Coronoia: OU-Entscheidungen

Die Frage, ob jemand zurecht als Mörder zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, entscheidet genaugenommen – und das sage nicht ich, sondern das sagt der Professor Fischer, Senatsvorsitzender am BGH – entscheidet genau ein Mann; eineinhalb vielleicht. Der Senatsvorsitzende verteilt die Fälle; die einzelnen Berichterstatter schauen sich die einzelnen Fälle an und machen dann ihre Vorschläge. Und in 80 bis 90 % der Fälle heißt dieser Vorschlag: „Da machen wir eine OU-Entscheidung.“ Und eine OU-Entscheidung heißt: Offensichtlich unbegründet wird die Revision zurückgewiesen.

Rechtsanwältin Dagmar Schön | State of the German Judiciary | Der Zustand der deutschen Justiz | ICICLAW. „Coronoia: OU-Entscheidungen“ weiterlesen

Coronoia: Murmeltiertag XLI

Kinder und Jugendliche schenken einem ja sooo viel! Der Zufall wollte es am heutigen frühen Nachmittag so, dass ich meine tägliche Runde mit dem MTB an der frischen Luft just in jenem Moment startete, als der Schulbus das Dorf hinunterfuhr. Bekanntlich wurde mit Beginn des heutigen Murmeltiertages das tödlichste Virus seit Menschengedenken über Nacht schlagartig um Welten ungefährlicher, sodass in Bussen und Bahnen auch im von der Hygiene-Gauleiterin Dreyer regierten Rheinland-Pfalz kein Gessler-Maulkorb mehr im Gesicht getragen werden muss. Tja. An diesem Face-Freedom-Day würde man ja meinen, dass insbesondere die seit fast drei Jahren zwangsverschleierte Jugend aufatmen würde? „Coronoia: Murmeltiertag XLI“ weiterlesen

Coronoia: Schon wieder Ende Januar

Es ist schon irre, wie die Zeit verfliegt. Ich könnte schon wieder groß „rumjammern“; wie das ein hier mit deutlich mehr Worten als der Hausherr Kommentierender immer wieder mal bezeichnet hat. Aber eine Erkenntnis, die ich aus meiner seit Dezember anhaltenden massiven Schreib- und Blogpflege-Faulheit gewonnen habe, ist eben auch, dass es wirklich keinen Sinn mehr zu ergeben scheint? Wenn es denn überhaupt je einen hatte? Denn es geht ja auch ohne, oder? Momentan bin ich wieder auf der philosophischen Suche nach einem Sinn, den das Leben im Allgemeinen – und vor allem mein unbedeutendes eigenes – angeblich haben soll? In dieser Woche steht übrigens auch der nächste Murmeltiertag an. Aber ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich mich selbst hierfür noch für ein paar Zeilen werde aufraffen können. „Coronoia: Schon wieder Ende Januar“ weiterlesen

Deutsche Panzer rollen wieder

Tja, lieber Maulkorb-Michel. Das hast du totalverblödetes Stück Scheiße uns ja wieder mal schön eingebrockt. Nach drei Jahren Corona-Faschismus und einem Jahr intensivem Russland-Hass rollen nun bald wieder deutsche Panzer an die Ostfront. Dort, wo damals Hitlers Feldzug ins Stocken geriet und die Niederlage Nazi-Deutschlands eingeleitet wurde. Damals (von der Lüge abgesehen, dass „ab 5 Uhr 45 zurückgeschossen“ werde) war man immerhin auch nicht so feige, einen Stellvertreterkrieg zu führen und andere für die Interessen seines Herren (die USA) bluten zu lassen. Wobei die gegenüber dem Psychopathen Klabauterbach nur in Nuancen harmloser wirkende Völkerrechtsexpertin Baerbock dessen Kriegserklärung vom vergangenen Oktober ja gerade erst bekräftigt hat. „Deutsche Panzer rollen wieder“ weiterlesen

Coronoia: Aus Liebe zuschlagen

Kennen wir aus der Familien-Psychologie: „Mutti schlägt dich ja nur, weil sie dich so lieb hat!“ Das stiftet so eine herrliche Double-Bind-Konstellation im Hinblick auf Herrscher und Beherrschte, die auch verheerend ist in der individual-psychologischen Genese. Und im politischen Raum ein herrliches Fundament für totalitäre Regime schafft.

Matthias Burchardt (in Bezug auf Bidermans Diagramm des Zwangs) | Vorgespräch 71 – Darüber sollten wir lieber nicht reden! | BBTalk. „Coronoia: Aus Liebe zuschlagen“ weiterlesen

Coronoia: Zeitverschwendung

Neulich unterhielt ich mich mit einem Kumpel per e-mail über seine unzähligen Corona-Verfahren. Ein bis 2020 völlig unbescholtener, direktdemokratisch engagierter Bürger, der aufgrund dieser geisteskranken Scheiße (fast ausschließlich wegen des Gessler-Maulkorbs) mehrere Bußgeld- und Strafprozesse zu durchleiden hatte. Er schickt mir auch regelmäßig den gewaltigen Berg an dicken pdf-Dokumenten; beschreibt mir, wie ihn dieses System mit absolut hirnrissigem und überflüssigem Bullshit tagelang beschäftigt. Aber was bleibt ihm anderes übrig, als allein zu versuchen, wenigstens doch noch irgendwie zu seinem „Recht“ (und nicht in den Knast) zu kommen? Diese Zeit ist so oder so unwiderbringlich weg. Und man wird dafür niemals entschädigt. „Coronoia: Zeitverschwendung“ weiterlesen

Coronoia: Der Apotheker

In der Hochphase des Vakzionalasozialismus fiel mir eine Apotheke, an der ich fast täglich in Pirmasens vorbeiradle, besonders negativ auf. Deren Inhaber scheint ein besonders radikaler Zeuge Coronas zu sein und hat seine Kundschaft sehr gut verzogen. Ob es derzeit noch geisteskranke „Corona-Regelungen“ gibt, in Apotheken nur eine bestimmte Zahl von Menschen einzulassen, einen Demütigungslappen zu tragen oder „Abstände“ zu halten, ist mir ehrlich gesagt scheißegal. Zumindest eine in einer Kaufland-Filiale residierende Apotheke kommt ohne den ganzen Mist aus. In der anfangs erwähnten Apotheke stehen jedenfalls immer noch täglich mehrere Leute brav in der Kälte vor der Tür, weil der Inhaber offenkundig weiterhin sein „Hausrecht“ durchsetzt. „Coronoia: Der Apotheker“ weiterlesen

Coronoia: Wer nicht hören will

Eine Verwandte, selbst euphorische Impfbefürworterin & Ärztin kann nach einer Sinusvenenthrombose fast nicht mehr arbeiten. Sie ist ständig in Behandlung aber ohne Erfolg.

Sie kann ihre Kollegen nicht vom Impfschaden überzeugen, obwohl sie CTs vor der Impfung hat.

@ProfAlkas. „Coronoia: Wer nicht hören will“ weiterlesen

Coronoia: Jahresanfangsunlust

Der Jahreswechsel ist immer so eine Zeit, zu der man sich die Frage stellt, ob man nicht etwas verändern sollte? Weiter so, im gewohnten Trott? Manche nennen es „gute Vorsätze“. Wobei man ja auch hierbei erst einmal die Möglichkeit haben müsste, eine wirkliche Veränderung anzustoßen. Ich habe jedenfalls keine – und wirkliche Impulse oder Hilfestellung von anderer Seite gab es in nennenswerter Weise vielleicht während der Hochphase des Corona-Faschismus – aber diese Zeit ist halt nun einmal vorüber. Hilft ja alles nix. Bezeichnend ist im Übrigen auch, dass jemand aus der örtlichen Gruppierung sich ein paar meiner Fotos in seine Büros hängen wollte. Da es in seiner Firma allerdings auch nicht mehr so läuft, wird es mit den letzten fünf der ursprünglich acht ausgewählten Werke nun auch nichts mehr. „Coronoia: Jahresanfangsunlust“ weiterlesen

Coronoia: Maskenkasten

Ein Gastbeitrag von Helene

Sagen Sie mal – Sie haben wohl nicht alle Masken im Kasten?!

Es war nur eine kurze Notiz in der Zeitung, die mich davon in Kenntnis setzte, daß ab dem neuen Jahr(1) zwei sogenannte »Schutzmasken« im KfZ-Verbandskasten Pflicht sind. Ui, dachte ich, und nun? Da bin ich über fast drei Jahre ganz ohne Maske ausgekommen – in meinem Gesicht wie auch in meinem Besitz – und nun soll ich mir zwei Stück davon kaufen, um dieser Vorschrift Genüge zu tun? Irgendwie hat’s mich da geschaudert. Nö, hab ich gedacht, ohne mich. Und was wäre überhaupt los, wenn ich das nicht täte? „Coronoia: Maskenkasten“ weiterlesen