Coronoia: Dann ist das Spiel vorbei

Ich fürchte mich nicht vor der Schlacht. Aber jene muss einen Sinn haben. Für die Demokratie zu schreiben in einem Land, dessen Bevölkerung die demokratischen Grundwerte per Abstimmung ablehnt, da sehe ich keinen Sinn mehr. Ich weiss, dass es in der Schweiz noch viele Demokraten gibt. Ich kenne ja persönlich so einige. Aber eine Demokratie kann nicht bestehen, wenn die Eliten, die Medien wie auch das Volk die Demokratie mehrheitlich ablehnen. Dann ist das Spiel einfach vorbei.

Volker Birk | Dieses Blog endet hier. | >b’s weblog. „Coronoia: Dann ist das Spiel vorbei“ weiterlesen

Coronoia: Injizierbare Reisefreiheit

Wir wollen ja auch für Geimpfte – Entschuldigung, ich muss das sagen – die so saublöd waren und sich haben impfen lassen, nur, weil sie weiter reisen wollten. Ja, sagt’s – ist euch noch zu helfen? Dürft ihr überhaupt noch einen Vertrag unterschreiben mit diesem Intelligenzquotienten? Was ist denn das für eine Haltung? „Weil ich reisen will, lass ich mir irgendeinen Dreck …“ – den überhaupt niemand begreift, außer einer gewissen korrupten Clique-Elite da, aus der BigTech, BigPharma, Vermögensverwaltung und gewissen Familien. Trotzdem. Nein, noch ist Polen nicht verloren! Aber lasst euch nicht noch eine dritte, vierte und fünfte Impfung verpassen; zieht mal einen Schlussstrich.

Marco Caimi | Impfspektion – die wahren Hintergründe. „Coronoia: Injizierbare Reisefreiheit“ weiterlesen

Coronoia auch in der Schweiz

Daniel Stricker, der in seinem Youtube-Kanal StrickerTV regelmäßig auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise die Verlogenheit vor allem der schweizerischen Medien bloßstellt, behandelte gestern in seiner täglichen Live-Sendung die willkürliche Freiheitsberaubung der Bürger durch den Schweizer Bundesrat. In aller Regel spricht er in seinen Videos schwitzerdütsch – und dies, obwohl er weiß, dass er noch mehr Zuschauer bzw. Abonnenten haben könnte, wenn er hochdeutsch reden würde. Ich persönlich finde das großartig; Anpassung beginnt nämlich im Kleinen! 😉 Seine Recherchen förderten auch in der Schweiz ähnlich skandalöse Zustände zutage wie in Bayern, denn die Regierung der Schweiz gesteht im Grunde ein, seit Monaten mittels eines völlig ungeeigneten PCR-Tests willkürlich und unbegründet Freiheitsberaubung zu begehen. „Coronoia auch in der Schweiz“ weiterlesen

Coronoia im Sommerloch

Wenn ich noch das klassische Fernsehen verfolgen würde (was seit inzw. mehr als 5 Jahren nicht mehr der Fall ist) stünde gerade die Zeit an, in der man nix anderes mehr sieht, als die Wiederholungen von Serien und Filmen, die bereits gefühlte 50 Mal wiederholt wurden. Auch sonst kehrt – trotz dieser sich weiterhin vor unseren Türen austobenden Todesseuche – irgendwie in der letzten Zeit eine gewisse Form der gewohnten „Sommerpause“ ein. Unser unangefochtener Star-Virologe lässt seine Podcast-Jünger und den Rest der Nation erst einmal für eine Weile im Stich – vielleicht ist er auf der Suche nach seiner Doktorarbeit? „Coronoia im Sommerloch“ weiterlesen

Schöllenen für Radfahrer gesperrt

In meinem Reisebericht zum ersten Drei-Tages-Trip in die Schweiz im Jahr 2004 hatte ich das Thema Schöllenen-Schlucht kurz angesprochen, denn jene unumfahrbare Straße (die Teil der Verbindung über den Gotthard- und Furkapass ist) wurde wegen umfangreicher Bauarbeiten einfach für (berghochfahrende) Radfahrer über längere Zeit komplett gesperrt. Man hatte also nur noch die Alternative, sein Rad in den (natürlich kostenpflichtigen) Bus zu verfrachten, um ins Hochtal Urseren zu gelangen. Doch auch nach dem Abschluss der Bauarbeiten bleibt die Nutzung eines Großteils der Nationalstraße 2 in der Schöllenenschlucht für Radfahrer tabu, denn es wurde ein Verkehrsverbot verhängt. „Schöllenen für Radfahrer gesperrt“ weiterlesen

Reise in die Schweiz 2004

Ein verregneter Januar-Sonntag eignet sich gut für einen weiteren, kleinen Reisebericht aus dem Jahr 2004. Wie bereits im Bericht zu meiner Reise zur Tour de France angedeutet, war ich ein paar Wochen zuvor für drei Tage (erstmals überhaupt) in die Schweiz gefahren, um drei Alpenpässe zu bezwingen. So befuhr ich am 1. Tag den Furkapass (ab Wassen), am 2. Tag den Sankt-Gotthard-Pass (von Airolo) und am 3. Tag den Klausenpass (ab Altdorf). „Reise in die Schweiz 2004“ weiterlesen