Piktogramm-Einfaltspinseleien

Vor circa einer Woche fiel mir auf, dass der LBM offenkundig nur schlappe drei Jahre nach dem blauen Herbst 2019 im Kreis Südwestpfalz damit begonnen hat, die sagenumwobenen „Piktogramme“ auf einige einstmals bebläute Wegelchen zu pinseln. Was ich allgemein und rechtlich von dieser Notlösung halte, habe ich vor allem in meiner epischen Strafanzeige anlässlich des schweren Unfalls bei Fischbach im August 2021 genauer ausgeführt. In diesem Sommer hatte die Rheinpfalz berichtet, dass ich dahinterstecke und der LBM dabei sei, die damals angedachte Sache mit den Piktogrammen „bald“ umzusetzen. Nun wäre der LBM nicht der LBM, wenn er mir auch dieses Mal nicht erneut bewiesen hätte, dass ihn die Sicherheit von Radfahrern einen feuchten Scheiß interessiert. „Piktogramm-Einfaltspinseleien“ weiterlesen

Coronoia: Lappen-Opportunisten

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass die Landesregierungen den zeitig verschärften „Instrumentenkasten“ in Form von „Winterreifen & Schneeketten“ bereits ab dem 1. Oktober nutzen würden, um uns den Gessler-Maulkorb wieder in allen Lebenslagen aufzunötigen. Letzten Endes bestätigt aber jeder Supermarkt-Einkauf (als auch der Blick aufs Oktoberfest in München und den Cannstatter Wasen), dass (wie von mir noch einmal im Frühjahr bekräftigt) die große Masse eben aus obrigkeitshörigen und mitlaufenden Opportunisten besteht, die alle keine Angst vorm „Virus“, sondern vor Bußgeldern und „sozialer“ Ausgrenzung haben. Trotz „steigender Inzidenzen“ sehe ich auch weiterhin nur um die 5 bis 10 Prozent mit diesen bescheuerten Lappen oder Filtertüten rumlaufen; nicht selten irgendwelche „woken“ Anfang-Zwanziger unter freiem Himmel auf E-Rollern. „Coronoia: Lappen-Opportunisten“ weiterlesen

Coronoia: Verseuchte Straßenränder

Es müssen inzwischen Abermillionen von Gessler-Maulkörben an deutschen Straßenrändern bzw. der Natur im Allgemeinen liegen; wo sie dann früher oder später von den Mähmaschinen zerfetzt werden. Als Autofahrer hat man dafür nur einen begrenzten Blick. Als Radfahrer hingegen sieht man diese widerlichen und nicht nur umwelt-, sondern auch gesundheitsschädlichen Fetzen nach 2,5 Jahren Massenwahn wirklich überall herumliegen; teils sogar im tiefsten Wald. Nicht selten schmeißen die Solidarier sogar gänzlich unbenutzte Lappen aus ihrem Autofenster. Nach meiner Dokumentation der neuesten Aktion der radfahrerhassenden Pirmasenser Stadtverwaltung knipste ich auf meiner anschließenden Runde noch schnell zwischen Rodalben und Clausen einen größeren Haufen fachmännisch entsorgter Operations-Gesichtswindeln. „Coronoia: Verseuchte Straßenränder“ weiterlesen

Coronoia: Frießhardt, der Busfahrer

In Schillers „Wilhelm Tell“ ist es bekanntlich der Wächter Frießhardt, der (gemeinsam mit Leuthold) den Protagonisten verhaftet, weil jener sich dem Gruße des Gesslerhuts verweigert. Als ich am Donnerstag in aller Frühe mit dem MTB in Richtung See fuhr, konnte ich gegen Ende meiner Tour eine ähnliche Szene an einer Bushaltestelle beobachten. Der Fahrer des privaten (nach meinen langjährigen Erfahrungen fast nur aus Personal bestehend, welches den Führer- und Personenbeförderungsschein in der Cornflakes-Packung gefunden hat) Busunternehmens, welches einstmals im primär auf Lohndumping aufbauenden „Vergabe-Wettbewerb“ das regionale Busnetz „gewann“, überholte mich vor jener Bushaltestelle in der gewohnt fragwürdigen Weise (Kurve, zu wenig Abstand). „Coronoia: Frießhardt, der Busfahrer“ weiterlesen

Coronoia: Aussteigende Mitläufer?

Neulich unterhielt ich mich am See mit einem Kumpel über das Thema Mitläufer. Er kennt ebenfalls den einen Dreifach-Gespritzten Rentner, den ich vor einiger Zeit gecancelt hatte und der neulich auch auf ein Opfer der Vakzionalasozialisten traf. Im Gegensatz zu mir kann der Leidensgenosse auch eindeutige Provokationen („Biste jetzt schon geimpft?“) einfach ignorieren. Er will auch die Hoffnung nicht aufgeben, dass einige, die bereits zweimal in die Spritze gerannt sind, beim dritten Mal Nein sagen würden. Ich bleibe in dieser Hinsicht ein als misanthropischer Negativist verschriener Realist. Wer einmal eingeknickt ist, wird auch immer wieder umkippen. „Coronoia: Aussteigende Mitläufer?“ weiterlesen

Coronoia: Mitläufer trifft Opfer

Ende letzten Jahres hatte hier im Blog dokumentiert, wie ich eine mitlaufende See-Bekanntschaft gecancelt habe. Ich hielt ihm u. a. vor, wie er es vor sich selbst rechtfertigen könne, dass wegen dieser totalitären Scheiße insbesondere Leute aus dem Gesundheitsbereich ihre Jobs verlieren? Heute lag ich wieder (wie immer) einige Meter von ihm entfernt. Er begann mit einem sich in der Nähe niedergelassen habenden Pärchen ein Gespräch. Und wie der Teufel so will, vernahm ich u. a., dass die Frau (aus dem Ruhrgebiet) im Gesundheitswesen tätig, ungespritzt und somit von der einrichtungsbezogenen „Impfpflicht“ persönlich betroffen ist. Sie schaut sich derzeit nach Alternativen um, insbesondere auch im Ausland. „Coronoia: Mitläufer trifft Opfer“ weiterlesen

Coronoia: No risk, no fun

Am Freitag hat es mich nach längerer Zeit mal wieder ordentlich zerlegt. Auf einer MTB-Tour fuhr ich einen abschüssigen, geschotterten Waldweg hinab. Ehe es mich aufgrund eines weitestgehend blockierenden und ausbrechenden Vorderrads mit dem Oberkörper auf den Lenker und dann samt Rad auf den Boden hämmerte. Resultat: Eine 1 x 2 cm große Wunde am linken Handballen, eine kleinere am Daumen, mehrere Schürfwunden an beiden Knien, dem rechten Arm und der Schulter. Und eine ordentliche Prellung der rechten Schulter und Rippen. Übertragen auf den Corona-Wahn müsste ich also zukünftig das Radfahren vor allem im Wald komplett einstellen, weil „zu gefährlich“? Oder mich zumindest entsprechend „schützen“? „Coronoia: No risk, no fun“ weiterlesen

Coronoia: Rückfragen

Nur ein Mal mit Profis arbeiten. Oder wenigstens würdige Gegner haben. Wie schön es doch wäre, wenn (nicht nur) Polizeibehörden Bürger nicht als zu misshandelnde Feinde, sondern im geringeren Maße eben auch nicht von Vornherein als Gegner sähen? Im Februar 2021 schrieb ich schon einmal über die Reaktion des Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit des Polizeipräsidiums Westpfalz anlässlich einer Meldung mit Corona-Bezug. Neulich konnte ich trotz all der ernüchternden Erfahrungen der letzten Jahre einfach nicht widerstehen, ein weiteres Lehrbeispiel für tendenziöse und framende Polizeiberichterstattung zum Anlass zu nehmen, mit dem Finger wieder mal richtig tief in die Wunde zu drücken. „Coronoia: Rückfragen“ weiterlesen

HBR-Dilettantismus Grenzenlos

Am Sonntag drehte ich mit vier anderen Ungeschlumpften eine schöne Tour zwischen Lemberg und Dahn. Vermutlich würden jene auch nur mit den Augen rollen, weil ich mich jetzt wieder mal ein wenig über Sachen aufrege, für die sie, obwohl auch gerne mit dem Rad unterwegs, keinerlei Bewusstsein haben. Da mich in Sachen Corona derzeit eh die Ideenlosigkeit plagt, haue ich doch einfach mal wieder eine Polemik über den grenzenlosen Dilettantismus in Sachen Radverkehr im Südwesten der Republik raus? Was würde sich hierzu besser eignen, als die neuen, sogenannten „Radwege“ zwischen Frankreich und dem Kreis Südwestpfalz, die neulich „freigegeben“ wurden? „HBR-Dilettantismus Grenzenlos“ weiterlesen

Coronoia: Die Entlappungsphase (Teil 3)

Den älteren meiner beiden jüngeren Brüder habe ich vor allem während der Kindheit und Jugend sehr gerne vor seinen Freunden aufgezogen. Denn er nuckelte noch bis ins Grundschulalter hinein regelmäßig seinen von Mutti in der Mikrowelle aufgewärmten Kaba aus dem Babyfläschchen! Ich habe schon lange keinen Kontakt mehr zu ihm, kann mir aber auch gut vorstellen, dass auch er zu den rund 85 Prozent (von mir geschätzt) gehört, die sich beim Einkaufen regelmäßig als infantile Volldeppen outen, indem sie sich (völlig unbeeindruckt vom Wegfall der Pflicht) weiterhin den entwürdigenden Gessler-Lappen vor die Atemwege spannen. „Coronoia: Die Entlappungsphase (Teil 3)“ weiterlesen