Coronoia: It was about compliance

The vaccination mandate for City employees was not just about safety and public health; it was about compliance. If it was about safety and public health, unvaccinated workers would have been placed on leave the moment the order was issued. (…)

Supreme Court of the State of New York, County of Richmond. „Coronoia: It was about compliance“ weiterlesen

Coronoia: Eichmänner und -frauen

Am Montag konnte ich mir auf einer Bank am Sägmühlweiher in Ludwigswinkel die letzten beiden Kapitel von Hannah Arendts „Eichmann in Jerusalem“ zu Gemüte führen. Ein Klassiker, für den ich mich schon immer interessierte, für dessen Lektüre ich jedoch nie die Zeit (als auch nicht das Geld) hatte. Danke nochmal an den Buch-Spender. Arendt machte sich mit diesem „Bericht von der Banalität des Bösen“ einstmals bei so ziemlich allen unbeliebt. Vor allem, weil sie in Adolf Eichmann, den Israel völkerrechtswidrig aus Argentinien entführen ließ, nicht DEN Architekten der Endlösung, sondern im Endeffekt nur einen austauschbaren Bürokraten innerhalb eines totalitären Systems sehen konnte. „Coronoia: Eichmänner und -frauen“ weiterlesen

Coronoia: Sich nähernde Einschläge

Als ich am letzten Montag vor Weihnachten 2021 das erste Mal bei einem (damals noch großen) Pirmasenser „Spaziergang“ war, kam ich anschließend auf dem Exerzierplatz (als ich die Kerzen vor dem Rathaus fotografierte) mit zwei etwa gleichaltrigen Typen ins Gespräch, die ich auch eine Weile später im Rahmen der örtlichen Gruppierung immer wieder traf. Einer der beiden erzählte oft, wie er seine Mutter (die im Gesundheitswesen arbeitet) davon abzuhalten versuchte, sich „impfen“ zu lassen. Sie ignorierte den Rat ihres (einzigen) Sohnes. Bei den letzten Montagsspaziergängen bekam ich ihn über längere Zeit nicht mehr zu Gesicht. Warum, erzählte er uns an diesem Montag: Auch seine Mutter hat die „Impfung“ mit dem Leben bezahlt; nach dem dritten Schuss ging es mit ihrer Gesundheit steil und rapide bergab. Mein Beileid. „Coronoia: Sich nähernde Einschläge“ weiterlesen

Coronoia: Humanisierungsschub

Ich meine, wir leben in Zeiten, da dürfen Ungeimpfte sogar wieder zum Friseur! Welche Fortschritte die Menschenrechtsfrage in den letzten Monaten gemacht hat! Das ist eigentlich nur zu vergleichen eigentlich mit diesem großen Erdrutsch der Aufklärung. Dieser Humanisierungsschub, der uns ergriffen hat!

Matthias Burchardt, B&B #55 Burchardt & Böttcher – Atmen am Appgrund. „Coronoia: Humanisierungsschub“ weiterlesen

Coronoia: Winterreifen & Schneeketten

„Deutschland soll besser als in den vergangenen Jahren auf den nächsten Coronawinter vorbereitet sein“, betonte Karl Lauterbach. „Vorbereitet sein – Verhältnismäßigkeit wahren – vulnerable Personen schützen: An diesen drei V orientiert sich unser Corona-Schutzkonzept für die Zeit ab Oktober“, sagte Buschmann.

Bundesregierung. „Coronoia: Winterreifen & Schneeketten“ weiterlesen

Coronoia: Testwahn-Endstadium

An der Uniklinik Gießen darf positiv getestetes Personal arbeiten – aber weiterhin keine negativ getesteten Ungeimpften. | #PeakMadnesss

@FrankfurtZack | Kommentar: Coronoiker-Logik in Sachen „Tests“ im Endstadium. Es ist unfassbar, auf was für eine vollkommen geisteskranke Weise diese hirntote Spezies (nicht erst seit März 2020) jede Form von Logik im Rausch gruppenvergewaltigt. „Coronoia: Testwahn-Endstadium“ weiterlesen

Coronoia: Aussteigende Mitläufer?

Neulich unterhielt ich mich am See mit einem Kumpel über das Thema Mitläufer. Er kennt ebenfalls den einen Dreifach-Gespritzten Rentner, den ich vor einiger Zeit gecancelt hatte und der neulich auch auf ein Opfer der Vakzionalasozialisten traf. Im Gegensatz zu mir kann der Leidensgenosse auch eindeutige Provokationen („Biste jetzt schon geimpft?“) einfach ignorieren. Er will auch die Hoffnung nicht aufgeben, dass einige, die bereits zweimal in die Spritze gerannt sind, beim dritten Mal Nein sagen würden. Ich bleibe in dieser Hinsicht ein als misanthropischer Negativist verschriener Realist. Wer einmal eingeknickt ist, wird auch immer wieder umkippen. „Coronoia: Aussteigende Mitläufer?“ weiterlesen

Coronoia: Mitläufer trifft Opfer

Ende letzten Jahres hatte hier im Blog dokumentiert, wie ich eine mitlaufende See-Bekanntschaft gecancelt habe. Ich hielt ihm u. a. vor, wie er es vor sich selbst rechtfertigen könne, dass wegen dieser totalitären Scheiße insbesondere Leute aus dem Gesundheitsbereich ihre Jobs verlieren? Heute lag ich wieder (wie immer) einige Meter von ihm entfernt. Er begann mit einem sich in der Nähe niedergelassen habenden Pärchen ein Gespräch. Und wie der Teufel so will, vernahm ich u. a., dass die Frau (aus dem Ruhrgebiet) im Gesundheitswesen tätig, ungespritzt und somit von der einrichtungsbezogenen „Impfpflicht“ persönlich betroffen ist. Sie schaut sich derzeit nach Alternativen um, insbesondere auch im Ausland. „Coronoia: Mitläufer trifft Opfer“ weiterlesen

Coronoia: No risk, no fun

Am Freitag hat es mich nach längerer Zeit mal wieder ordentlich zerlegt. Auf einer MTB-Tour fuhr ich einen abschüssigen, geschotterten Waldweg hinab. Ehe es mich aufgrund eines weitestgehend blockierenden und ausbrechenden Vorderrads mit dem Oberkörper auf den Lenker und dann samt Rad auf den Boden hämmerte. Resultat: Eine 1 x 2 cm große Wunde am linken Handballen, eine kleinere am Daumen, mehrere Schürfwunden an beiden Knien, dem rechten Arm und der Schulter. Und eine ordentliche Prellung der rechten Schulter und Rippen. Übertragen auf den Corona-Wahn müsste ich also zukünftig das Radfahren vor allem im Wald komplett einstellen, weil „zu gefährlich“? Oder mich zumindest entsprechend „schützen“? „Coronoia: No risk, no fun“ weiterlesen

Coronoia: BVerwG 1 WB 2.22

Tja, sie geben sich nicht einmal die geringste Mühe, wenigstens den Anschein zu erwecken, den Corona-Impf-Faschismus kritisch zu hinterfragen; unsere höchsten Verwaltungsrichter des Landes. Sie hören sich an mehreren Sitzungstagen die fundierten Einwände der Klägerseite ein – und ignorieren jene einfach vollständig. Der heutige Beschluss ist einmal mehr ein weiterer Putsch gegen die Grund- und Menschenrechte nicht nur der unmittelbar betroffenen Soldaten, sondern der gesamten Bevölkerung. Als auch gegen die Wissenschaftlichkeit im Allgemeinen. Und wir stehen ja erst am Beginn einer furchtbaren Entwicklung; hier werden Pflöcke eingeschlagen, die man ohne eine waschechte Revolution in zig Jahren nicht mehr aus dem betonharten Boden des Faschismus herausbekommt. „Coronoia: BVerwG 1 WB 2.22“ weiterlesen