Coronoia: Empfehlungen vom 18.05.22

Nichts Neues im Südwesten von Coronazischland. Wobei ich meine, dass die Anzahl derer, die sich beim Einkaufen weiterhin den Gesslerlappen überstreift, in der letzten Zeit kontinuierlich abgenommen hat. Momentan würde ich die Lappenquote auf etwa 30 % schätzen. Zwar immer noch zu viel, aber schon eine relativ deutliche Minderheit. Ansonsten hält die Ideenlosigkeit bzgl. weiterer Blogbeiträge unvermindert an. „Coronoia: Empfehlungen vom 18.05.22“ weiterlesen

Coronoia: Käfige

Leute, ihr müsst endlich damit aufhören, euch aus Angst davor, in einen kleineren Käfig gesperrt zu werden, an den Gitterstäben eures gewohnten, etwas geräumigeren und bequem eingerichteten Käfigs festzuklammern. Ansonsten werdet ihr niemals auch nur eine Vorstellung davon erlangen, was es überhaupt bedeutet, frei zu sein. Ihr bleibt bis zu eurem Tod geistig und materiell eingepferchtes Nutzvieh. „Coronoia: Käfige“ weiterlesen

Coronoia: Empfehlungen vom 16.05.22

Tja, irgendwie ist die Luft völlig draußen. Pirmasens hat rund 40.000 Einwohner. Im Winter sollen es mal 400 Menschen gewesen sein, die teils illegal und unter permanenter Androhung von Bußgeldern und anderweitiger politischer Verfolgung wegen Gessler-Lappen-Verweigerung „spazieren“ waren. Heute waren es 13. Wir vergeuden gerade allen Ernstes den dritten Sommer in Folge. Wir werden uns wieder nicht wehren. Und wir werden wieder, wie die Häftlinge nach dem Freigang, in unsere immer kleiner werdenden Zellen zurückkehren. DAS frustriert mich mehr als alles andere. „Coronoia: Empfehlungen vom 16.05.22“ weiterlesen

Coronoia: Pönale Quoten

Eine der ersten Passagen aus interessanten Videos, die ich hier im Blog transkribiert hatte, war eine vom damals noch seinen Professorentitel tragenden Juristen David Jungbluth in einem Beitrag über die politische Justiz in Deutschland. Im April unterhielt er sich mit Jens Lehrich am Vorabend der Abstimmung über die „Impfpflicht“ in der Fair-Talk-Reihe „After Dark“ u. a. auch über die allgemeine Arbeitsweise in deutschen Staatsanwaltschaften und nach welchen Kriterien Staatsanwälte dienstlich beurteilt werden. „Coronoia: Pönale Quoten“ weiterlesen

Coronoia: Offline

„Unwissenheit ist Stärke“ lautet eine der Inschriften auf dem Ministerium für Liebe in Orwells „1984“. Ich wurde zuletzt auch wieder einmal besonders garstig, als mich jemand aufforderte, mir meine individuelle Wahrnehmung der Situation mit euphemistischen Begriffen schönzureden. Die gekappte Internetleitung hier entzog mich zwangsweise sechs Tage jeglicher Information über Corona, die Ukraine und den ganzen anderen Scheiß. War es heilsam? Eher nicht. Zwar hat die Frequenz, mit der es in diesem „Sommer der gelockerten Fesseln“ zu Hiobsbotschaften kommt, deutlich nachgelassen und das einzige, was ich wirklich mitbekam, war in einem Gespräch mit einem befreundeten Ehepaar die Sache mit Ronny Weikl, der die strafbare Gotteslästerung begang, Menschen von dem Hakenkreuz-Armbinden-Äquivalent der Coronazis zu befreien. „Coronoia: Offline“ weiterlesen

Coronoia: Aus der Puste

Am Sonntag drehte ich mit vier anderen Ungeschlumpften eine angenehme Tour im Übergang zwischen dem Pfälzerwald und der Sickinger Höhe. Dabei war in der Summe die An- und Abreise sogar reicher an Kilometern als die eigentliche Tour. 😉 Nach einem philosophischen Ausklang auf einer schönen Sitzgelegenheit bei Petersberg begleitete ich den Kumpel, mit dem ich auch schon öfters an Freitagen durch die Wälder ritt, noch bis vor die Tore von Pirmasens. Ich fuhr dann rechts die abenteuerliche HBR-Route hoch Richtung Gersbach. Auf dem letzten steilen Stückchen sah ich vor mir einen anderen Mountainbiker, der für einen Moment kurz anhielt. „Coronoia: Aus der Puste“ weiterlesen

Coronoia: Der Proselyten-Präsident

Ein Gastbeitrag von my nano.

Juristisches Vorgehen gegen Macrons Covid-Sekte REM in Frankreich.

Es gibt nur wenige Rechtsanwälte oder gar Richter, die sich auf ihrer Handlungsebene gegen das Covid-Regime zur Wehr setzen. Erfolge werden demgemäß auch höchstens gegen spezielle Anordnungen erzielt, grundsätzliche Kritik an den repressiven Maßnahmen gelangte bisher nicht zu juristischer Würdigung. Im deutschen „Corona-Ausschuss“ will man sich aus taktischen Gründen auf Zivilrechtliches konzentrieren, hat aber trotz zahlreicher Ankündigungen noch nichts Greifbares vorzuweisen. „Coronoia: Der Proselyten-Präsident“ weiterlesen