zeitung, die mich davon in Kenntnis setzte, daß ab dem neuen Jahr(1) zwei sogenannte »Schutzmasken« im KfZ-Verbandskasten Pflicht sind. Ui, dachte ich, und nun? Da bin ich über fast drei Jahre ganz ohne Maske ausgekommen – in meinem Gesicht wie auch in meinem Besitz – und nun soll ich mir zwei Stück davon kaufen, um dieser Vorschrift Genüge zu tun? Irgendwie hat’s mich da geschaudert. Nö, hab ich gedacht, ohne mich. Und was wäre überhaupt los, wenn ich das nicht täte? „Coronoia: Maskenkasten“ weiterlesen

Coronoia: The same procedure …

… as every year, James. Ich hab meine Blog-Pflege in den Tagen „zwischen den Jahren“ mal wieder stark vernachlässigt; wozu sich auch für keine 300 Seitenaufrufe am Tag noch groß abrackern? Der gelockte Papst der Zeugen Coronas hat ja neulich auch das Ende der „Pandemie“ verkündigt; was Spritzen-Kardinal Klabauterbach und die hiesige Hygiene-Gauleiterin Dreyer allerdings nicht wirklich beeindruckt hat. Wobei die „Baselines“ inzwischen sowieso in jeder Hinsicht dermaßen weit ins Totalitäre verschoben wurden, dass es tatsächlich nie mehr ein Zurück zur „alten Normalität“ geben wird – und kann. Widerstand sehe ich weiterhin überhaupt keinen, auch keine „Aufarbeitung„; der Drops ist im Endeffekt gelutscht. Die große totalverblödete Masse wird uns weiter mit ins Verderben reißen; auch im nächsten Jahr! „Coronoia: The same procedure …“ weiterlesen

Coronoia: Mord und Totschlag

Der Jurist Dr. David Jungbluth fiel mir im Rahmen des immer noch laufenden verdeckten Kriegs gegen die Zivilbevölkerung schon sehr früh positiv auf. Nicht nur, weil das verkommene System ihn als ehemals idealistischen Staatsanwalt in einer ähnlichen Weise desillusionierte, wie mich meine Zeit als ebenfalls mit Paragraphen gequält werdender Finanzbeamten-Anwärter. Die Sitzungen des Corona-Ausschuss verfolge ich eigentlich nicht mehr; aufgrund eines Hinweises bei Twitter auf die aktuelle 135. Sitzung, in der Jungbluth zu Gast war, schaute ich mal wieder rein. Er unterhält sich zu Beginn mit Viviane Fischer und Dr. Wolfgang Wodarg über diverse Themen, insb. auch über die juristische Beurteilung der vor allem von allen Staatsgewalten verübten Verbrechen. Hierzu habe ich (erstmals seit längerer Zeit) wieder die ein oder andere Passage abgetippt. „Coronoia: Mord und Totschlag“ weiterlesen

Coronoia: Falschparken – Symbolbild

Für die Bürger der westlich von Pirmasens gelegenen Stadteile gab es ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk; die allerdings noch nicht vollständig sanierte OD Winzeln (K 6) wurde wieder für den Verkehr freigegeben. Unter anderem wurde in der Gersbacher Straße nun auch das Parken neu geregelt; vor allem mittels aufgepflasterter Flächen auf dem Hochbord, als auch durch ergänzende Halteverbotsregelungen. Allerdings gibt es in Pirmasens ja noch „parallel“ das legendäre (Bundesrecht wie die StVO überlagernde) Landrecht, welches Autofahrern generell „erlaubt“, auf Gehwegen zu parken (wenn man denn als automobiler Übermensch wenigstens einen Meter Platz für das minderwertige Fußvolk lässt). „Coronoia: Falschparken – Symbolbild“ weiterlesen

Schillerstraße nicht im „Konzept“

Es gibt Neuigkeiten bzgl. meiner (mit lediglich fünfeinviertel Zeilen erwiderten) Klage gegen die Stadt Pirmasens wegen der Nichtfreigabe der als Einbahnstraße ausgewiesenen Schillerstraße. Man verwies mich im September im Rechtsausschuss bekanntlich erneut auf das sogenannte „Radverkehrskonzept“, ohne welches die zuständige Straßenverkehrsbehörde keine Entscheidung fällen könne. Jenes wurde – so teilte es mir ein Journalist der Rheinpfalz (leider erst hinterher) mit – am 12. Dezember auszugsweise im Stadtrat vorgestellt. Die Verwaltung meiner innigst geliebten Heimatstadt hielt es erneut nicht für nötig, mich hierzu förmlich einzuladen; man hatte ja allerdings auch keine Lust, mich an besagtem „Konzept“ persönlich zu beteiligen. „Schillerstraße nicht im „Konzept““ weiterlesen

Coronoia: Rohes Fest!

Also Ungeimpfte sollen nach unserer Verordnung gar nicht feiern. Die dürfen sich eigentlich nur mit Ungeimpften treffen, im eigenen Hausstand oder mit einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand; zwei Personen.

Marie-Luise Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz am 17.12.2021 (VRM, Zeitmarke 1:09:48). „Coronoia: Rohes Fest!“ weiterlesen

Coronoia: Datenverhehlerei

Gestern wurde ich auf ein Gespräch zwischen Paul Brandenburg und Tom Lausen hingewiesen, welches ich leider verpasst hatte. In seinem Format „Brandenburg live“ lässt der Gastgeber auch den ein oder anderen Anrufer zu Wort kommen. Und just eben einer dieser Anrufer war Rasmus Richter, einer der bekannteren Personen aus der radwege- und helmkritischen Radverkehrs-Szene, der früher einmal den inzwischen leider gelöschten Blog „Leezerize“ betrieb. Rasmus musste, damals noch in der angeblichen deutschen „Fahrrad-Hauptstadt“ Münster lebend, am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man sich als Einzelner gegen eine vollkommen durchideologisierte, auf das Konzept der Verkehrsmittel-Apartheid getrimmte Bevölkerung, als auch gegen Presse und Behörden auflehnt. „Coronoia: Datenverhehlerei“ weiterlesen

Coronoia: Stehenbleiben

Der olle Kollege epikur hat zufälligerweise in seinem heutigen Beitrag zur Ankündigung seiner Weihnachts-Auszeit eine Passage aus einem der letzten Beiträge des maschinisten zitiert, welchen ich mir auch für einen eigenen Beitrag aufheben wollte. Wie so oft fehlt mir allerdings in der letzten Zeit die Kreativität, als auch der finale Impuls bzw. Trigger, der mich dazu antreibt, wieder einmal ein paar unbedeutende Zeilen in die unendlichen Weiten des Internets entfleuchen zu lassen. Mit Weihnachten und dem ganzen anderen Scheiß kann ich als misanthropischer Eremit ja sowieso nix anfangen; man denke nur an meinen vor unbändiger positivistischer Lebensfreude und frohlockenden Erwartungen für die kommende dunkle Zeit förmlich platzenden Heiligabend-Beitrag von 2020. „Coronoia: Stehenbleiben“ weiterlesen

B 10: LBM sperrt „Langsamverkehr“ aus

Nun ist es also doch passiert! Der LBM hat, nachdem er in diesem Frühjahr bereits eine Teileinziehung für den östlichen Abschnitt im Landkreis Südliche Weinstraße bzw. Landau erließ, eine für den gesamten westlichen Abschnitt durch den Pfälzerwald verfügt (Übersichtsplan)! Er legalisiert somit auch auf diesem Abschnitt rund 30 Jahre nach dem willkürlichen Ausschluss des Radverkehrs nachträglich die Diskriminierung dieser Verkehrsart – und weitet den Ausschluss nun auch noch auf den „Langsamverkehr“ im Allgemeinen aus, ohne diesem in besagtem Beschluss überhaupt eine ganzjährig nutzbare Alternative anzubieten. „B 10: LBM sperrt „Langsamverkehr“ aus“ weiterlesen