Coronoia: Falschparken – Symbolbild

Für die Bürger der westlich von Pirmasens gelegenen Stadteile gab es ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk; die allerdings noch nicht vollständig sanierte OD Winzeln (K 6) wurde wieder für den Verkehr freigegeben. Unter anderem wurde in der Gersbacher Straße nun auch das Parken neu geregelt; vor allem mittels aufgepflasterter Flächen auf dem Hochbord, als auch durch ergänzende Halteverbotsregelungen. Allerdings gibt es in Pirmasens ja noch „parallel“ das legendäre (Bundesrecht wie die StVO überlagernde) Landrecht, welches Autofahrern generell „erlaubt“, auf Gehwegen zu parken (wenn man denn als automobiler Übermensch wenigstens einen Meter Platz für das minderwertige Fußvolk lässt). „Coronoia: Falschparken – Symbolbild“ weiterlesen

Schillerstraße nicht im „Konzept“

Es gibt Neuigkeiten bzgl. meiner (mit lediglich fünfeinviertel Zeilen erwiderten) Klage gegen die Stadt Pirmasens wegen der Nichtfreigabe der als Einbahnstraße ausgewiesenen Schillerstraße. Man verwies mich im September im Rechtsausschuss bekanntlich erneut auf das sogenannte „Radverkehrskonzept“, ohne welches die zuständige Straßenverkehrsbehörde keine Entscheidung fällen könne. Jenes wurde – so teilte es mir ein Journalist der Rheinpfalz (leider erst hinterher) mit – am 12. Dezember auszugsweise im Stadtrat vorgestellt. Die Verwaltung meiner innigst geliebten Heimatstadt hielt es erneut nicht für nötig, mich hierzu förmlich einzuladen; man hatte ja allerdings auch keine Lust, mich an besagtem „Konzept“ persönlich zu beteiligen. „Schillerstraße nicht im „Konzept““ weiterlesen

Coronoia: Rohes Fest!

Also Ungeimpfte sollen nach unserer Verordnung gar nicht feiern. Die dürfen sich eigentlich nur mit Ungeimpften treffen, im eigenen Hausstand oder mit einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand; zwei Personen.

Marie-Luise Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz am 17.12.2021 (VRM, Zeitmarke 1:09:48). „Coronoia: Rohes Fest!“ weiterlesen

Coronoia: Datenverhehlerei

Gestern wurde ich auf ein Gespräch zwischen Paul Brandenburg und Tom Lausen hingewiesen, welches ich leider verpasst hatte. In seinem Format „Brandenburg live“ lässt der Gastgeber auch den ein oder anderen Anrufer zu Wort kommen. Und just eben einer dieser Anrufer war Rasmus Richter, einer der bekannteren Personen aus der radwege- und helmkritischen Radverkehrs-Szene, der früher einmal den inzwischen leider gelöschten Blog „Leezerize“ betrieb. Rasmus musste, damals noch in der angeblichen deutschen „Fahrrad-Hauptstadt“ Münster lebend, am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man sich als Einzelner gegen eine vollkommen durchideologisierte, auf das Konzept der Verkehrsmittel-Apartheid getrimmte Bevölkerung, als auch gegen Presse und Behörden auflehnt. „Coronoia: Datenverhehlerei“ weiterlesen

Coronoia: Stehenbleiben

Der olle Kollege epikur hat zufälligerweise in seinem heutigen Beitrag zur Ankündigung seiner Weihnachts-Auszeit eine Passage aus einem der letzten Beiträge des maschinisten zitiert, welchen ich mir auch für einen eigenen Beitrag aufheben wollte. Wie so oft fehlt mir allerdings in der letzten Zeit die Kreativität, als auch der finale Impuls bzw. Trigger, der mich dazu antreibt, wieder einmal ein paar unbedeutende Zeilen in die unendlichen Weiten des Internets entfleuchen zu lassen. Mit Weihnachten und dem ganzen anderen Scheiß kann ich als misanthropischer Eremit ja sowieso nix anfangen; man denke nur an meinen vor unbändiger positivistischer Lebensfreude und frohlockenden Erwartungen für die kommende dunkle Zeit förmlich platzenden Heiligabend-Beitrag von 2020. „Coronoia: Stehenbleiben“ weiterlesen

Coronoia: Vierter Advent 2022

Am dritten und vierten Advent vor einem Jahr traf sich, initiiert von Gunnar Kaiser, inmitten der Hochzeit der „2G-Diktatur“, eine kleinere Gruppe von Menschen höchst illegal an einer Feuerschale in der Nachbarstadt. So schön und bitter nötig es damals auch war, so bezeichnend war es allerdings auch, dass sich unsere Wege hinterher wieder trennten. Im Frühjahr versuchte ich noch, den Kontakt zu ein paar Leuten durch den ein oder anderen Besuch des Montagsspaziergangs aufrechtzuerhalten. Aber auch eine angedachte Tour mit dem Rad oder sonstige Unternehmungen kamen keine mehr zustande; meinen Blog verfolgte niemand und auch die spärliche e-mail-Konversation schlief ein. Schade; aber so ist das halt. Auf diese Weise werden wir diesen Krieg mit Sicherheit verlieren; wenn wir immer nur dann zusammenfinden, wenn der Druck ein absolut unmenschliches Ausmaß erreicht. Von weiterführenden Formen des Widerstands ganz zu schweigen. „Coronoia: Vierter Advent 2022“ weiterlesen

Coronoia: Schuldiger Gehorsam

Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafür übernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dünkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil über die Rechtmäßigkeit derselben anzumaßen.

Gustav von Rochow (1792 – 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister via aphorismen.de. „Coronoia: Schuldiger Gehorsam“ weiterlesen

Coronoia: Todsichere Impfung!

Und dort hat der Staatssekretär Prof. Dr. Edgar Frank eine Liste aufgestellt. Wie viele Menschen in den jeweiligen Altersgruppen sind am Tag der Impfung gestorben? Also Sie gehen zur Impfung und sterben an dem Tag. (…) Insbesondere, wenn Sie zwischen 18 und 59 gewesen sind, sind es in 2021 nur mit Biontech-Impfstoff 85 Menschen, die am Tag der Impfung (…) gestorben sind. (…)

Tom Lausen | Pressekonferenz zu Impffolgen! – Martin Sichert – AfD-Fraktion im Bundestag! „Coronoia: Todsichere Impfung!“ weiterlesen

Coronoia: »Unsere Demokratie®™«

Beim maschinisten gibt es u. a. eine schöne Kategorie mit der Bezeichnung „Was ich nicht mehr hören kann„. Im Zusammenhang mit dem von einem Großaufgebot staatlicher Sicherheitskräfte vereitelten „Putschversuch“ der von einem verwirrten Landadeligen angeführten 25-köpfigen, mit Dosen-Ravioli und Armbrüsten bewaffneten Rollator-Gang wurde sie wieder beschworen; die ominöse „Demokratie“, die gar „unsere“ sei – und die es „zu verteidigen“ gelte! Die ganze lächerliche PR-Aktion zeigte einmal mehr, dass dieses sich vollständig von realen Werten befreit habende System, wie auch ein Großteil seiner Insassen, nur noch aus potemkinschen Fassaden besteht, die ohne die Schaffung von antagonistischen Erzählungsstabilisatoren beim ersten Windhauch davonwehen würden. Und die karge Wüste einer nackten Diktatur (bzw. Idiokratie) zum Vorschein käme. „Coronoia: »Unsere Demokratie®™«“ weiterlesen