Coronoia: Kindesmisshandlung

Ich selbst habe keine Kinder. Und ich rechne auch nicht mehr damit, dass ich mit Ende 30 noch „die Eine“ finden werde, um doch noch relativ spät eine eigene Familie zu gründen. Und Stiefvater will ich auch keiner werden; mit denen hab ich selbst äußerst schlechte Erfahrungen gemacht. Als Freigeist komme ich damit aber eigentlich ganz gut klar; mein Leben passt einfach nicht in das starre Korsett eines klassischen Familienlebens. 😉 Es tut mir aber – obwohl ich kein Vater bin – trotzdem schon seit über zwei Monaten in der tiefsten Seele weh, wenn ich daran denke, welche nicht mehr reparierbaren psychischen Schäden der Corona-Wahnsinn vor allem in den Seelen von Kindern und Jugendlichen verursacht hat – und weiter verursachen wird. ? In der langen Liste der Straftaten, gegen die man die Verursacher und Beteiligten hoffentlich irgendwann anklagen wird, sollten auch die §§ 171 und 225 StGB nicht fehlen. „Coronoia: Kindesmisshandlung“ weiterlesen

Coronoia: Es zwingt dich ja keiner!

Eine der großen, elementaren Lebenslügen, die uns in unserer vermeintlichen „Freiheit“ westlicher Prägung immer wieder begegnet, gipfelt regelmäßig in der Behauptung, dass „dich ja keiner zwingen würde“ irgendetwas zu tun, was du eigentlich nicht möchtest. Gerade die Art und Weise, wie in Deutschland eine Impflicht auch trotz des „Zurückruderns“ Spahns in der letzten Woche auch weiterhin durchgedrückt werden soll, ist ein Paradebeispiel und Beleg dafür, dass es im hiesigen System in der Tat relativ wenige unmittelbare Zwänge, dafür aber umso mehr, wesentliche perfidere mittelbare Zwänge gibt, um Menschen ihrer grundsätzlichsten Freiheiten zu berauben und sie zu den gewünschten Handlungen zu zwingen bzw. zu nötigen. „Coronoia: Es zwingt dich ja keiner!“ weiterlesen

Der 1000. Blogbeitrag

Irgendwie hätte ich mir das zeitgeschichtliche Umfeld, in welchem ich meinen sage und schreibe eintausendsten Blogbeitrag veröffentlichen würde, etwas anders vorgestellt. Da bloggt man nun schon rund drei Jahre fast ausschließlich über das Thema Radverkehr (und ein klein wenig auch zum Thema Bahn) in der Provinz, weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit, so vor sich hin – und dann kommt Corona. Mein desillusioniertes politisches Bewusstsein erwacht nach vielen Jahren wieder zu neuem Leben – und der Blog wird zum lebensnotwendigen Ventil, um meinen Weltschmerz verarbeiten zu können. Mit den zunehmenden, gesellschaftskritischen Beiträgen zu dieser Thematik habe ich in den vergangenen Wochen im Schnitt mehr als das 2- bis 3-fache an Seitenaufrufen generiert. In den letzten vier Wochen waren es bspw. über 6.500 registrierte Zugriffe. „Der 1000. Blogbeitrag“ weiterlesen

Coronoia: Wer sagt denn das?

Ich bin kein großer Musikexperte oder -hörer. Eine Band, die mir schon seit meiner Jugend richtig gut gefällt, ist Deichkind. Da musst du richtig lange suchen für. Das kriegste nirgendwo sonst! 😉 In der deutschen Musikszene ist eine derart intelligente, darüber hinaus auch noch in überdrehten Bildern verpackte, auf den Punkt gebrachte Gesellschaftskritik eher selten zu finden. Vor ziemlich genau einem Jahr veröffentlichte die Band den Track mit dem Titel „Wer sagt denn das?“ Dieses Lied stellte eine Aufforderung an alle dar, stets alles; auch alte Gewissheiten und vor allem die Aussagen eines jeden Einzelnen – also auch Autoritäten – kritisch zu hinterfragen. Es ist eine bittere Ironie, dass nicht einmal ein Jahr später davon nichts übrig geblieben ist. Es wird von der großen Masse überhaupt nichts mehr hinterfragt. „Coronoia: Wer sagt denn das?“ weiterlesen

Coronoia: Ein Hoch auf die Spinner!

Irgendwie hat einer meiner „Bloggerkollegen“ einen Satz in diesem Beitrag falsch verstanden. Ich wollte eher die bislang schweigenden, insgeheim kritisch Denkenden dazu ermutigen, ihren Maulkorb abzulegen und sich politisch zu positionieren. Dies brachte mir dann drei deutlich unter der Gürtellinie platzierte Tiefschläge ein (von denen ich den dritten gar nicht mehr veröffentlicht habe). Ich habe mir heute auf meiner Runde viele Gedanken darüber gemacht, was einen Menschen dazu treibt, einen anderen in dessen Blog in der Weise persönlich zu attackieren? Ich habe leider keine Erklärung gefunden, die über das Ergebnis meiner bisherigen (lebenslangen) Analysen hinausgeht. In Deutschland mangelte es schon immer an einer sachlichen Gesprächskultur; stattdessen wird bei jeder Diskussion munter die ad-hominem– oder ad-personam-Keule geschwungen. „Coronoia: Ein Hoch auf die Spinner!“ weiterlesen

Nicht ohne uns in Kaiserslautern

Vor einigen Tagen nahm ich über die KOMMUNIKATIONSSTELLE DEMOKRATISCHER WIDERSTAND E.V.I.GR. BERLIN Kontakt mit dem Organisator der Demonstration in Kaiserslautern auf. In erster Linie interessierte mich, ob er evtl. auch etwas über eine Demo in Pirmasens wisse oder zumindest Interessierte an einer Solchen kenne. Leider nicht. Er lud mich ein, doch an diesem Samstag nach Kaiserslautern zu kommen und der Demo beizuwohnen. Da die Wettervorhersagen etwas unsicher waren, entschied ich mich erst heute Mittag dann doch noch für die ca. 43 km lange Fahrt (wetterbedingt mit dem MTB) nach Kaiserslautern. „Nicht ohne uns in Kaiserslautern“ weiterlesen

Coronoia: „Spinner und Wirrköpfe“

In meinem sich bislang mit Erste-Welt-Nebensächlichkeiten wie Radverkehrspolitik befassenden Blog nehme ich mir stets das Recht heraus, ständig Informationen und Sachverhalte persönlich, auf Basis meiner eigenen Meinung zu kommentieren. Immerhin leiste ich mir den Luxus, eine Solche zu haben. Dass das, was der für den SWR tätige Rainald Becker in seinem Kommentar in den Tagesthemen vom 6. Mai von sich gab, dessen eigene Meinung widerspiegelte, glaube ich nicht einmal wirklich. Der Mann hat offenbar die Aufgabe, die von der Kanzlerin neulich verkündete „Neue Normalität“ auch medial durchzudrücken und jeden, der davon abweicht, zu diskreditieren. Hierbei wird auch vor einer offenen Beleidigung Andersdenkender nicht mehr zurückgeschreckt. „Coronoia: „Spinner und Wirrköpfe““ weiterlesen

Coronoia: Der Kaiser ist nackt

Sie ziehen es weiter durch. Und immer noch hat sich kein Verwaltungs- oder Verfassungsgericht erbarmt, wenigstens die himmelschreiend-dämliche Gesslerhut-Grüßpflicht aufzuheben. Aber es soll ja nun erneut „Lockerungen“ geben. Ich halte dieses ganze, jegliche Fakten weiterhin bemüht ausblendende Gehabe dieser bestenfalls völlig unfähigen, bösestenfalls völlig korrupten „Volksvertreter“ für unerträglich. Schon seit zwei Monaten werden erwachsene Menschen wie Kleinkinder oder Tiere behandelt, die hier und da mal einen Lollie oder ein Leckerlie bekommen, wenn sie brav ihren Spinat aufgegessen oder Männchen gemacht haben. Anstatt dass dieser ganze absurde, die Volkswirtschaft und damit Millionen von Existenzen weiterhin enorm schädigende Irrsinn endlich mit einem Schlag beendet wird, zieht man es auf eine unerträgliche Weise weiter in die Länge. „Coronoia: Der Kaiser ist nackt“ weiterlesen

Coronoia: Nineteen Eighty-Four

So langsam neigen sich meine Nahrungsmittel dem Ende entgegen. Seit einer Woche warte ich vergeblich darauf, dass auch nur irgendein einziges, verdammtes Verwaltungsgericht, Oberverwaltungsgericht, ein Verfassungsgerichtshof oder das Bundesverfassungsgericht wenigstens den Blödsinn mit der einzig auf Unterwerfung abzielenden Gesslerhut-Grußpflicht aufhebt. Nichts! Na, dann geh ich halt in den eingeschränkten Hungerstreik und ernähre mich bis auf Weiteres halt nur noch mit Nudeln und dünner Soße. Stattdessen findet man im Internet Videos wie dieses oder dieses hier, welche in mir ein äußerst beklemmendes Gefühl von Fassungslosigkeit aufsteigen lassen. Das sind Bilder, die man bislang eigentlich nur aus Diktaturen kennt. Das hat nichts mehr mit dem zu tun, was man „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ nennt. Das ist ein willkürlicher Polizeistaat, der zunehmend Orwell’sche Ausmaße annimmt! „Coronoia: Nineteen Eighty-Four“ weiterlesen

Coronoia: Geplante Impfpflicht

Meines Erachtens war die Sache von langer Hand geplant: Man nutzt ein durchschnittliches, mit einer Grippe vergleichbares, aus Asien entstammendes Virus. Das man zuerst verharmlost. Wir erinnern uns: noch wenige Tage vor dem „Lockdown“ wurde noch intensiv beschwichtigt, dass es einen Solchen nicht geben werde. Und das hat man meiner Ansicht nach getan, um beim Volk die maximale Schockwirkung zu erreichen, die Naomi Klein in ihrem Bestseller „Die Schock-Strategie“ anhand zahlreicher Vorgänge in der Historie belegte. Und diese Schockwirkung hatte Erfolg! Schließlich wird weiterhin geglaubt, dass in Deutschland noch eine tödliche Krankheit grassieren würde. Obwohl das so intensiv wie nie zuvor testende RKI kaum noch positive Tests oder „Corona-Tote“ vermelden kann. „Coronoia: Geplante Impfpflicht“ weiterlesen