Coronoia: Verseuchte Straßenränder

Es müssen inzwischen Abermillionen von Gessler-Maulkörben an deutschen Straßenrändern bzw. der Natur im Allgemeinen liegen; wo sie dann früher oder später von den Mähmaschinen zerfetzt werden. Als Autofahrer hat man dafür nur einen begrenzten Blick. Als Radfahrer hingegen sieht man diese widerlichen und nicht nur umwelt-, sondern auch gesundheitsschädlichen Fetzen nach 2,5 Jahren Massenwahn wirklich überall herumliegen; teils sogar im tiefsten Wald. Nicht selten schmeißen die Solidarier sogar gänzlich unbenutzte Lappen aus ihrem Autofenster. Nach meiner Dokumentation der neuesten Aktion der radfahrerhassenden Pirmasenser Stadtverwaltung knipste ich auf meiner anschließenden Runde noch schnell zwischen Rodalben und Clausen einen größeren Haufen fachmännisch entsorgter Operations-Gesichtswindeln. „Coronoia: Verseuchte Straßenränder“ weiterlesen

Coronoia: Endloser Ausnahmezustand

Heute haben also die Abnick-Eunuchen auf der großen Bühne des Demokratie-Theaters in Berlin das Seuchen-Grundgesetz schon wieder verlängert – und dabei teils deutlich verschärft. Wegen „neuer Erkenntnisse“ – und so. Schon der völlig willkürlich gewählte, zu „Winterreifen und Schneeketten“ passende „O-bis-O-Zeitraum“ zeigt unverblümt die völlige und nackte Willkür dieses totalitär-faschistischen Systems. Natürlich ist klar, dass dieser „Instrumentenkasten“ (jeder Folterknecht verfügt über ein gut gepflegtes Exemplar) dazu dienen soll, die erwartbaren Proteste auch bzgl. der wohl nun wirklich anstehenden heißen Phase des „Great Reset“ (Inflation, Zusammenbruch mehrerer Industrien, Strom- und Gasversorgung) zu verbieten und auch mit (der schon gewohnten) Gewalt zu unterdrücken. „Coronoia: Endloser Ausnahmezustand“ weiterlesen

Coronoia: Schulanfang

Über das Thema Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch habe ich als chronisch kinderloser Freigeist immer wieder mal etwas geschrieben. Ich bin mir relativ sicher, dass ich, wenn ich Kinder hätte, schon längst im Knast säße oder auf der Flucht wäre; weil ich mich wohl an einem dieser nur ihren Job erledigenden Eichmännern, die meinen Nachwuchs in der Schule quälen und mobben, vergangen hätte. Als ich heute morgen während der ersten großen Pause des neuen Schuljahres an der Konrad-Adenauer-Schule im kleinen Örtchen Vinningen vorbeifuhr und auf dem Schulhof unbeschwert spielende und lachende Kinder sah, fragte ich mich, ob die allermeisten Eltern es angesichts der angedrohten Winterreifen und Schneeketten wirklich erneut akzeptieren werden, dass man sich an ihren Kindern im kommenden Herbst und Winter erneut psychisch und physisch vergehen wird? „Coronoia: Schulanfang“ weiterlesen

Coronoia: Untaten des Volkes

Die Mehrheit hat ihre Freiheit verkauft. Die Mehrheit hat sich der Lüge längst unterworfen. Hat ihre Würde bereitwillig verpfändet. Und sogar das Leben ihrer Kinder hingegeben. Aus der immer gleichen deutschen Angst vor Ausschluss nämlich. Aus der immer gleichen deutschen Gier nach Führung; nach einer Sicherheit, die keine ist. Und darum, ihr Lieben, so unangenehm es mag, hat niemand dieses Volk verraten; niemand dieses Volk verführt. Es hat, wie all die anderen Male, seine Untaten aus freier Entscheidung selbst begangen.

Paul Brandenburg – Rede zum Montagsspaziergang am 29.8.22 in Zittau | via Hinter den Schlagzeilen. „Coronoia: Untaten des Volkes“ weiterlesen

Coronoia: Atteste im Wandel der Zeit

Bezüglich der Ausstellung von Attesten zur Befreiung vom Gessler-Maulkorb war ich schon sehr früh äußerst skeptisch. Ich (weithin als unbeugsamer, selten den einfacheren Weg gehender Prinzipienreiter bekannt) sah nicht ein, über ein Stöckchen zu springen und mich in irgendeiner Weise pathologisieren zu lassen, damit ich mein Menschenrecht auf freie Atmung wahrnehmen „darf“. Zumal ich es niemals akzeptiert hätte, mich von Hinz und Kunz (oder „nur ihren Job“ erledigenden Verbrechern in Uniform) „kontrollieren“ zu lassen. Nicht vorstellen konnte ich mir hingegen zu diesem Zeitpunkt, mit was für einer kranken Brutalität das Coronazi-Regime und dessen juristischer Apparat Ärzte und Patienten politisch verfolgen würde. „Coronoia: Atteste im Wandel der Zeit“ weiterlesen

Coronoia: Deutscher Neusprech

Ein Gastbeitrag von Denise.

Bildung kommt vom Bildschirm, nicht von Büchern, sonst würde es ja Buchung heißen.

Die deutschen Tugenden: Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Fleiß, Geradlinigkeit, Gerechtigkeitssinn, Gewissenhaftigkeit, Opferbereitschaft, Ordnungssinn, Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit, Redlichkeit, Sauberkeit, Sparsamkeit, Toleranz, Unbestechlichkeit, Zurückhaltung, Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit sind abgeschafft worden. Die einzige, die mit Fanatismus gepflegt wird, ist die Opferbereitschaft (die im eigentlichen Sinne etwas anderes bedeutete)! „Coronoia: Deutscher Neusprech“ weiterlesen

Coronoia: Putin im Kaufland

Heute früh war ich mal wieder im Kaufland in der Pirmasenser Innenstadt. Als ich in der Schlange vor einer der geöffneten Kassen stand, musste ich unweigerlich das Gespräch zweier Männer um die 50 / 60 mit anhören. Es war ganz praktisch, dass der Wortführer sich mit einem OP-Maulkorb als der geistigen Umnachtung Anheimgefallener kennzeichnete; was er dann auch verbal bestätigte. „Der Putin verbrennt bei sich sogar das Gas – und bei uns im Hallenbad können sie das Wasser nicht mehr heizen. Und das wird alles noch viel schlimmer. Der muss endlich weg!“ Sein Gesprächspartner stimmte enthusiastisch zu. Ich sag es ja schon seit Monaten: Diese totalverblödete und masochistische Masse wird sich im Winter mit Freude den Arsch abfrieren und die Privatinsolvenz anmelden. Nach der 4. und 5. Spritze natürlich. „Coronoia: Putin im Kaufland“ weiterlesen

Coronoia: Ein Volk von Arschkriechern

Das schlimme, gefährliche und unerträgliche an diesem totalitären Massenwahn ist ja nicht nur seine himmelschreienede Unlogik, die von Beginn an auf dem Niveau des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ verharrte. Sie waren nackt. Sie sind nackt. Und sie bleiben nackt. Nein, darauf aufbauend kommen ja noch Scheinheiligkeit, Normopathie und Doppelmoral der Zeugen Coronas obendrauf. Da schreit die rotbepunktete, nicht nur eine Spritz‘ habende #DieMaskebleibtauf-Fraktion in der Dauerhasssendung durchgehend nach einer nie mehr endenden „Maskenpflicht“ und schüttelt sich einen von der Palme, wenn böse, unmaskierte „Querdenker“ auf Demos von brutalen Söldnern gefoltert werden. Fliegt dann die Regierung samt ihres propagandistischen Eunuchen-Hofstaats ohne Gesslerlappen im Gesicht nach Kanada (und zurück), wird das in einer unfassbaren Vehemenz auch noch verteidigt.
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Coronoia: Ehemals staatskritische Linke

Dann meinte man nämlich in der Linken, (…) den Staat zu schützen, sei dasselbe wie Menschen zu schützen (…) Aber ehemals staatskritische Linke fanden jetzt plötzlich: „Oh, der Staat – den müssen wir jetzt schützen!“ Und die ganze Kritik an Korruption und Krieg, an neoliberaler Austeritätspolitik, an Stellvertreterkriegen, an Lobbyismus in der pharmazeutischen Industrie – die es ja gab – war plötzlich vergessen. Es war vorbei damit.

Elena Louisa Lange | „Solidarität heißt heute Unterwerfung“ – Philosophin über die Orwell’sche Logik des Covid-Regimes | tkp.at. „Coronoia: Ehemals staatskritische Linke“ weiterlesen

Coronoia: Paniktröte Unzicker

Es gibt so gewisse Namen, die hatten sich bereits zu Beginn dieser einzigartigen Schock-Strategie tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Einer davon ist Alexander Unzicker; unter seinen Beiträgen bei Telepolis wird er als „Physiker, Jurist und Sachbuchautor“ vorgestellt. Als nun in meinem Feed-Reader ein Video von Gunnar Kaiser auftauchte, in welchem dieser sich mit Unzicker über „Einsteins Albtraum“ unterhält, fiel ich beinahe komplett vom Glauben ab. Unzicker war gerade in den (entscheidenden) ersten Tagen der „Pandemie“ im verhältnismäßig ausgewogenen Magazin Telepolis einer der übelsten Demagogen und Hetzer, denen ich mit die Hauptschuld an der Erzeugung dieser kollektiven Tabula rasa gebe.
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