Die Rheinpfalz zum Thema B-10-Radweg

Am vergangenen Donnerstag, dem 11. Januar erschien in der Rheinpfalz (Ausgabe Pirmasens) ein Artikel über das Thema B-10-Radweg. Jener wird – obwohl die parallele B 10 für Radfahrer per Zeichen 254 StVO gesperrt ist – im Winter weder geräumt noch gestreut. Was dazu führt, dass die wichtigste, unumfahrbare Verkehrsachse im Pfälzerwald für den Radverkehr nicht mehr benutzbar ist. Auch sonst ist der Weg regelm. stark verdreckt und bei Forstarbeiten wird auf die Sperrungen in keinster Weise vorab hingewiesen.

Die Rheinpfalz hat mir die Erlaubnis eingeräumt, den Artikel in meinem Blog zu veröffentlichen. Er kann als pdf (344 KB) hier heruntergeladen werden. „Die Rheinpfalz zum Thema B-10-Radweg“ weiterlesen

Post vom Verkehrsministerium

Schon Anfang Dezember erhielt ich Post vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau aus Mainz. Grund war meine Anfrage vom 11. Oktober, wie das Landes-Verkehrsministerium die Situation beurteilt, dass am überregional bedeutenden, der (für Radfahrer per Zeichen 254 StVO gesperrten) B 10 folgenden eigenständigen Radweg zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein seit dem Ausbau kein Winterdienst geleistet wird – und somit Radfahrer bei entsprechend kalter Witterung teilweise über Wochen nicht mehr ohne erhebliche Umwege von der West- in die Vorderpfalz (und umgekehrt) fahren können! „Post vom Verkehrsministerium“ weiterlesen

Das Nadelöhr im Pfälzerwald

Der Pfälzerwald ist mein Heimatrevier. Er bildet zusammen mit den jenseits der Grenze liegenden Nordvogesen das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands und ist einer der am dünnstbesiedelten Landstriche der Bundesrepublik. Man kann teilweise über 30 Kilometer Land- und Bundesstraßen am Stück befahren, ohne dabei eine einzige geschlossene Ortschaft zu durchqueren. Der informative Wikipedia-Artikel beschreibt diese einmalige Landschaft mehr als treffend. Unzählige Stunden habe ich hier auf meinem Rennrad und dem Mountainbike verbracht, auch um die schönen Seiten dieser Gegend fotografisch festzuhalten. Das Gebiet ist auch topographisch abwechslungsreich; man kann Touren mit leichtem oder auch sportlich äußerst anspruchsvollem Profil zusammenstellen. Ein kleiner Makel ist jedoch, dass grade für Rennradfahrer nur wenige Alternativrouten über asphaltierte Forstwege existieren; man muss also weitestgehend mit dem recht dünnen Straßennetz zurechtkommen. Richtig flexibel ist man in dieser Hinsicht also nur mit dem Mountainbike. Lange Zeit galt dies auch für das wichtigste verkehrliche Nadelöhr der gesamten südlichen Pfalz: Dem Abschnitt zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein!

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