Coronoia: Lappen-Opportunisten

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass die Landesregierungen den zeitig verschärften „Instrumentenkasten“ in Form von „Winterreifen & Schneeketten“ bereits ab dem 1. Oktober nutzen würden, um uns den Gessler-Maulkorb wieder in allen Lebenslagen aufzunötigen. Letzten Endes bestätigt aber jeder Supermarkt-Einkauf (als auch der Blick aufs Oktoberfest in München und den Cannstatter Wasen), dass (wie von mir noch einmal im Frühjahr bekräftigt) die große Masse eben aus obrigkeitshörigen und mitlaufenden Opportunisten besteht, die alle keine Angst vorm „Virus“, sondern vor Bußgeldern und „sozialer“ Ausgrenzung haben. Trotz „steigender Inzidenzen“ sehe ich auch weiterhin nur um die 5 bis 10 Prozent mit diesen bescheuerten Lappen oder Filtertüten rumlaufen; nicht selten irgendwelche „woken“ Anfang-Zwanziger unter freiem Himmel auf E-Rollern. „Coronoia: Lappen-Opportunisten“ weiterlesen

Coronoia: E(nten)-Scooter

Ich bin mir sicher, dass sie mein demonstratives Kopfschütteln und Grinsen wahrgenommen hat; als ich gestern in der Blocksbergstraße an ihr vorbeifuhr. Die junge Frau (vielleicht Anfang 20) rollte mit ihrem E-Scooter über den linksseitigen Gehweg und tauchte hinter einem Sattelzug wieder auf, als ich zu ihr hinüberblickte. Die mutmaßliche Nachfahrin von Howard the Duck hatte allen Ernstes unter freiem Himmel eine Coronazi-Filtertüte im Gesicht! Eine nette Neben-Pointe war übrigens, dass sie kurz zuvor an einem Fahrzeug des örtlichen Ordnungsamts vorbeifuhr. Das Personal interessiert sich jedoch nicht nur nicht für Falschparker, sondern auch nicht dafür, dass man mit diesen Kackdingern nicht auf dem Gehweg fahren darf. Ihr E-Scooterchen hatte obendrein auch kein Versicherungskennzeichen. Da nimmt man doch viel lieber den Gessler-Maulkorb verweigernde Spaziergänger aus. „Coronoia: E(nten)-Scooter“ weiterlesen

Coronoia: Normalität in Frankreich

Heute führte mich meine Tour mit dem Rennrad nach einer etwas längeren Pause mal wieder durch das nahe Frankreich und die kleine Festungsstadt Bitche, in welcher ich im März erstmals nach einer Ewigkeit wieder einen Supermarkt betrat. Während ich mich in Deutschland beim Blick in die Schulbusse immerhin an einer zunehmenden Anzahl von rebellischen Maulkorbverweigerern erfreuen kann, ist in Frankreich inzwischen alles „normal“. Mir begegneten mehrere Schulbusse – und keines der Kinder darin trug einen der widerlichen Dreckslappen, mit denen man ihre Altersgenossen in Coronazischland immer noch täglich foltert. Ich bin übrigens auch an den örtlichen Supermarkt-Tankstellen vorbeigefahren. Momentan kostet Diesel dort ca. 1,81 und Super95 1,56 Euro. „Coronoia: Normalität in Frankreich“ weiterlesen

Die Schillerstraße im Rechtsausschuss

Gesamtheit von fehlerhaften, minderwertigen Produkten, Werkstoffen, Werkstücken, Waren, die aussortiert werden.

So definiert der Duden eine Bedeutung des Wortes „Ausschuss“. Dass das Recht in der radfahrerhassenden Stadt Pirmasens auch nur eine Ausschussware ist, hatte jene mir ja nicht erst vor einigen Tagen bewiesen (übrigens zwei Tage nach dieser realsatirischen Pressemeldung). Sie hat es auch heute noch einmal bekräftigt, als man mich in den sogenannten „Stadtrechtsausschuss“ geladen hatte, wo Widersprüche von Bürgern gegen Bescheide der Stadtverwaltung behandelt werden. Es ging um die kategorische Weigerung der Stadt, (nicht nur) die Schillerstraße (eine Einbahnstraße) für Radfahrer freizugeben. „Die Schillerstraße im Rechtsausschuss“ weiterlesen

Coronoia: Verseuchte Straßenränder

Es müssen inzwischen Abermillionen von Gessler-Maulkörben an deutschen Straßenrändern bzw. der Natur im Allgemeinen liegen; wo sie dann früher oder später von den Mähmaschinen zerfetzt werden. Als Autofahrer hat man dafür nur einen begrenzten Blick. Als Radfahrer hingegen sieht man diese widerlichen und nicht nur umwelt-, sondern auch gesundheitsschädlichen Fetzen nach 2,5 Jahren Massenwahn wirklich überall herumliegen; teils sogar im tiefsten Wald. Nicht selten schmeißen die Solidarier sogar gänzlich unbenutzte Lappen aus ihrem Autofenster. Nach meiner Dokumentation der neuesten Aktion der radfahrerhassenden Pirmasenser Stadtverwaltung knipste ich auf meiner anschließenden Runde noch schnell zwischen Rodalben und Clausen einen größeren Haufen fachmännisch entsorgter Operations-Gesichtswindeln. „Coronoia: Verseuchte Straßenränder“ weiterlesen

Coronoia: Endloser Ausnahmezustand

Heute haben also die Abnick-Eunuchen auf der großen Bühne des Demokratie-Theaters in Berlin das Seuchen-Grundgesetz schon wieder verlängert – und dabei teils deutlich verschärft. Wegen „neuer Erkenntnisse“ – und so. Schon der völlig willkürlich gewählte, zu „Winterreifen und Schneeketten“ passende „O-bis-O-Zeitraum“ zeigt unverblümt die völlige und nackte Willkür dieses totalitär-faschistischen Systems. Natürlich ist klar, dass dieser „Instrumentenkasten“ (jeder Folterknecht verfügt über ein gut gepflegtes Exemplar) dazu dienen soll, die erwartbaren Proteste auch bzgl. der wohl nun wirklich anstehenden heißen Phase des „Great Reset“ (Inflation, Zusammenbruch mehrerer Industrien, Strom- und Gasversorgung) zu verbieten und auch mit (der schon gewohnten) Gewalt zu unterdrücken. „Coronoia: Endloser Ausnahmezustand“ weiterlesen

Coronoia: Atteste im Wandel der Zeit

Bezüglich der Ausstellung von Attesten zur Befreiung vom Gessler-Maulkorb war ich schon sehr früh äußerst skeptisch. Ich (weithin als unbeugsamer, selten den einfacheren Weg gehender Prinzipienreiter bekannt) sah nicht ein, über ein Stöckchen zu springen und mich in irgendeiner Weise pathologisieren zu lassen, damit ich mein Menschenrecht auf freie Atmung wahrnehmen „darf“. Zumal ich es niemals akzeptiert hätte, mich von Hinz und Kunz (oder „nur ihren Job“ erledigenden Verbrechern in Uniform) „kontrollieren“ zu lassen. Nicht vorstellen konnte ich mir hingegen zu diesem Zeitpunkt, mit was für einer kranken Brutalität das Coronazi-Regime und dessen juristischer Apparat Ärzte und Patienten politisch verfolgen würde. „Coronoia: Atteste im Wandel der Zeit“ weiterlesen

Coronoia: Ein Volk von Arschkriechern

Das schlimme, gefährliche und unerträgliche an diesem totalitären Massenwahn ist ja nicht nur seine himmelschreienede Unlogik, die von Beginn an auf dem Niveau des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ verharrte. Sie waren nackt. Sie sind nackt. Und sie bleiben nackt. Nein, darauf aufbauend kommen ja noch Scheinheiligkeit, Normopathie und Doppelmoral der Zeugen Coronas obendrauf. Da schreit die rotbepunktete, nicht nur eine Spritz‘ habende #DieMaskebleibtauf-Fraktion in der Dauerhasssendung durchgehend nach einer nie mehr endenden „Maskenpflicht“ und schüttelt sich einen von der Palme, wenn böse, unmaskierte „Querdenker“ auf Demos von brutalen Söldnern gefoltert werden. Fliegt dann die Regierung samt ihres propagandistischen Eunuchen-Hofstaats ohne Gesslerlappen im Gesicht nach Kanada (und zurück), wird das in einer unfassbaren Vehemenz auch noch verteidigt.
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Coronoia: Paniktröte Unzicker

Es gibt so gewisse Namen, die hatten sich bereits zu Beginn dieser einzigartigen Schock-Strategie tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Einer davon ist Alexander Unzicker; unter seinen Beiträgen bei Telepolis wird er als „Physiker, Jurist und Sachbuchautor“ vorgestellt. Als nun in meinem Feed-Reader ein Video von Gunnar Kaiser auftauchte, in welchem dieser sich mit Unzicker über „Einsteins Albtraum“ unterhält, fiel ich beinahe komplett vom Glauben ab. Unzicker war gerade in den (entscheidenden) ersten Tagen der „Pandemie“ im verhältnismäßig ausgewogenen Magazin Telepolis einer der übelsten Demagogen und Hetzer, denen ich mit die Hauptschuld an der Erzeugung dieser kollektiven Tabula rasa gebe.
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Coronoia: Apothekenzombies

Dass die Deutschen komplett hirntot sind, sehe ich seit Ende des allgemeinen Maulkorbzwangs fast täglich vor den Apotheken. Während sich die Rentner im Supermarkt und in der Kneipe superspreadend amüsieren, stellen sie sich vor jeder Apotheke brav mit Lappen im Gesicht und Abstand vor die Eingangstür. Schließlich liebt das böse Coronny-Virus solche Räume besonders, weshalb dort offenkundig immer noch „Zugangsbeschränkungen“ gelten. Besonders absurd ist das bspw. im Kaufland in Fehrbach, wo eine Apotheke im Gebäude des Lebensmittelkonzerns angesiedelt ist. Man kann dieser grenzdebilen Spezies und den ihr angehörenden Juristen, die so einen willkürlichen Bullshit nicht umgehend für nichtig erklären, nur noch das sofortige Aussterben wünschen. „Coronoia: Apothekenzombies“ weiterlesen